Ein Dankeschön
…möchte ich an alle Freunde und Leser loswerden, die mich so herzlich bei meinem Umzug unterstützt haben und die mir weiterhin die Stange halten. Der Umzug eines solchen Weblogs ist
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…möchte ich an alle Freunde und Leser loswerden, die mich so herzlich bei meinem Umzug unterstützt haben und die mir weiterhin die Stange halten. Der Umzug eines solchen Weblogs ist
Dieser Flüchtlingshäutling aß erne Forellen und Melonen.
Hawwe Sie’s schunn gehört? Der Jan Ullrich soll gedobt hawwe! Des is ja mol ä Sach‘ odda? Awwa was soll isch Ihne sage, mein Schorsch hat ja a immer gedobt.
Kleine Peepshow ins Storchennest gefällig: Hier geht’s zur Livecam
Gegenüber im Haus wohnt ein junger Mann. Schon allein diese Tatsache, besonders aber weil er einen „Smart“ fährt, legen die Vermutung nahe, daß er daheim einen Computer hat. Sein etwas
(©fr1-100625)c
Neulich schaue ich nachts auf meine Armbanduhr. Zehn nach eins. Moment mal? Nachts, im Dunkeln? Erst nach ein paar Sekunden wurde mir klar, dass ich die Leuchtziffern meiner Armbanduhr abgelesen
Viele, die sich intensiver mit Uhren beschäftigen, kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie nicht nur tragen, sondern auch verstehen wollen. Und wer einmal angefangen hat, an einer Uhr
Viele Armbanduhren haben sie, aber nur wenige wissen wirklich, was man damit anfangen kann: die drehbare Lünette. Auf den ersten Blick wirkt sie wie ein Design-Element. Ein bisschen Zierde, ein
Es gibt Momente, da bleibt einem als Technikfreund einfach die Spucke weg. So ging es mir, als ich beim Stöbern in einem „Action“-Markt über eine kleine, unscheinbare Schachtel mit der
Manche Uhren sehen so aus, als könnten sie nicht nur die Zeit anzeigen, sondern nebenbei auch noch einen Kleinwagen finanzieren, ein Flugzeug navigieren und die Steuererklärung machen. Und tatsächlich steckt
Heute tragen wir die Zeit am Handgelenk, in der Hosentasche, auf dem Computerbildschirm und im Auto. Wenn ich mich hier am Schreibtisch umsehe, habe ich neun Zeitanzeigen um mich herum.