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CSU vor dem Abgrund?

CSU vor dem Abgrund?

Naja, so ein Abgrund, wie er jetzt herbeigeredet wird, ist es ja gar nicht. Satte 43% haben Huber und Beckstein geholt, eine Zahl, die andere Landespolitiker gerne hätten. Jammern auf hohem Niveau also.
Und: Gibt es da einen, der der CSU diesen Dämpfer nicht schon lange mal gegönnt hätte?

Man ist eben nicht alleine auf der Welt, das müssen auch die Bayern lernen.

Daß Beckstein und Huber als Doppelspitze nicht ziehen konnte, zeichnete sich schon lange ab, aber eine Alternative hatte man nicht zu bieten. Daß sie 17% Verlust einfahren würden, das wundert dann doch so manchen, denn mit wenigstens 47% hatte man doch gerechnet.

Nun wird sich die CSU an neue Verhältnisse gewöhnen müssen, wird lernen müssen wie es ist, Macht abzugeben, Interessen anderer zu berücksichtigen und wichtige Posten anderen zu überlassen.

Man darf mal gespannt sein.

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peter wilhelm autorenlesung
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