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Als die Allerliebste HALT’S MAUL sagte

Als die Allerliebste HALT’S MAUL sagte

„Schatz, denke bitte daran, wir wollen nur mal schauen“, sagt die Allerliebste.
Natürlich wollen wir nur mal schauen, schließlich sind wir in einem der besten Autohäuser der Stadt und sind nur deshalb hineingegangen, weil wir sowieso gegenüber zu tun hatten und weil es eine kostenlose Spielesammlung gibt.

„Ja doch!“

„Sei nicht gleich so ungehalten, ich wollte es nur gleich gesagt haben.“

„Erstens haben wir ein Auto und zweitens will ich unser sauer verdientes Geld nicht unnötig verschleudern“, beruhige ich sie.

Da fällt mein Blick auf einen Hummer. Ein Hummer ist in diesem Fall kein Meerestier, sondern ein großer, kantiger, amerikanischer Geländewagen. So einen wollte ich immer schon haben. Der hat bestimmt 300 PS, denke ich gerade, als die Stimme der Allerliebsten, wie aus weiter Ferne zu mit dringt:

„Ach, ist der sühüß!“


Gefahr! Wenn die schon ’sühüß‘ sagt, dann ist es immer irgendein rosafarbener Scheiß, wetten?
Deshalb schaue ich gar nicht hin, sondern bleibe in meinen Gedanken bei den fast 1 Meter hohen Reifen und dem schönen dunkelolivfarbenen Lack.

Als die Allerliebste HALT'S MAUL sagteAls die Allerliebste HALT'S MAUL sagte

„…niiiiedlich“, dringt es wie durch Watte an mein Ohr und gerade will ich die Tür des amerikanischen Straßenpanzers öffnen, da muss einer die Watte aus meinem Ohr gezogen haben:

„NIIIIIEDLICH HABE ICH GESAGT!“

Ich glaube es ist an der Zeit, wenigstens so zu tun, als interessierte mich, was die kleine Halbungarin da so niedlich findet und so lande ich wieder auf diesem Planeten und wende mein müdes Haupt. Anke steht vor einem Ding.

Ich mag gar nicht richtig hingucken, es ist so ein japanisches Ding, ein rundliches japanisches Ding und es ist gelb.

„Sag selbst, der ist doch niedlich oder?“

Noch müder als zuvor nicke ich, fast schon mechanisch, und gehe einen Schritt auf dieses gelbe Etwas zu. Bei näherer Betrachtung entpuppt es sich als ein Zukimahakomonda oder so. Auf jeden Fall ist es ein höchst unpraktischer Zweisitzer und vor allem ist er innen lila.
Mühsam kämpfe ich gegen den Würgereiz an, da hängt sich die Allerliebste an meinen rechten Oberarm, macht so einen spitzen Mund und kullert mit den Augen.

„Sühüß, oder?“

Was soll ich tun? Mein Mageninhalt ist angesichts dieser gelb-lila Abscheulichkeit auf dem Weg nach oben und andererseits liebe ich doch dieses kulleräugige Getüm an meiner Seite.
Jetzt nochmals zu nicken, wäre ein taktischer Fehler. Irgendetwas Abfälliges über den Zukimamatschimupfel zu sagen, wäre ebenfalls fatal.

So entschließe ich mich dazu, meine gesamte männliche Überzeugungskraft in die Waagschale zu werfen: „Nun ja, der ist nicht schlecht, aber etwas unpraktisch, findest Du nicht? Er hat nur zwei Sitze und wir haben zwei Kinder und zwei riesengroße Hunde.“

„Ja, der wäre ja auch nur für mich!“

„Dann würde es ein Motorroller auch tun, oder irgendso ein elektrisches Gefährt mit einem Sitz.“

Ich glaube, die letzte Äußerung war irgendwie nicht im Sinne der mir angetrauten Frau, denn sie stößt mir ihren spitzen Ellenbogen in die Seite. Der ist so spitz, dass er fast bis zur Milz durchdringt. Während ich noch nach Luft schnappe, schlendert so ein höchst überflüssiger Autoverkäufer herbei, streicht mit der flachen Hand über den abscheulich gelben Lack und sagt:

„Der isses, oder?“

Dabei grinst er wie ein Pornoproduzent und entblößt eine Doppelreihe schlecht gemachter Zahnkronen. Noch bevor ich etwas sagen kann, mir fehlt immer noch die Luft, nickt die Allerliebste und der Verkäufer reißt die Tür des Autos auf. Schneller als sie sich jemals zuvor bewegte, sitzt sie hinter dem Steuer. Und ich glaube es kaum, sie dreht wie ein kleines Kind am Lenkrad und macht mit dem Mund: „Brumm brumm….“

Ja bin ich denn im falschen Film?
Wir wollten nur die kostenlose Spielesammlung abstauben und mal einen sehnsüchtigen Blick auf einen Hummer werfen und jetzt sitzt die Frau, die ich bislang so lieb hatte, in einem gelb-lila Krankenfahrstuhl für zwei Personen!

„Schahatz, der ist sühüß!“

Soll ich mich auf den Boden werfen und herumwälzen? Soll ich dem Pornoproduzenten ein paar in die Fresse hauen oder was?

„Moment mal“, lasse ich meine wohltönende Stimme erklingen und schiebe den Schleimling beiseite, was mir schon allein deshalb leicht gelingt, weil er rund zwei Köpfe kleiner und dreißig Kilo leichter ist als ich. Zur Allerliebsten gewandt sage ich: „Pass auf, wir wollten nur mal gucken und keinen Japazucki kaufen, okay? Und wenn du da nicht sofort aussteigst, setze ich mich in den Hummer und eins sage ich dir, ich steige nie mehr aus!“

„Ja Schatz“, sagt mein Eheweib und fährt fort, „nimm am besten gleich zwei!“

Mit glasigen Augen dreht sie am Lenkrad, macht immer wieder Brumm-Brumm und der etwas abseits in Abwehrstellung stehende Verkäufer hüpft immer auf und ab. Jedesmal, wenn er hoch genug ist, um über meine massige Gestalt hinwegzublicken, ruft er meiner Frau die technischen Details zu. Zumindest ruft er ihr die Details zu, die eine Frau interessieren könnten:

Er: „Beleuchtetes Handschuhfach!“

Ich: „Sie trägt niemals Handschuhe!“

Er: „Ausklappbarer Becherhalter!“

Ich: „Die kleckert schon, wenn sie daheim auf dem Sofa was trinkt….“

Er: „Beleuchteter Kosmetikspiegel!“

Ich: „Wenn das kein Vergrößerungsspiegel ist, nutzt der gar nix, die ist fast blind.“

Er: „Vanillefarbiger Teppichboden!“

Ich: „Abwaschbarer Gummiboden wäre besser, vor allem wenn sie den Becherhalter nimmt!“

Er: „Elektrisches Schiebedach!“

Ich: „Der zieht es immer! Immer!“

Er: „Beheizbare Sitze!“

Ich: „Wenn’s kalt ist und Schnee liegt, fährt die sowieso nicht.“

Er: „Verstellbares Lenkrad!“

SIE: „Halt’s Maul!“

Allein schon wie sie das sagt, signalisiert dass Gefahr im Verzuge ist! Sie hat dann so einen Unterton in der Stimme, der irgendwo zwischen gefährlich und zuckersüß schwingt. So schwingende Untertöne können nur Frauen produzieren.

Der Schleimer hört auf zu hüpfen, wuselt um mich herum und will der Allerliebsten die ganzen Ablagefächer zeigen. Da der Zukimosho aber sehr klein ist, muß er sich dabei an meine Frau schmiegen. Sowas gibt’s doch nicht! Waren nicht früher alle schleimigen Verkäufer schwul?
Es kommt mir also sehr recht, als Anke sagt: „Komm, setz dich doch mal rein!“

Obwohl meine Magennerven immer noch rebellieren, will ich ihrem Wunsch nachkommen und gehe auf die Beifahrerseite. Anke beugt sich herüber, öffnet mir die Tür und ich stecke ein Bein ins Auto. Mehr passt auch nicht rein. Dank der überragenden Fähigkeiten der Allerliebsten als Diätköchin habe ich in den letzten Jahren erheblich an Gewicht verloren und bin alles andere als fett, aber ich immer noch das, was man umschmeichelnd als stattlichen Mann bezeichnet. Und kleiner geworden bin ich durch die Diätküche auch nicht.
Es ist ganz augenscheinlich, dass ich mit meinen rund Einmeterneunzig nicht in dieses Auto passe, und wenn ich nicht in dieses Auto passe, werden wir es ganz gewiss nicht kaufen, soviel steht fest! Das weiß auch die Allerliebste und packt mich am Gürtel, ein kurzer Ruck und mein Hinterteil ist auch im Yokoshima. Da sitze ich nun mit dem Hintern auf dem niedlichen Sitz und mein linkes Bein ist in einem völlig unnatürlichen Winkel verbogen, sodass ich befürchte, es sei gebrochen oder doch zumindest ausgerenkt.
Den Fuß kann ich nicht auf den Boden stellen und das Knie ist direkt unter meinem Kinn. Meinen Kopf habe ich ganz auf die Brust heruntergezogen, denn sonst stoße ich oben an. Das rechte Bein ist immer noch draußen.
Anke zerrt und zieht an meinem linken Arm und der Verkaufsschleimer brabbelt die ganze Zeit von der üppigen Ausstattung und den niedlichen Details. Dabei kommt er meiner Frau gefährlich nahe. Da muss ich was machen! Ich kann aber nur was machen, wenn ich mein rechtes Bein auch ins Auto bekomme, damit ich mich zu ihm umdrehen kann, das rechte Bein bekomme ich aber nur ins Auto, wenn ich das linke mehr zu Anke rüberschiebe. Dadurch dass die Allerliebste an mir zerrt und ich mich gleichzeitig mit dem rechten Bein abstoße, gelingt es mir, das linke Bein über das Lenkrad zu schieben und das rechte ins Wageninnere zu ziehen. Mein linker Fuß ist jetzt genau vor dem Gesicht des Schleimers und ich tue das, was jeder aufrechte Mann tun würde, der um das Wohl seines Weibes besorgt ist, ich trete ihm mal eben leicht ins Gesicht.

„Oh, sorry“, sage ich und setze ein gequältes Lächeln auf, wenigstens der Schleimer zieht seinen Oberkörper aus dem Auto.
Anke sagt: „Setz dich doch jetzt mal richtig hin, der ist niedlich.“

„Ich kann nicht, das Ding ist viel zu eng.“

„Du willst doch gar nicht! Los probier! Streng Dich an!“

Ich winde mich wie ein schwangerer Aal, aber ich kann nichtmals den rechten Arm bewegen, weil der im Gurt festhängt. Der Schleimer ist um das Auto herumgehüpft und wirft die Tür auf meiner Seite zu. Dabei trifft mich die Fensterkurbel genau am Ellenbogen und zwar genau an der Stelle, wo einem Hören und Sehen vergeht.
Glücklicherweise beschließt Anke nun, der Aufforderung des Verkäufers zu folgen und steigt aus, um sich den Kofferraum zeigen zu lassen. Dadurch entspannt sich die beengte Lage im Inneren des Fahrzeuges wenigstens etwas. Es macht irgendwie „plopp“, als mein Körper in Richtung des Fahrersitzes Entspannung findet.

Der Kishomaki verfügt über eine Heckklappe, die Anke genauso niedlich findet, wie alles andere, und die der Verkäufer jetzt aufklappt.

„Geil!“, sagt die Allerliebste und ich frage mich, was am Aufklappen einer dafür hergestellten Aufklapp-Klappe so besonders ist. Der Verkäufer sagt: „Und wenn man hier zieht, klappt der rechte Vordersitz um und sie können auch mal ihre Skiausrüstung mitnehmen.“

Meine Frau fährt überhaupt nicht Ski, ich bin froh wenn sie ohne irgendwelche Fremdkörper an den Füßen vernünftig vorankommt, ohne zu stolpern, ehrlich!
Das weiß der Schleimer aber nicht und zieht an irgendeinem Hebel. Meine Rückenlehne klappt mit Schallgeschwindigkeit nach hinten und augenblicklich bin ich aus meiner misslichen Lage befreit. Genauergesagt liege ich nun zwischen der noch aufrechten Lehne des Fahrersitzes und der Tür auf meiner Seite eingeklemmt auf dem Rücken. Mein linker Fuß steckt in einem grotesken Winkel zwischen Lenkrad und Rückspiegel fest und mein rechtes Bein befindet sich an einer Stelle meines Körpers, wo es vorher noch nie war und wo es auch nicht hingehört.

Ich denke gerade darüber nach, ob wir nicht besser die Feuerwehr rufen, um mich aus dem Mushishiki rauszuschweißen, da beginnen Anke und der Verkäufer mich an den Schultern nach hinten aus dem asiatischen Vehikel herauszuziehen. Es gleicht mehr dem Versuch, einen Tennisball aus einer Tube herauszuquetschen.

Doch nach einigen Minuten des Zerrens kann ich endlich wieder atmen!
Wenig später macht es noch einmal „Plop“ und dann „Platsch“ und ich hocke hinter dem Kamasutramushi auf dem Boden.

Eins steht fest: Dieses Produkt japanischer Miniaturtechnik werden wir ganz gewiss nicht kaufen. Erstens wollten wir ohnehin kein Auto kaufen und zweitens kommt dieses Schrumpfteil sowieso nicht in Frage.
Der Verkäufer schwärmt Anke gerade vor, dass der Mikishoki ein Kofferraumvolumen von 16 Litern hat, da tippt mir jemand auf die Schulter. Ich drehe mich um und vor mir steht der sehr nette Herr Schneider und lächelt mich an. Dass er Schneider heißt, lese ich auf einem Schildchen an seiner Brust und dass er nett ist, merke ich, weil er sagt: „Und Sie, mein Herr, interessieren sich für den Hummer? Das sieht man sofort, dass sie und der Hummer füreinander gemacht sind.“

Ein wirklich sehr netter Mensch, der Herr Schneider! Er führt mich zum Hummer und öffnet die große, breite und schwere Tür. „Setzen Sie sich doch mal rein!“
Das mache ich dann auch. Es gibt tatsächlich Autos, in die selbst ich fast aufrecht hineingehen kann. Der Sitz ist breit und weich und ich habe Platz und zwar soviel Platz, dass ich meine gesamte Familie auf den Schoß nehmen könnte.

Vor mir reihen sich ungefähr 576 Schalter und Anzeigeinstrumente und das Lenkrad schmiegt sich in meine Hand, wie eine junge, willige Liebesdame. Es macht unheimlich Spaß, am Lenkrad zu drehen und sich vorzustellen, wie ich diesen Boliden durch das unwegsame Gelände unseres Vorgartens steuere. Ich mache ‚Brumm Brumm‘ und der sehr nette Herr Schneider sagt: „Sie verstehen was von Autos, das sieht man sofort.“
Ein wahrer Menschenkenner, der Herr Schneider.

„Lassen sie ihn doch mal an“, meint er und schon wedelt er mir mit dem Schlüssel vor der Nase herum. Alleine schon der Schlüssel ist größer als der Mukoshimi vor dem Anke immer noch begeistert herumhüpft.

Als der Motor anspringt, bebt die ganze Karosserie und ein wohliges, markantes Brummen erfüllt die Verkaufshalle. DAS ist ein Auto! Während der Schleimer an Ankes Seite immer noch die Vorzüge der gelb-lila Schrecklichkeit anpreist, bleibt der nette Herr Schneider gelassen und sagt nur: „Und?“

Ich weiß, dass ich mir dieses Auto niemals werde kaufen können, denn das Preisschild weist eine Zahl aus, die weit jenseits meiner Möglichkeiten liegt. Das scheint auch Herr Schneider, der Nette, zu wissen und zückt einen Taschenrechner. Schnell tippt er einige Zahlen ein und hält mir dann den Rechner vor die Augen. „Monatlich“, sagt er.

Von nebenan höre ich Rufe der weiblichen Verzückung, als der hüpfende Schleimer meiner Frau zeigt, dass man den kurzen Stummel, der die Antenne sein soll, abschrauben kann.
„Sühüß, niiiiedlisch, schnuckelisch…“

Ich blicke nochmals auf den Taschenrechner des netten Herrn Schneiders und überdenke erneut meine finanzielle Situation, das Brummen des Motors versetzt nicht nur den schweren Wagen, sondern auch meinen Körper in Vibrationen, geil!
Eines ist gewiss, wir können uns weder den Schnuckimomaha und schon gar nicht den schweren Hummer leisten, ausgeschlossen!
Herr Schneider lächelt, legt mir seine Hand auf die Schulter und sagt: „Sie und der Hummer, sie gehören zusammen, das spürt man.“
Dann tippt er nochmals auf seinem Taschenrechner herum und zeigt mir wieder das Display: „Mehr geht aber nicht. Da verdiene ich schon gar nichts mehr.“

Anke lässt erneut ein „goldisch“ und ein „putzisch“ hören und der nette Herr Schneider blickt erst zu ihr, dann zu mir und meint dann mit gesenkter Stimme: „Wenn Sie natürlich den Koshiyaki da noch nehmen, dann könnte ich Ihnen nochmals eine Kleinigkeit entgegenkommen.“
Sagt es, drückt die Tasten seines Rechners und hält ihn mir hin.

Ich war ja sowieso schon immer der Meinung, dass Anke unbedingt mal Skifahren lernen sollte.

Mehr satirische Geschichten findest Du hier im Index und natürlich im aktuellen Buch des Autors Peter Wilhelm, das Du im Buchhandel oder hier bestellen kannst.

Neu überarbeitet aus 2006 ©

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!


peter wilhelm autorenlesung
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