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    Es gehört ja schon viel Dreistigkeit dazu, einen Text aus dem Internet einfach zu kopieren und weiterzugeben. Das ist nicht nur schnell mal eben so gemacht, sondern zivil- und strafrechtlich relevant.

    Man kann sich natürlich auch dumm stellen (wenn man es nicht ohnehin ist) und behaupten, man habe vom Urheberrecht keine Ahnung, aber erstens schützt Unwissenheit bekanntlich vor Strafe nicht und zweitens schreibe ich es doch deutlich genug zu jedem Artikel dazu. Besonders aber bei diesem Artikel hier: Pisa läßt grüßen 2 steht es mehr als deutlich mehrfach dabei.

    Das hindert aber die oben genannten Seiten nicht daran, keck einfach diesen Text zu klauen und zu veröffentlichen. Teilweise wird sogar der Eindruck erweckt, es handele sich um eigene Werke, teils wird einfach dazugeschrieben: „Aus einer E-Mail“ .

    Oft ist auch bekannt, von welcher Seite der Text stammt, man kommt aber gar nicht auf die Idee, nur einen Link anzubringen, oder ein kurzes Zitat mit Link zu verwenden, sondern kopiert den gesamten Text einfach mal so einfach ab.

    Am frechsten hat das der Contentdieb Nummer 3 „linkfunnet“ gehandhabt, der meine Seite sogar innerhalb eines eigenen Frames abbildete und so den Eindruck erweckte, das ganze Dreibeinblog sei Bestandteil seines Webauftrittes. Dem habe ich durch einen Kniff jetzt Abhilfe verschaffen. Das Blog bricht nun aus solchen unerwünschten Inline-Darstellungen aus.

    Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn jemand aus meinen Texten zitiert. Wer die Texte anschneidet und ein Trackback setzt, hat dazu -auch schon aufgrund der Nutzungsbestimmungen dieser Seite- die Erlaubnis. Wer aber ganze Texte einfach klaut, läuft immer Gefahr, daß er irgendwann die Quittung dafür bekommt.
    Ich selbst habe wenig Lust und Zeit, mich um sowas zu kümmern, aber meine Texte unterliegen einem Verwertungsvertrag und gehören zur Nutzung letztlich auch einem Verlag. Ob die sich das gefallen lassen, steht auf einem anderen Blatt.

    Es wäre doch aber wenigstens ein schöner Zug, wenn man vor der Veröffentlichung einfach mal nachfragen würde oder aber -und das ist das Mindeste!- wenigstens den Urheber nennt.


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