Türkei 1: Herr Przlcka
Beim Abendessen im Restaurant eines Hotels saßen neulich zwei Wiener an unserem Tisch. Das Ehepaar war fest der Meinung, ich sei doch sicher der Herr Przlcka aus dem 21. Bezirk.
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Beim Abendessen im Restaurant eines Hotels saßen neulich zwei Wiener an unserem Tisch. Das Ehepaar war fest der Meinung, ich sei doch sicher der Herr Przlcka aus dem 21. Bezirk.
Soviel kann ich weder saufen noch essen, um soviel kotzen zu können, wie ich gerne kotzen würde, wenn der beschissene Kuschelhase aus dem Fernseher singt „Kuschel, Kuschel, Kuschel, Kuschel…“
Unsere Sparkasse hier wirbt mit folgenden Slogans: Für Ihr persönliches Geldmanagement. Erledigen Sie Bankgeschäfte so flexibel wie möglich. Spätestens mit dem ersten Gehalt lernen Sie die Vorteile eines Girokontos sehr
Wer hat eigentlich gesagt, daß jetzt auf jedem Kaffee eine Schaumkrone schwimmen muß? Bei Bier verstehe ich ja noch, daß man die Schaumkrone, wenn auch nur aus optischen Gründen, gerne
„Wo der Hammer hängt“, ist der kurze Text, den der osteuropäische Staplerfahrer im neuen Werbespot der Baumarktkette OBI zu singen hatte. „Wo der Chammer chängt…“, wurde aufgrund seines Akzentes daraus
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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Man bekommt ja im Leben nichts geschenkt. Oder doch? Doch, manchmal schon. Zum Beispiel dann, wenn ein Textilversender versucht, mit einem „wertigen Geschenk“ neue Kunden zu ködern. In meinem Fall
Es sind genau diese kleinen, scheinbar nebensächlichen Beobachtungen, die Uhrenliebhaber in ihren Bann ziehen: Man schaut auf eine Uhr – und plötzlich stimmt da etwas nicht mit dem, was man
Neulich schaue ich nachts auf meine Armbanduhr. Zehn nach eins. Moment mal? Nachts, im Dunkeln? Erst nach ein paar Sekunden wurde mir klar, dass ich die Leuchtziffern meiner Armbanduhr abgelesen
Viele, die sich intensiver mit Uhren beschäftigen, kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie nicht nur tragen, sondern auch verstehen wollen. Und wer einmal angefangen hat, an einer Uhr
Viele Armbanduhren haben sie, aber nur wenige wissen wirklich, was man damit anfangen kann: die drehbare Lünette. Auf den ersten Blick wirkt sie wie ein Design-Element. Ein bisschen Zierde, ein
Es gibt Momente, da bleibt einem als Technikfreund einfach die Spucke weg. So ging es mir, als ich beim Stöbern in einem „Action“-Markt über eine kleine, unscheinbare Schachtel mit der