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    Ich nahm meine Wünsche und trug sie meilenweit fast zu Tale.
    Fand eine Ort, verlassen, verneinte aber meine Gedanken auf Grabmale.

    Einsam sah ich mich um, verspürte starke Liebe.
    Da waren Blüten, eingebettet in schöne weite grüne Wiesen.

    Es war wie früher im Elternhaus.
    Ein Bild der Einheit, der Gewissheit, dass Mauern mich schützen, meine kleine Welt nicht zerreißen.

    In diesem Gedankenbild sah ich mich länger, ja genauer um.
    Fand aber nichts schlimmes, nichts was mich bestärken könnte in meinem Vorhaben oder dessen Sinn.


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    In dieser Schönheit, dieser Blütenwelt wuchs mein Gedankenbild nicht weiter.
    Trotzdem änderte es sich langsam aber beständig, vergiftete meinen so lang geplagten Sinn …
    Versuchte sich an meinen Gedanken.

    Doch ich wollte dies nicht.
    Wollte woanders hin.
    An diesen Ort, der Zwiespalt nicht kennt.

    Dann sah ich noch einmal zu meinen Füßen, riss mit Bedacht die weiße Blüte auf, und roch an ihr.
    Gefühle überkamen mich, doch sprang ich mit diesen im Kopf von der Klippe und fiel in das Licht.

    Der Fall war kurz, aber ich war voller Gewissheit und voller starkem Mut, sah im Fall nur Blüten …
    Aber eins das sah ich nicht. Meine Stärke alles Schlimme zu besiegen.
    Voller Angst vor mir hatte sie sich versteckt …


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