Start Uncategorized Verglühende Sternschnuppen
  • Verglühende Sternschnuppen

    Dein Herz in meiner Hand, voll Schönheit und Sachverstand. Wurstaufstrich? Kann das alles sein? Du bist für mich das Ende und der Anfang vom Teil des Ganzen. So wie ein Duschkopf am späten Abend, wie eine flackernde Kerze im Wind. Käsebrot!

    Saftpressen summen ihr leises Lied und träge tröpfelt taufrischer Traubensaft ins Glas. Ist es das Glas der Liebe oder ein Stundenglas? Ich zweifle! Harmonie, oh Harmonie, wo streichst du durch das Haar der Gefilde an den Gestaden. Kümmelschnaps!

    Auf der Parkbank nahmst Du meine Hand, oh Du schöne, wunderschöne Elfe. Komm und küsse mich, denn in Deiner Nähe fühle ich Kartoffelsalat. Stabgefreite singen laut ein herrisches Lied, Herrenmenschen. Herrliche, herrische Herrenmenschen hausen in himmlischen Höhen. Walhalla!

    Hallali! Auf ins Getümmel mit Dir Du weiches Geschöpf aus Ebbe und Flut. Gekröse krempelt sich rund ums Gedärm und scheint mich zu verschlingen. Walzwerke hämmern röhrend ihren glühenden Stahl. Nektarinennektar!

    Sabbernde Hunde hecheln griesgrämig um die Ecke. Wer hat sie bloß? Marschmusik tönt! Sandburgen! Sandburgen!


    Anzeige




    Gewinne ich jetzt auch einen Literaturpreis?

    Hurz!

    reloaded


    -Anzeige- Verglühende Sternschnuppen

    Mehr verwandte Artikel laden

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    Lies bitte auch

    Frohes neues Jahr

    Allen Leserinnen und Lesern des Dreibeinblogs wünsche ich ein frohes, gesundes und erfolgr…