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Skandal im Sperrbezirk

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Nürnberg richtet einen Sperrbezirk ein. Wie bekannt wurde, sind zahlreiche Nürnberger Hühner an einer Seuche erkrankt.

Zuerst dachte ich, als ich diese Meldung las, es ginge um die Prostitution in der Frankenmetropole, dann aber las ich bei heute-online weiter, daß es sich um die Vogelgrippe handelt und mit „Hühner“ tatsächlich die Vögel gemeint sind.

In der Meldung heißt es weiter:

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In einem Umkreis von vier Kilometern um die betroffenen Gebiete dürfen in den kommenden 21 Tagen kein Geflügel oder andere Vögel mitgeführt werden.

Das ist jetzt aber schade! Gerade wollte ich mich aufmachen, um in Nürnberg ein wenig herumzulaufen und dabei „Geflügel und andere Vögel mitführen“. Nee, mal ganz im Ernst, wie oft kommt es vor, daß jemand in Nürnberg lebendes Geflügel oder andere Vögel mit sich führt? Oder bezieht sich das Ganze auch auf tote Tiere? Wenn dem so sein sollte: Wie hoch ist die Strafe dafür, wenn man seine Chicken McNuggets in der Sperrzone verzehrt? Bekanntermaßen sind die auch aus totem Geflügel.


Ich habe noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels für Sie zusammengestellt, damit Sie sich besser orientieren können:

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Lesezeit ca.: 2 Minuten | Tippfehler melden | © Revision: 26. November 2012 | Peter Wilhelm 26. November 2012

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