Manche Dinge weiß man eigentlich schon bei der Anschaffung. Trotzdem werden sie vertagt, weil zunächst alles auch ohne sie funktioniert. Bei meinem NAS war das die zweite Festplatte.
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- Wozu ich das NAS inzwischen verwende
- Das UGREEN NASync DXP2800 GT
- UGOS Pro ist längst erwachsen geworden
- Weshalb ein NAS nach Redundanz verlangt
- RAID ist trotzdem kein Backup
- Der Einbau der zweiten Festplatte
- Von Basic zu RAID 1
- So unkompliziert sollte eine Speichererweiterung sein
- Ein längst fälliger Schritt
- Bildquellen:
Ehrlicherweise war es bei mir so, dass ich erst mal austesten wollte, ob und in welcher Form ein NAS meinen Bedürfnissen entspricht. Und das geht auch mit nur einer HDD. Nachdem ich erkannt habe, dass ein NAS genau das macht, was ich mir gewünscht habe, habe ich dann jetzt auch die zweite Festplatte schnell noch dazugekauft. Man darf nicht vergessen, die kosten ja auch recht viel (8TB ungefähr 350 Euro).
Mein UGREEN NASync DXP2800 GT lief bislang wie gesagt mit nur einer einzigen Festplatte: einer WD Red Plus mit 8 TB, ausdrücklich für den Dauerbetrieb in einem NAS und für RAID-Systeme ausgelegt. Das funktionierte technisch einwandfrei. Dennoch blieb ein ungutes Gefühl, denn ein NAS mit nur einer Festplatte besitzt noch keine Redundanz. Fällt diese eine Platte aus, ist der gesamte darauf gespeicherte Datenbestand zunächst nicht mehr verfügbar.
In meiner Begeisterung habe ich nämlich angefangen, mal so richtig aufzuräumen, und habe schon recht wichtige Daten auf das NAS geschoben. Ich habe übrigens noch nie Angst vor dem Ausfall einer Festplatte gehabt, weil ich immer ordentlich viele Backups gemacht habe. Aber in einem NAS sieht das dann schon wieder ein bisschen anders aus. Denn da laufen viele Daten aus den unterschiedlichsten Anwendungen zusammen und die HDD rödelt eigentlich immer. Da ist natürlich ein Ausfall dann auch eher möglich, als bei einer Platte, die nur ein paar Mal in der Woche gefordert ist.
Nun ist eine zweite, vollkommen identische WD Red Plus mit ebenfalls 8 TB hinzugekommen. Damit sind die beiden maximal möglichen Festplatteneinschübe des DXP2800 GT belegt, und aus dem bisherigen einfachen Speicherpool wird ein RAID 1.1
Ich habe mich übrigens ganz bewusst für ein 2-Bay-NAS entschieden. Viele kaufen ja gleich die NAS-Gehäuse mit vier Festplatteneinschüben, um noch mehr Platz und Ausfallsicherheit zu haben. Das erschien mir aber nach einer ersten Analyse meiner Datenbestände als übertrieben. Ein 2-Bay-System ist für meinen Bedarf genau das Richtige.
Die Erweiterung auf die zweite Festplatte war aber nun längst überfällig.
Wozu ich das NAS inzwischen verwende
Das NAS hat sich bei mir in erstaunlich kurzer Zeit von einem bloßen Datenspeicher zu einer zentralen digitalen Infrastruktur entwickelt.
Ein wichtiger Bereich ist meine Fotosammlung. Mit UGREEN Fotos lassen sich Bilder zentral speichern, anzeigen und verwalten. Dadurch liegen sie nicht mehr verteilt auf verschiedenen Computern und externen Datenträgern, sondern an einem definierten Ort im eigenen Netzwerk.
Für Notizen und persönliche Wissensorganisation betreibe ich SiYuan. Meine Dokumente werden mit Paperless-ngx archiviert und durchsuchbar gemacht. Jellyfin übernimmt inzwischen die Verwaltung und Wiedergabe meiner Filme sowie der mit MediathekView heruntergeladenen Sendungen. Letztere kann ich auf dem Mac direkt in den dafür vorgesehenen NAS-Ordner laden und anschließend über Jellyfin am Fernseher ansehen.
Darüber hinaus dient das NAS als Time-Machine-Ziel für meine Macs. Auch die Daten meiner sämtlichen WordPress-Weblogs werden regelmäßig auf dem NAS gesichert.
Damit befinden sich auf diesem Gerät längst nicht mehr nur einige ersetzbare Videodateien. Es enthält Fotos, Dokumente, Notizen, Rechnungen, Computer-Backups und Sicherungen meiner Websites. Das NAS ist somit zu einem der wichtigsten technischen Geräte in meinem Haus geworden.
Gerade deshalb war der Betrieb mit nur einer einzelnen Festplatte auf Dauer keine angemessene Lösung.
Das UGREEN NASync DXP2800 GT
Beim Gerät handelt es sich um das neue und leistungsfähigere UGREEN NASync DXP2800 GT. Es besitzt zwei SATA-Festplatteneinschübe und unterstützt unter anderem Basic, JBOD, RAID 0 und RAID 1. Hinzu kommen zwei M.2-Steckplätze, ein AMD Ryzen Embedded R2514 mit vier Kernen und acht Threads, 8 GB Arbeitsspeicher sowie ein schneller 10-Gigabit-Netzwerkanschluss. Damit bietet das kleine Zweischacht-NAS erhebliche Leistungsreserven. Die offiziellen technischen Daten bestätigen, dass es sich nicht lediglich um eine leicht veränderte Version des bekannten DXP2800 handelt, sondern um ein deutlich leistungsfähiger ausgestattetes Modell.
Was mich neben der Leistung besonders beeindruckt, ist die Qualität des Geräts. Verarbeitung und Haptik sind erstklassig. Das Gehäuse wirkt solide, hochwertig und erfreulich wenig nach jener billigen Kunststofftechnik, die man in diesem Produktbereich noch immer häufig findet. Die Festplatteneinschübe lassen sich sauber bedienen, alles passt präzise zusammen und auch im täglichen Gebrauch vermittelt das Gerät einen ausgesprochen wertigen Eindruck.
Noch wichtiger ist allerdings die Software.
UGOS Pro ist längst erwachsen geworden
UGREEN ist im NAS-Markt deutlich jünger als Synology oder QNAP. Entsprechend begegnete mir gelegentlich die Vermutung, das Betriebssystem könne noch unfertig oder auf die Grundfunktionen beschränkt sein. Meine Erfahrungen sind andere.
UGOS Pro macht auf mich einen bemerkenswert ausgereiften Eindruck. Die Oberfläche ist übersichtlich, logisch aufgebaut und auch ohne ständiges Studium eines Handbuchs verständlich. Festplatten, Speicherpools, Benutzer, Freigaben und Anwendungen lassen sich gut verwalten. Gleichzeitig bietet das System genügend Möglichkeiten für anspruchsvollere Installationen.
Ich verwende darauf nicht nur die UGREEN-eigenen Anwendungen, sondern mit Paperless-ngx auch einen zusätzlichen Dienst. Jellyfin stammt direkt aus dem UGOS App Center. Das System dient als Medienserver, Fotoarchiv, Dokumentenverwaltung und Sicherungsziel – und all das lässt sich über eine konsistente Oberfläche administrieren.
An Jellyfin lässt sich sehr gut beschreiben, wie gut UGOS PRO ist. Anders als bei vergleichbaren Systemen nimmt einem UGOS die komplette Installation ab. Jellyfin wird nämlich unter Docker in einem eigenen Container betrieben. Das ist für Einsteiger oft schon eine ordentliche Hürde. UGOS nimmt das dem Anwender aber komplett ab. Einfach auf INSTALLIEREN klicken und Geduld haben. Nach 10 Minuten ist das Programm komplett betriebsbereit installiert, inklusive Docker, YAML und sonstigem technischen Blabla. So stelle ich mir das heutzutage aber auch vor.
Nach meiner persönlichen Erfahrung braucht sich UGOS Pro vor den Betriebssystemen von Synology und QNAP keineswegs zu verstecken. Im Gegenteil: Bei Bedienbarkeit, Sicherheitsfunktionen und Funktionsumfang wirkt es auf mich mindestens ebenbürtig und an manchen Stellen sogar großzügiger ausgestattet. Vor allem vermittelt es nicht den Eindruck, dass UGREEN lediglich leistungsfähige Hardware gebaut und die Software anschließend halbherzig ergänzt hätte. Hard- und Software bilden ein überzeugendes Gesamtsystem.
Weshalb ein NAS nach Redundanz verlangt
Natürlich kann ein NAS auch mit nur einer Festplatte nützlich sein. Es stellt Daten zentral im Netzwerk bereit, ermöglicht den Zugriff von unterschiedlichen Geräten und kann Anwendungen ausführen. In diesem rein technischen Sinn funktioniert ein NAS selbstverständlich auch ohne RAID.
Für meinen Einsatzzweck ergibt ein dauerhaft betriebenes NAS aber erst mit einer redundanten Festplattenkonfiguration wirklich Sinn.
Der entscheidende Vorteil eines NAS besteht schließlich nicht nur darin, viele Daten an einem zentralen Ort zu sammeln. Diese Daten sollen dort auch zuverlässig verfügbar sein. Bei einer einzelnen Festplatte hängt die gesamte Verfügbarkeit an genau diesem einen mechanischen Laufwerk. Festplatten können viele Jahre problemlos funktionieren – sie können aber auch ausfallen. Verschleiß, Elektronikdefekte oder Lesefehler lassen sich niemals vollkommen ausschließen.
RAID-Systeme wurden erfunden, damit man billige Festplatten, die für den PC-Bereich gefertigt wurden, in einem gemeinsamen Pool betreiben kann. Das RAID sorgt dann in erster Linie für Ausfallsicherheit, weil diese günstigen HDDs unterschiedlicher Größe und von verschiedensten Herstellern für einen solchen Dauerbetrieb ja eigentlich gar nicht gebaut wurden.
Entstanden ist das zu einer Zeit, als professionelle Sicherungsfestplattensysteme im Vergleich zu Consumer-HDDs unvergleichlich teurer waren.
Das kann man heute auch noch so machen, und das machen auch ganz viele Leute so. Aber durchgesetzt hat es sich, dass man für den harten Dauerbetrieb in einem NAS heute auch extra dafür zertifizierte, besonders robuste Festplatten nimmt, die das über eine lange Zeit aushalten können sollen.
Bei einem RAID 1 werden sämtliche Daten gleichzeitig auf zwei Festplatten gespeichert. Beide enthalten im Wesentlichen denselben Datenbestand. Fällt eine Platte aus, kann das System mit der verbliebenen Platte weiterarbeiten. Die defekte Festplatte wird ersetzt und der Spiegel anschließend wiederhergestellt.
Aus zwei Festplatten mit jeweils 8 TB entstehen deshalb nicht 16 TB nutzbarer Speicher. Es bleiben rund 8 TB brutto beziehungsweise ungefähr 7,2 TB, wie sie UGOS nach Umrechnung und Systemreservierung anzeigt. Die Kapazität der zweiten Platte wird für die Spiegelung verwendet.2
RAID ist trotzdem kein Backup
Ein RAID 1 schützt vor allem vor dem technischen Ausfall einer einzelnen Festplatte. Es schützt nicht vor jedem denkbaren Datenverlust.
Wenn ich versehentlich einen Ordner lösche, wird die Löschung auf beide Platten übertragen. Dasselbe gilt für beschädigte Dateien, fehlerhafte Synchronisationen oder einen möglichen Schadsoftwarebefall. Auch ein Defekt des gesamten NAS, Überspannung, Feuer oder Diebstahl können beide Festplatten gleichzeitig betreffen.
Deshalb besteht meine Sicherungsstrategie aus mehreren Ebenen.
Das NAS selbst übernimmt die zentrale Speicherung und erhält nun durch RAID 1 eine Redundanz gegen den Ausfall einer HDD. Der gesamte relevante NAS-Datenbestand wird zusätzlich auf einer Backupfestplatte gesichert, die an meinem Mac angeschlossen ist. Diese Daten werden wiederum außer Haus bei Backblaze gesichert.
Vereinfacht sieht das so aus:
Arbeitsdaten und Dienste → NAS mit RAID 1 → lokale Backupplatte am Mac → externe Sicherung bei Backblaze
Damit existieren mehrere Kopien auf unterschiedlichen Medien, und mindestens eine davon befindet sich außerhalb des Hauses. Genau diese räumliche Trennung ist entscheidend, wenn eine Sicherungsstrategie nicht nur gegen eine defekte Festplatte, sondern auch gegen größere Schäden schützen soll.
RAID und Backup erfüllen also unterschiedliche Aufgaben: Das RAID hält das System beim Ausfall einer Platte verfügbar. Das Backup ermöglicht die Wiederherstellung verlorener oder älterer Daten.
Der Einbau der zweiten Festplatte
Die Erweiterung selbst hätte kaum einfacher sein können.
Zunächst habe ich das NAS über UGOS Pro ordnungsgemäß heruntergefahren und anschließend vom Strom getrennt. Theoretisch unterstützen die Festplattenschübe den Austausch von HDDs per Hot-Swap. Eine Festplatte könnte also auch im laufenden Betrieb eingesetzt oder gewechselt werden.
Da es bei mir jedoch nicht um den Austausch einer ausgefallenen Platte ging und keinerlei Zeitdruck bestand, entschied ich mich für die konservative Variante. Das Herunterfahren dauert nur wenige Augenblicke und vermeidet jedes unnötige Risiko.
Anschließend zog ich den freien Festplattenrahmen heraus, setzte die neue WD Red Plus ein und schob den Rahmen wieder in das Gehäuse. Die mechanische Konstruktion ist ein gutes Beispiel für die erwähnte hochwertige Verarbeitung: kein Gefummel, keine improvisiert wirkenden Halterungen und kein Kraftaufwand. Man benötigt bei UGREEN keine Schrauben und keine Werkzeuge. Der Einschub funktioniert wie eine Schublade und die HDD wird in diesem durch einen cleveren und verlässlichen Klemmmechanismus gehalten. Der Einbau dauert keine zwei Minuten.
Nach dem Einschalten erkannte UGOS Pro die zweite Festplatte sofort. In der Speicherübersicht erschienen beide Laufwerke mit dem Status „Normal“. Gleichzeitig meldete das System korrekt, dass eine unverwendete Festplatte erkannt worden war.
Auch an dieser Stelle überzeugte die Benutzerführung. Die vorhandene Platte wurde nicht automatisch verändert, und das System forderte mich auch nicht zu einer unüberlegten Formatierung auf. Die neue HDD stand zunächst einfach als unbenutztes Laufwerk bereit.
Von Basic zu RAID 1
Der bisherige Speicherpool bestand aus der ersten 8-TB-Platte und war als Basic eingerichtet. Das Volume verwendete Btrfs und enthielt zu diesem Zeitpunkt etwas mehr als 600 GB an Daten.
Über das Menü des bestehenden Speicherpools bot UGOS Pro unmittelbar die Funktion „RAID-Typ ändern“ an. Nach Auswahl von RAID 1 konnte die neue Festplatte dem vorhandenen Pool hinzugefügt werden.
Wichtig ist dabei die Richtung der Migration: Der bereits bestehende Speicherpool bleibt erhalten und wird von Basic zu RAID 1 umgewandelt. Man darf nicht versehentlich auf der neuen Platte einen zweiten unabhängigen Speicherpool erstellen. Das würde zwar zusätzlichen Speicherplatz liefern, aber keine Spiegelung und damit auch keine Redundanz erzeugen.
Nach der Bestätigung begann UGOS Pro mit dem Aufbau des RAID-Verbundes. Die neue Festplatte wird dabei vollständig vorbereitet und der Datenbestand des vorhandenen Laufwerks gespiegelt. Für den gesamten Vorgang veranschlagte das System bei meinen beiden 8-TB-Platten anfangs ungefähr zwei Tage.
Diese lange Zeit ist kein Grund zur Sorge. RAID-Synchronisationen arbeiten gründlich und belasten große Laufwerke über viele Stunden. Die angezeigte Restzeit ist außerdem nur eine Schätzung und kann sich während des Vorgangs verändern.
Zunächst wurde die Zeit dann auf ca. 12 Stunden reduziert und dabei blieb es dann auch. So lange braucht es dann eben doch schon, um alles sauber zu spiegeln.
In dieser Phase lasse ich das NAS eingeschaltet, vermeide Neustarts und verzichte möglichst auf große Kopieraktionen, Updates oder andere unnötige Belastungen. Nach Abschluss sollte der Speicherpool wieder den Zustand „Normal“ melden – nun allerdings als RAID 1 mit beiden Festplatten.
So unkompliziert sollte eine Speichererweiterung sein
Was mich an der gesamten Aktion besonders freut, ist ihre völlige Unspektakularität. Genau so sollte Technik funktionieren.
NAS herunterfahren, Festplatte einsetzen, Gerät starten, RAID-Typ ändern und warten. Keine Kommandozeile, keine manuelle Partitionsverwaltung und kein Neuaufsetzen des bestehenden Systems. Freigaben, Apps und Daten bleiben erhalten, während UGOS Pro im Hintergrund aus dem bisherigen einzelnen Laufwerk einen gespiegelten Speicherpool macht.
Natürlich sollte vor einer solchen Änderung immer ein aktuelles Backup vorhanden sein. Eine RAID-Migration ist ein intensiver Vorgang, und absolute Garantien gibt es bei der Arbeit mit Festplatten nie. Das ändert aber nichts daran, dass UGREEN den eigentlichen Ablauf ausgesprochen verständlich gestaltet hat.
Ein längst fälliger Schritt
Rückblickend hätte ich die zweite Festplatte von Anfang an einbauen sollen. Aber mit dem Kauf des Ugreen-NAS und der ersten Festplatte war mein Budget dann auch erstmal ausgeschöpft.
Solange auf dem NAS nur einige unkritische Dateien lagen, ließ sich der Betrieb mit einer einzelnen HDD noch vertreten. Inzwischen übernimmt das Gerät jedoch zu viele zentrale Aufgaben.
UGREEN Fotos, SiYuan, Paperless-ngx, Jellyfin, Time Machine und die Sicherungen meiner WordPress-Weblogs machen PETERNAS zu weit mehr als einem Netzlaufwerk. Es ist Fotoarchiv, Dokumentenschrank, Wissensspeicher, Medienserver und ein wesentlicher Bestandteil meiner Backupstrategie.
Mit der zweiten WD Red Plus ist die maximal mögliche HDD-Ausstattung des DXP2800 GT erreicht. Mehr nutzbaren Speicher habe ich dadurch nicht gewonnen. Dafür gibt es nun etwas viel Wertvolleres: Redundanz und damit deutlich mehr Gelassenheit beim möglichen Ausfall einer einzelnen Festplatte.
Die Erweiterung war einfach, die Benutzerführung vorbildlich und die Hardware erneut eine Freude in der Handhabung. Mein ausgesprochen positiver Eindruck vom UGREEN NASync DXP2800 GT und von UGOS Pro hat sich damit ein weiteres Mal bestätigt.
Bildquellen:
- RAID_5_800x500: Cburnett mit Inkscape., CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org
Fußnoten:
- Nebenbei bemerkt: Man macht das schon so, dass man der Einfachheit halber zwei gleiche Platten verwendet. Aber viele setzen aus guten Gründen auch auf die Idee, Platten von verschiedenen Herstellern zu nehmen, um Serienfehlern bei der HD-Fertigung aus dem Weg zu gehen. (zurück)
- Ich hätte das angesichts meiner guten Backup-Strategie auch anders machen und die vollen 16 TB nutzen können. Aber mir war die Sicherheit in diesem Fall wichtiger. (zurück)

















