Start Uncategorized Gute Messer – zum Kochen wichtig
  • Gute Messer – zum Kochen wichtig

    Alle die gerne kochen, werden wissen, wie wichtig und wertvoll gute Messer in der Küche sind.
    Sicher, man kann auch ein Dutzend Messer für zusammen 10 Euro im Billigmarkt kaufen.
    Wenn man aber Tag für Tag in der Küche steht, weiß man, welche Erleichterung einem gute, scharfe und brauchbare Messer bringen.

    Und vor allem: Ein gutes Messer kauft man sich ein Mal in seinem Leben und hat es dann für immer.

    Ich empfehle gute japanische Messer und zwar die Serie: Kai Seki Magoroku Red Wood

    Diese Serie ist deshalb besonders empfehlenswert, weil sie traditionelle japanische Messer, aber auch westliche Messerformen umfaßt. Denn so gut die japanischen Messer im Großen und Ganzen auch sind, es sind Spezialmesser zumeist für die Zubereitung von Fisch und Gemüse. Fleisch, Knochen, Brotkrusten usw. sind Feinde dieser Messer. Deshalb sollte man sich für Messer entscheiden, die auch für unsere Zubereitungsformen geeignet sind.

    Diese Messer kauft man günstig und mit der bestmöglichen Beratung am besten hier:
    Messerkontor.

    Officemesser 10cm zu 39,90 EUR
    Kochmesser 20cm zu 62,50 EUR
    Fleisch- u. Fischmesser 21cm zu 72,50 EUR
    Gemüsemesser 16,5 cm 62,50 EUR


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    Billig ist das nicht, ich weiß; aber preiswert!
    Seki Magoroku sind traditionell japanische Messer, die seit Jahrhunderten in ähnlicher Form produziert werden. Neben den traditionellen Formen gibt es in dieser Serie auch einige europäische Klingenformen. Die Serie besticht durch ihre blankpolierte Klinge aus hochwertigem Stahl und einer Rockwell-Härte von 58+-1 und durch den feinst polierten Schliff, der der Serie hohe Schneidleistung verleiht. Der Griff in der traditionellen Kastanienform wird aus Redwood gefertigt. Dieses Hartholz ist von Natur aus sehr ölhaltig und dadurch wasserbeständig. Die polierte Polypropylen-Zwinge ergänzt harmonisch die Farbe des Holzes. Textauszug: Messerkontor

    Auch wenn der Preis auf den ersten Blick hoch erscheinen mag, man kann gerne mal auf der Seite des Messerkontors blättern und sehen, daß es auch Messer für 500 Euro gibt. Ob sich die dann allerdings für den normalen Haushalt lohnen, bleibt fraglich.

    So gute Messer wollen aber auch entsprechend behandelt werden.
    Zum einen benötigt man ein Schneidbrett aus möglichst weichem Holz, um den feinen Schliff nicht vorzeitig abzustumpfen. Würde man mit einem solchen Messer nur in der Luft schneiden, hielte der Schliff für 10.000 Schnitte oder mehr. Auf einem weichen Brett sind es 400, auf einem harten nur 200 und auf einem gänzlich ungeeignetes Glas“brettchen“ nur ein einziges Mal!

    Keine Angst, die Messer können ein Leben lang einfach, bequem und schnell nachgeschliffen werden und schneiden dann wieder wie am ersten Tag. Geschliffen werden sie auf einem gewässerten Schleifklotz (Anleitung siehe Messerkontor). Und zum Aufbewahren gibt es nichts Besseres als einen handelsüblichen Messerblock aus Holz.
    Auch wenn die Messer bis zu 100 Grad/C aushalten und theoretisch spülmaschinenfest sind, haben sie in einer Spülmaschine nichts, aber auch gar nichts zu suchen.
    Abspülen unter heißem Wasser, ggfs. ein Tröpchen Spülmittel und dann gründlichst abtrocknen.
    Ab und zu die Griffe (nicht die Klinge) mit etwas Rapsöl einreiben und man hat wirklich ein Leben lang Freude an den Messern.

    Japanische Messer arbeiten im Übrigen nicht wie deutsche Allerweltsmesser auf Schub und Zug, man sägt also nicht durch das Schnittgut hin und her. Sie arbeiten, je nach Schliff, entweder nur auf Zug oder nur auf Schub. Man schneidet also bei leichtem Druck nur in eine Richtung. Nach ganz kurzer Eingewöhnungszeit schneidet man so viel schneller, leichter und zuverlässiger als jemals zuvor.


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