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LED-Lenser M7 Test

LED-Lenser M7 Test

[Trigami-Review]

Wieder einmal hat die Firma „Zweibrüder Optoelectronics“ vielen Bloggern Taschenlampen zum Test zugeschickt. Dieses Mal gibt des die Faustlampe M7 (Led Lenser M7 Produktseite) und die Pen-Lampe P2.

Ich mache bei solchen Tests gerne mit, weil ich sehr häufig Taschenlampen verwende und mich seit jeher für diese Produkte interessiere. Bei vielen solcher Tests, auch von Produkten anderer Firmen, habe ich gesehen, daß die Blogger Produkte zugeschickt bekommen und dann diese Produkte sozusagen auf Bestellung gegen Geld oder Geschenke hochjubeln. Das finde ich persönlich ziemlich doof.

LED-Lenser M7 TestLED-Lenser M7 Test

Selbstverständlich freue ich mich, wenn ich hochwertige Produkte ins Haus geschickt bekomme und diese dann entweder ganz einfach so behalten darf oder das nach dem Test gebrauchte Gerät hinterher zu einem vergünstigten Journalistenpreis erstehen kann.
Aber das würde mein Urteil über das Produkt nicht beeinflussen. Im Gegenteil: Die Tatsache, daß man mit den Produkten machen kann, was man will und sie nicht „unversehrt und in Originalpackung“ wieder zurücksenden muß, gibt mir die Gelegenheit, die Sachen wirklich auf Herz und Nieren zu prüfen.
Sie erinnern sich? Bei meinem letzten Test (da ging es um die M5 und die M1) bin ich sogar mit dem Auto über die Lampen gefahren und habe sie auch noch in der Spülmaschine der Dauerberieselung mit heißem Wasser ausgesetzt und sie bei -20 Grad in Eis eingefroren.

Das haben die Lampen seinerzeit vollkommen problemlos und bis auf einen klitzekleinen Kratzer auch unbeschadet überstanden, weshalb ich mir solche Rosskuren als Test dieses Mal erspare. Ich bezweifle nicht, daß die seinerzeit erzielten Testergebnisse in Bezug auf die Robustheit der Lampen auch auf die beiden aktuellen Modelle M7 und P2 zutreffen. Sie sind nach dem gleichen Schema und im gleichen Design gefertigt.

Ich habe mal ein kleines Filmchen gemacht, in dem ich das Bedienungskonzept erkläre. Leider wird vorne die Straße aufgerissen und wegen des Baustellenlärms bekomme ich keine gute Sprachaufnahme hin, aber ich denke, die eingeblendeten Texte sagen auch alles.

Es wird also deutlich, man hat es mit einer multifunktionalen Taschenlampe im Faustformat zu tun. Mit gut 13 cm Länge und 3 cm Durchmesser am Lampenkopf ist die M7 genau richtig in der Größe und liegt sehr gut in der Hand. Damit hat sie auch gerade die Größe, die man im taktisch-defensiven Bereich braucht, falls man die Lampe mal zum Stoßen oder Schlagen verwenden muß, etwa um größere Tiere abzuwehren.

Mitgeliefert wird eine Handschlaufe und ein Gürtelhalter. Der hat einen gewellten Clip und hält bombenfest am Gürtel. Der eigentliche Lampenhalter am Clip ist drehbar angebracht, eine sehr clevere Lösung, so kann man die Lampe direkt am Gürtel in die gewünschte Richtung drehen und einschalten, die Hände bleiben frei.
Wer mag, kann auch den Gürtelclip wegflexen und den Halter mit zwei Schrauben z.B. im Auto befestigen.

Das Bedienungskonzept der M7 ist einfach. Im Prinzip muß man nichts weiter wissen als daß die Lampe durch einen Druck auf den Schalter an der hinteren Kappe eingeschaltet wird. Fokussiert wird durch Vor- und Zurückschieben des Lampenkopfes.
Das ist im Prinzip alles, jedoch hat die Lampe einen intelligenten Chip und wer will, der kann die Lampe sozusagen für seine Bedürfnisse umprogrammieren, um an die tollen Lichtprogramme zu kommen.
Der Hersteller nennt das „smart light technology“ und meint damit, daß die M7 insgesamt acht Lichtfunktionen hat:

1. Boost
2. Morse
3. Power
4. Low Power
5. Strobe
6. Dim
7. Blink
8. S.O.S.

Diese Lichtfunktionen sind in drei typischen Lichtprogrammen zusammengefasst, die man sich ganz nach persönlichem Anwendungsprofil schnell und einfach einstellen kann.

1. Easy
2. Professional
3. Defense

Man schaltet die Lampe ein und betätigt innerhalb von 5 Sekunden den Einschalter 4 x als Taster, ein jeweils weiterer Tastendruck (Knopf nicht bis zum Einrasten durchdrücken!) schaltet immer eine Lichtfunktion weiter.

1. Easy

Im Easy-Modus hat man einfach nur eine ganz normale zuverlässige Taschenlampe ohne jeden Schnick-Schnack. So würde ich die Lampe programmieren, wenn ich sie z.B. Kinder, Jugendlichen, älteren Personen oder Leuten ohne besondere Ansprüche geben würde.
Man kann dann nach dem Einschalten durch kurzes Tastendrücken zwischen der vollen Leuchtstärke und einer reduzierten Leuchtstärke (15%) umschalten.

2. Professional

Der professionelle Modus gibt Zugriff auf eine ganze Fülle der o.g. acht Lichtfunktionen. Man muss sich aber schon ein bißchen mit der Lampe beschäftigen, um das alles zu verstehen und im Einsatzfall auch schnell darauf zugreifen zu können.
Nach dem Einschalten steht einem zunächst die volle Leuchtstärke zur Verfügung. Ein weiteres Tasten schaltet auch hier den gedämpften Lichtmodus ein, es stehen dann 15% Leuchtkraft zur Verfügung. Wenn man aber nicht nur einmal kurz tastet, sondern den Knopf etwas drückt und hält, dann regelt die Lampe die Helligkeit nahezu stufenlos vollautomatisch rauf und runter und tut das immer wieder von vorne, solange bis man den Knopf losläßt. Auf diese Weise kann man die exakt benötigte Leuchtstärke bequem einstellen.
Tastet man nach dem Einschalten zweimal, gelangt man in den Blinkmodus. Die Lampe blinkt dann in rascher Folge. Diese Funktion ist ideal, um Signale zu geben. Denkbar wäre es z.B. auch, die blinkende Lampe bei einer hilflosen Person im Gelände zurückzulassen, wenn man sich kurzzeitig entfernen muß, etwa um Verbandsmaterial zu holen.
Das Blinken erleichtert das Wiederfinden auch dann, wenn die Lampe umfallen sollte, blinkende Signale werden deutlich besser wahrgenommen.

Ein weiterer Tastendruck schaltet die automatische S.O.S.-Morsefunktion ein. Selbst wenn man nicht morsen kann, so ist einem doch die Morsefolge für den internationalen Notruf, 3 x kurz, 3 x lang, 3x kurz, bekannt. Die Lampe kann diesen Code automatisch mit Licht morsen. Sehr praktisch für Bergsteiger, Wanderer und Expeditionsteilnehmer, die in eine Notlage geraten sind.

Nochmals tasten und man gelangt in den Stroboskop-Modus. Hier blinkt die Lampe in der schnellen Frequenzfolge eines Stroboskops. Diese Funktion ist speziell zum Blenden von Angreifern und Tieren gedacht. Zur ungeheuren Blendwirkung der Lampe kommt noch die schnelle Frequenz hinzu, die einen Angreifer zusätzlich verwirren und an seinen Nerven zerren kann.

3. Tactical Defense Mode

Der taktische Verteidigungsmodus fasst die einfache Bedienbarkeit des Easy-Modes und die helle Leuchstärke, sowie den Stroboskop-Effekt aus dem Professional-Mode zusammen.
Hat man diesen Modus eingeschaltet (wir erinnern uns: Nach dem Einschalten der Lampe innerhalb von 5 Sekunden 4 x tasten und dann durch weiteres Tasten den jeweiligen Mode einstellen ((die Lampe quittiert das übrigens durch Blinken!!))) kann man im täglichen Einsatz durch einfaches Tasten zwischen voller Leuchtkraft und Stroboskop hin- und herschalten.
Dieser Modus ist vor allem für den polizeilichen und militärischen Einsatz interessant, kann aber auch für den privaten Einsatz interessant werden. Zum Beispiel wenn Frauen abends noch mit dem Hund spazieren gehen und Angst vor Angreifern haben. Lautes Schreien und anblitzen mit dem Stroboskoplicht sollten schon eine gewisse Wirkung haben.

Überdies verfügt die M7 über zwei Energie-Modi. Man kann sie im „Constant Current“- und im „Energy-Saving“-Modus betreiben. Im geregelten Konstantstrombetrieb stellt der Chip der M7 von Anfang bis Ende der Batteriekapazität die volle Leuchtleistung zur Verfügung. Das bedeutet volle Lichtausbeute bei etwas kürzerer Leuchtdauer. Im ungeregelten Betrieb sinkt die Leuchtleistung im Laufe der Zeit langsam ab, das bringt eine sehr lange Laufzeit bei möglicherweise verringerter Leuchtkraft.
Das Tolle: Die M7 meldet über Blinksignale, wenn die Batterien zur Neige gehen. Das nennt sich „Low Battery Message System“ und ist ein Teil der Smart Light Technology.

Über das Fokussieren muß ich nicht viel sagen und verweise auf meine früheren Tests von LED-Lensern. Nur kurz: Die Lampen haben ein richtiges optisches Linsensystem und nicht nur einen verspiegelten Plastikreflektor mit einer billigen hauchdünnen Glasscheibe davor. Durch leichtes Vor- und Zurückschieben des Lampenkopfes kann man haargenau und fein fokussieren, um die enorme Leuchtkraft der Lampe genau auf den Punkt zu bringen.
An der M7 fällt auf, daß man den Fokus durch Drehen des Lampenkopfes auch verriegeln kann. Das ist praktisch, wenn man verhindern will, daß er sich verstellt.

Die Leuchtkraft der Lampe ist enorm, bei leicht dunstigem Wetter schießt sie einen regelrechten Lichtkegel in die Nacht und man kann problemlos auch weit entfernte Stellen anleuchten. Wir haben es tatsächlich ausprobiert: man kann mit der M7 in finsterster Nacht bei ausgeschalteten Scheinwerfern Auto fahren! Die Leuchtkraft und -weite reicht für Tempo 30-40 auf einem holprigen Feldweg aus.

Bezüglich der Verarbeitung kann man nur sagen, daß man es schon fühlt und sieht, daß man hier ein Stück deutsche Wertarbeit in Händen hält. Im täglichen Einsatz halten die LED-Lenser was sie versprechen. Sie gehen einfach nicht kaputt, sind schlagfest, können ruhig auch mal runterfallen und Wasser macht ihnen absolut nichts aus.
Schon in einem früheren Test haben wir die Lampen eingefroren, in der Waschmaschine mitgewaschen, in der Spülmaschine gespült… sie halten es problemlos aus.

Vom Design her folgt die M7 den übrigen LED-Lensern, glatter Lampenkopf, geriffelter Griffkörper, Schalter am hinteren Ende.

Über die Batterien schreibe ich weiter unten, im Zusammenhang mit der nebenbei getesteten P2 noch etwas.

Fazit:
Die M7 überzeugt mich voll und ganz. Sie kann bequem eine wesentlich größere MagLite ersetzen, ist dabei selbst klein, aber ausreichend groß, und handlich. Das Bedienungskonzept ist durchdacht und dank der beigefügten, scheckkartengroßen Smart-Card mit den grundlegendsten Bedienungshinweisen auch leicht umzusetzen.
Was ich nicht verstehe: Wenn der Hersteller eine so hochwertige Lampe fertigt und ihr auch noch einen sehr repräsentativen Karton spendiert, warum investiert er nicht die Bruchteile eines Euro-Cents und laminiert diese „Smart Card“ mit den Bedienungshinweisen?

Jetzt zum Produkt.


Zuletzt werfen wir doch noch eben gemeinsam einen Blick auf die Lampe P2, die ebenfalls mitgesandt wurde:

Der Clip an der P2:

Die Firma „Zweibrüder“ liefert einen Clip aus Metall mit. Diesen kann/soll man an die Taschenlampe anklipsen und könnte damit die Taschenlampe wie einen Kugelschreiber zum Beispiel in der Jacken- oder Hemdentasche tragen.
Allerdings ist es so, daß sich im Praxistest zeigt, daß dieser Clip zu hart und zu scharfkantig ist. Sowohl beim Ein- und Ausschalten, als auch beim Halten und vor allem beim Fokussieren stört der Clip und wird als unangenehm und lästig empfunden.

Der Ein- und Ausschalter der P2:

Die schlanke Bauart, die Länge und der mitgelieferte Clip suggerieren eine Bedienbarkeit ähnlich einem Kugelschreiber. In der Hemden- oder Jackentasche getragen, oder etwa auch am Kittel eines Arztes oder Mechanikers, kann man die Lampe „ziehen“ wie einen Kugelschreiber und mittels eines Daumendrucks auf den am hinteren Ende befindlichen Schalter ein- und ausschalten.
Das funktioniert im Prinzip auch wunderbar, jedoch würde ich mir ganz persönlich den Druckschalter etwas knackiger wünschen. Etwas mehr Hub und dafür leichtgängiger, das wäre schön.
Tatsächlich ist es aber so, daß der Schalter sehr kurzhubig ist und für meinen Geschmack relativ weit ins Gehäuse der Lampe eingedrückt werden muß.
Kein großes Manko, manch einem wird das eventuell gerade deshalb gut gefallen, aber ich hätte lieber einen etwas längeren und leichtgängigeren Schalter.
Man darf nicht vergessen, daß die Lampe extrem schmal und glatt ist. Bei knapp anderthalb Zentimetern Durchmesser greift eine Männerhand da nicht gut zu und man hat schon etwas sehr Filigranes in der Hand, auf dessen Ende man dann zum Einschalten ziemlich fest drücken muss.

Positives:
Der Schalter ist auch bei diesem LED-Lenser robust und wasserdicht. Regen und Schmutz haben hier wiederum kaum eine Chance einzudringen. Durch nur leichtes Drücken kann man die Lampe kurz „flashen“ lassen, was zum Beispiel bei der Verwendung am Schlüsselbund beim kurzen Anleuchten von Türschlössern sehr praktisch ist.

Die Griffigkeit

Wie gesagt: Es geht darum, eine sehr schmale und schlanke Taschenlampe zu bauen, die überdies mit einer handelsüblichen Batterie betrieben werden kann. Das ergibt, schon aufgrund der Baulänge der verwendeten AAA-Zelle eben diese schlanke Bauform. Hier würde sich die kräftige Männerhand leichter tun, wäre die Lampe ein klein wenig griffiger. Vor allem die beiden langen, glatten Kennzeichungsfelder (auf denen bei meiner Journalistenversion „Testmuster“ und auf der anderen Seite „LED LENSER P2“ stehen) tragen nicht unbedingt zur Griffigkeit bei. Den Typ hätte man auch auf den fokussierbaren Kopf aufbringen können und der Lampe statt der glatten Beschriftungsfelder lieber eine griffige Riffelung im Fischgrätmuster oder eine dünne Gummierung gönnen sollen.

Der Lampenkopf der LED Lenser ist in einem einheitlichen Design gehalten und optisch sehr gefällig. Ein paar vertiefte Punkte sind aber alles, was da die Griffigkeit erhöhen könnte. Mit feuchten, klammen oder eiskalten Fingern könnte aber die Einhandbedienung etwas eingeschränkt sein, ein paar Rillen würden hier wahre Wunder wirken.

Fazit P2

Die P2 wird auf jeden Fall die kürzere K3 an meinem Schlüsselbund ablösen. Wenn die Knopfzellen der K3 zur Neige gehen, kommt die P2, schon wegen der verwendeten AAA-Zellen, als Ersatz in den täglichen Einsatz. Die Leuchtkraft der Taschenlampe, die ja nur knapp 20 Euro kostet, ist mehr als ausreichend und der schöne Moonlight-Lichtkegel mit seinem blauen Rand gefällt mir als Nebeneffekt sehr gut. Die Lampe ist leicht und schnell fokussierbar und ich empfinde sie als durchaus praktisch.

Der Schalter könnte etwas knackiger sein, die Lampe insgesamt etwas griffiger. Insgesamt ist die Lampe aber durchaus ihr Geld wert, leuchtet wunderbar hell und erfüllt meine Anforderungen an einen solchen Kraftzwerg.

Batterien:

Erfreulich: Beide Lampen (M7 und P2) funktionieren mit handelsüblichen Batterien. Das ist erfreulich und außerordentlich praktisch, denn so kann man an jeder Tankstelle und in jedem Supermarkt preisgünstig für Batterienachschub sorgen. Die bereits vor geraumer Zeit von mir getesteten Taschenlampen von „Zweibrüder“, die kleine K3 für den Schlüsselbund und die schön leuchtstarke M1 benötigen nämlich Spezialbatterien und zwar im Fall der M1 eine CR123A, die man eher in Fotoapparate steckt, und bei der K3 kleine Knopfzellen. Zwar sind auch diese Batterien heutzutage leicht zu beschaffen, aber eben nicht überall, z.B. an der „Tanke“.
Aber genau das ist mir sehr wichtig: Ich möchte jederzeit und überall bequem und problemlos zum kleinen Preis für Batterienachschub sorgen können.

Die beiden heute getesteten Taschenlampen kommen diesem Wunsch und Anspruch nach. Die kleine P2 benötigt eine Micro-Zelle vom Typ AAA (1,5 Volt) und die große M7 möchte gerne mit vier dieser Batterien bestückt werden, die ähnlich den Patronen eines Revolvers in eine Art Karussell im Griffstück eingesetzt werden. Bei der M7 kann man laut Anleitung auch Akkus einsetzen, bei der P2 geht das zwar natürlich auch, wird aber in der Anleitung nicht empfohlen.

Weblinks

Led Lenser M7 Produktseite
Smart Light Technology
Advanced Focus System
Led Lenser Gallery
Led Lenser Forum

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


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