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    Sagt mal, die meisten meiner Leser müssten doch eigentlich Brillenträger(innen) sein. Das ewige auf-den-Bildschirm-Starren müsste doch bei einem gewissen Prozentsatz auch schon zu einer mittleren Sehschwäche geführt haben.

    Bei uns ist es die Allerliebste die Brillenträgerin ist, sie ist eine richtige Brillenschlange könnte man sagen. Ich persönlich brauche ja nur eine Brille zu Lesen, eine für die Ferne und eine Lupe für die feinen Sachen, wiegesagt bei uns ist es eindeutig die Frau die schlecht sieht.

    Orthokeratologie

    Nun ist die Allerliebste mal wieder soweit, daß sie eine neue Brille braucht und das schon nach einem guten Jahr. Jetzt plagen sie so allerhand Überlegungen, wie man denn nun am Klügsten vorgehen könnte.


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    Kommen vielleicht Kontaktlinsen in Frage? Soll man wieder eine Gleitsichtbrille nehmen? Gehen wir zum Optiker vor Ort oder doch lieber zu Schielmann? usw.
    Nun habe ich von einem Verfahren gehört, das sich Orthokeratologie nennt. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Art Kontaktlinsen, diese trägt man allerdings nachts. Während der Schlafenszeit soll die Hornhaut (oder was auch immer, jedenfalls vorne an der Linse) dann die von der Kontaktlinse vorgegebene Form annehmen. Dieser Effekt soll dann bis zu 40 Stunden anhalten und ein Leben am Tage ohne jede Sehhilfe ermöglichen. Das hört sich doch mal toll an, finde ich.

    Hat da irgendwer Erfahrungen mit?


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