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Wie schützt man sich vor unlauteren Ebay-Käufern?

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Seit längerer Zeit hat Ebay sein Bewertungssystem umgestellt. Verkäufer können nun Käufer nicht mehr negativ bewerten. Es stehen ihnen nach dem Auktionsende nur noch die Möglichkeiten offen, eine positive Bewertung abzugeben oder eben gar keine. Kommt es während der Transaktion zu Problemen, etwas weil der Käufer nicht bezahlt, die Ware nicht abnehmen will oder sonstwie betrügerisch handelt, kann der Verkäufer das im Bewertungssystem von Ebay nicht mehr kundtun. Er hat lediglich die Wahl, über die Ebay-Problemklärung zu versuchen, die Sache aus der Welt zu schaffen.

Ob das glückt, steht auf einem anderen Blatt. So kommt es, daß Käufer sich mit faulen Ausreden und windigen Behauptungen Ebay gegenüber reinwaschen und munter weiter ihr dreckiges Spiel treiben können. Den Verkäufern sind die Hände gebunden, sie können andere Verkäufer nicht durch eine Negativbewertung des Kunden warnen. Es hat somit auch wenig Zweck, sich das Profil des Käufers näher anzuschauen, denn früher oder später wird jeder ein 100% sauberes Ebay-Profil haben. Es ist ja ein offenes Geheimnis, daß viele Leute mehrere Ebay-Accounts ihr Eigen nennen und einen z.B. nur für das Verkaufen und einen anderen nur für das Kaufen verwenden. Manche haben sogar noch einen Account, den sie dafür benutzen, um sich selbst fleißig hochzubieten, um einen möglichst hohen Verkaufserlös zu erzielen. Aktuell meldet sich seit nunmehr 2 Wochen und etlichen unbeantworteten Mails der Kunde „schindlersliste85“ nicht mehr. Er hat mir bisher unnötige Auktionsgebühren verursacht, mir sinnloserweise zusätzliche Mühen beschert und verdirbt mir schon fast wieder den Spaß an Ebay. Jetzt habe ich den Fall an Ebay übergeben und bin mal gespannt, was die unternehmen.

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Lesezeit ca.: 2 Minuten | Tippfehler melden | © Revision: 26. November 2012 | Peter Wilhelm 26. November 2012

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