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Kopfnuss

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Nächte wachten über mein Leben.
Gaben diesem ein Licht.Dunkel war meine Gedankensicht.
Leben wollte sie ewiglich, im Licht !Moore nahmen meine Füße,
zogen sie zu sich wie Löcher die Tiefe.Tränen am Abgrund egal wie Tief,
da gab es eine Höhe, aber sinnlos, weil vor Menschen blind und für mich
Tränentief im Wasser ertrunken.Ich sitze hier, bin aber leer.
Nicht leer im Herzen.
Leer in den Augen.
Trockene Tränen mehren sich.
Vertrocknen nicht.

Hassen mich.Ich hatte mich überschätzt.
Hatte an mich geglaubt.
Sah mich oft zu lange an.
Verlor aber den Drang die Axt zu schwingen.
Mich zu zerteilen, um Teile von mir in andere Leben zu schwingen.Nicht in die anderen … Eher meine Teile zu sammeln.
Solange zu sammeln wie ein Kampf dauert um nicht unter zu gehen.Leute kamen, Freunde deuteten sich an.
In den Augen oft klar sichtbar.
Aber die alltägliche Unlust legte die Hand über den dann folgenden
Entschluss !Lügen gab es nicht.
Zufluchtsorte kämpften sich durch Rauch und Lärm.
Doch gab es den Innerlichen schweren Stein, der den Menschen gegenüber hemt.
Der Angst hat sich das Feuer anzutun, weil die Ruhe dann im ihm verbrennt.Doch der eine stark wie ein Fels, sieht nur zu wie der andere in seiner
sich aufbauenden Stärke, den Blick zum Himmel gerichtet, in seinen
Träumen verfällt !Paradox !
Weiße Wolken sind die Lichter der schmerzfreien Herzen.
Kommen sie gedunkelt, feiern die brennenden Herzen.
Ersehnen den Regen wie die Wüste das voll Wellen lebende Meer !
Aber wissen, :“ Es ist zu spät, ich wollte mal, aber kann nicht mehr …“Doch gibt es Augen in alter Haut, die tragen Leben in sich, wie eine
voll Liebe erfüllte Braut.
In diesen Augen schwimmen zwei Tränenarten. Wie ein Fluß in das Meer.
Sie wollen helfen, aber ersticken alles Leben im Strudel der Slaz/Süß
Wasser ohne willen zu sehr.Oft sind Steine keine Lösung.
Stellen sich in Wege, lassen dich fallen.
Aber in Wahrheit retten sie dich vor deinem Weg zur Klippe und dessen
Todesfalle.Nur meine Steine sind nicht so stark.
Sie haben keine Augen, sehen mich aber an und zerbrechen an den Tränen
die aus dem Teil meines Herzen kommen das ich gar nicht mag.
Oft leben da nur Flammen.
Erstickten aber an der Welle der Willenskraft, bis die Unlust began !
Da lag jeder Stein in Flammen gefangen und erstickte an dem Tränenmeer,
das mich übergab, bis ich nicht mehr konnte und ein Gegenmeer mir machte.
Das Gegenmeer :Kein klarer Regentropfen kreutze meine nicht lachende Sicht.
Ich sah hinaus in den Regen, fand dabei aber meine Tränen nicht.
Da nahm ich mir den Arm, riss mir mit verachtendem Lachen das Messer in
die ruhige Haut, unter der es kocht, sich alles zerkocht, bis es nichts
mehr taugt !Von da an war alles still. Alles flog davon. Nur ich, ich war nicht
Still in meiner Sicht. Denn ich sah die Blase in der ich war. Staunte
nicht, hasste ! Und kam von da an niemals wieder klar !


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Lesezeit ca.: 3 Minuten | Tippfehler melden | © Revision: 26. November 2012 | 26. November 2012

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