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Anhand des Fotos nachgewiesen: Grausame Verkehrsstraftat in Edingen-Neckarhausen

Neulich erst schrieb ich über den Gemeindevollstrecker, der hier angeheuert worden ist, um für Recht und Ordnung im ruhenden Verkehr und so zu sorgen.
Mal eben kurz vor dem eigenen Haus zum Ausladen kurz gegen die Fahrtrichtung geparkt und schon ist der Heini da und pappt einem einen Zettel an den Scheibenwischer.  Es fällt insbesondere den Bewohnern ruhiger Spiel- und Seitenstraßen auf, daß der Gemeindevollzieher angeblich vor allem dort aktiv werde, wo harmlose Rentner nicht schnell genug sind „um ihm ein paar aufs Maul zu hauen“, wie es neulich ein Nachbar zu mir sagte.

Nee, aber in Ordnung, der Mann macht ja nur seine ohnehin schlecht bezahlte Arbeit (wie manche finden).
Heute flattert mir also zu diesem Parkverstoß die dazugehörige schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld ins Haus.
Das ist natürlich dann an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten, droht doch die Gemeinde Edingen-Neckarhausen dem Halter eines falsch geparkten Autos an, man wolle nun aus dem Personalausweisregister das dort hinterlegte Foto heranziehen, um zu ermitteln, wer das parkende Auto gefahren hat…

Ja nee, ist klar, wenn wir Autos parken, dann sitzen wir da auch immer drin rum und warten, bis der Gemeindevollzugsgnurpel Wochen später mit dem Vergleichsfoto vorbei kommt.

 

Lesezeit ca.: 1 Minute - Tippfehler melden - Peter Wilhelm 27. November 2012

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