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Schutzhülle und Gehäuse für SATA-Festplatten

Schutzhülle und Gehäuse für SATA-Festplatten

Viele Rechner sind nur noch mit SSD-Festplatten ausgestattet. Größere Datenmengen, speziell für Backups, legt man aber dennoch auf preiswerteren herkömmlichen SATA-HDDs ab.
Diese lassen sich bequem über eine Dockingstation mit dem Rechner verbinden.
Ein Beispiel für eine solche Dockingstation wäre dieses Gerät hier:

Schutzhülle und Gehäuse für SATA-FestplattenSchutzhülle und Gehäuse für SATA-Festplatten

Mit einem USB-Kabel (USB 3.0 empfohlen, USB 2.0 wird auch unterstützt) wird die Dockingstation mit dem Rechner verbunden und mithilfe des mitgelieferten Netzteils mit Strom versorgt.

Die Festplatten können nun einfach von oben in diese Dockingstation eingesteckt werden. Man kann die Station auch als Festplattenadapter bezeichnen.

Schutzhülle und Gehäuse für SATA-FestplattenSchutzhülle und Gehäuse für SATA-Festplatten

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Nun ist ein Datenaustausch zwischen Rechner und eingesteckter HDD problemlos möglich.
Es gibt auch Stationen mit zwei oder mehr Schächten, die dann sogar -ohne PC- das Kopieren von einer zur anderen Platte (Clonen) ermöglichen.

Damit die Festplatten, die ja nun nicht mehr in einem Festplatteneinschub des Rechners geschützt sind, keinen Schaden nehmen, kann man sogenannte Schutzhüllen einsetzen oder Festplattengehäuse.

Eine solche Schutzhülle von Fantec habe ich oben im Titelbild dieses Artikels abgebildet.

Eine feste Variante sähe beispielsweise so aus:

Schutzhülle und Gehäuse für SATA-FestplattenSchutzhülle und Gehäuse für SATA-Festplatten

Die Vorteile der festen Varianten liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass sie schöner aussehen, bieten sie mehr Stabilität und sind damit etwas für diejenigen, die mit den Platten entweder viel hantieren oder sich mit mehreren Gehäusen dieser Art eine Plattenstation etc. aufbauen möchten.
Nachteil: Mit diesen Gehäusen passen die Festplatten nicht in den oben beschriebenen Adapter.

Diese Adapter bzw. Stationen sind im Grunde für „nackte“ Festplatten gedacht. Deshalb benötigt man ein Gehäuse, bzw. eine Schutzhülle, die so zu öffnen sind, dass zum Einstecken in die Dockingstation die SATA-Anschlüsse freiliegen.

Ich verwende die Fantec-Schutzhüllen aus Silikon. Sie kosten keine 5 Euro und sind sehr praktisch. Die Hüllen sind zweigeteilt. Der größere Teil bleibt um die Festplatte, während die mit abgezogenem unteren Teil der Schutzhülle in der Dockingstation steckt.
Die Hüllen sind weich, stoßabsorbierend und haben Aussparungen, die ein Heißlaufen der Platten verhindern.

Aus einer Amazon-Rezension: „Die Silikonhüllen machen genau das, was sie sollen – Sie schützen Festplatten und das in hohem Maße! Vor allen die Stärke der Hülle ist ausschlaggebend und da vor allem in den Ecken. Und mit einem kleinen Trick ist es sehr einfach, die Platte wieder aus Ihrer Hülle zu ziehen: Einfach die Ecken der Hülle an der geschlossenen Seite über die Ecken der Festplatte stülpen und schon klappts auch mit dem Ziehen… Ich bin zufrieden!“

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Ich kann die Fantec-Silikon-Schutzhüllen nur empfehlen.

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


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peter wilhelm autorenlesung
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