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iPhone-Tipp: Kosten sparen durch Providerkennung

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Bildschirmfoto_2011-02-06_um_12.50.29Viele Mobilfunkverträge erlauben unbegrenzte Anrufe innerhalb eines bestimmten Netzes. Beim iPhone ist es zum Beispiel in vielen Tarifen so, daß man unbegrenzt in Telekom-Mobilfunknetz telefonieren kann.
Das kann aber schnell zur Kostenfalle werden! Denn alleine die Tatsache, daß eine Rufnummer mit 0171 oder einer ähnlichen Ziffernfolge anfängt, die man gemeinhin dem T-Mobile-Netz zuordnet, gewährt nicht, daß der Nummerninhaber nicht inzwischen mit seiner Rufnummer zu einem anderen Provider umgezogen ist. Außerdem: Wer blickt noch durch die ganzen „Vorwahlen“ durch?

Abhilfe schafft hier mein Tipp zum iPhone:

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Im App-Store von iTunes gibt es derzeit eine Applikation, die blitzschnell das eigene Adressbuch durchsucht und die Rufnummernbeschreibung (privat, Arbeit, mobil etc.) durch den Namen des jeweiligen Providers ersetzt.

Bildschirmfoto_2011-02-06_um_12.50.29

Dadurch erkennt man schon beim Durchblättern der Kontakte, in welchem Netz der jeweilige Kontakt Kunde ist und man kann sein Telefonierverhalten entsprechend darauf einstellen. Kontakte mit einem exotischen Provider ruft man eben weniger oft und kürzer an, als Kontakte aus dem eigenen Netz, in dem die Anrufe möglicherweise frei sind.

Die App findet man im iTunes-Store auf dem iPhone oder in iTunes auf dem Mac:

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Hier kann die App „Provider-Finder“ heruntergeladen (gekauft) werden.

Die App kostet zwar eine Kleinigkeit, hilft mir aber sehr, Kosten zu sparen.

Der Entwickler weißt übrigens ausdrücklich darauf hin, daß die App sich die für die Zuordnung benötigten Informationen NICHT allein aus der Vorwahl ermittelt, sondern auch Rufnummerportierungen berücksichtigt.


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Lesezeit ca.: 2 Minuten | Tippfehler melden | © Revision: 26. November 2012 | Peter Wilhelm 26. November 2012

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