Start Produkte Elektronik Samsung stellt eigenen Sprachassistenten vor – Bixby im Galaxy S8
  • Samsung stellt eigenen Sprachassistenten vor – Bixby im Galaxy S8

    Nun hat auch Samsung einen eigenen digitalen Assistenten vorgestellt. Der Smartphone-Marktführer tritt damit in Konkurrenz zum Vorreiter Apple (Siri) und dem Nachzügler Amazon (Alexa).
    Bei Apple haben die Benutzer ja schon seit 6 Jahren (2011) den Sprachassistenten Siri, der schon vor geraumer Zeit auch Einzug in die Desktop- und Laptop-Geräte hielt.
    Amazon forciert derzeit den Absatz seiner Echo und Echodot-Lautsprecher, mit denen auf den hauseigenen Sprachdienst Alexa zugegriffen werden kann.

    Bei Samsung soll das System Bixby heißen. Es soll zunächst in dem Ende März erscheinenden neuen Samsung Galaxy S8 erscheinen.
    Hierfür erhält dieses Top-Handy einen eigenen Knopf, der die Bedienung erleichtern soll.

    Auch Google ist mit einem eigenen Sprachassistenzssystem auf dem Weg. Der Google Assistant soll demnächst auf Millionen von Android-Geräten verfügbar und einsetzbar sein.
    Somit bieten alle führenden Hersteller vom Ansatz her ähnliche Systeme an.
    Das ist derzeit auch der ganz große Trend im Bereich der Technik. Zunächst sollen Geräte, dann die damit vernetzte Umgebung und schließlich die komplette Steuerung von Geräten, Maschinen, Häusern und Fahrzeugen über Sprachbefehle erfolgen.


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    Was die Steuerung einzelner Geräte anbetrifft, funktioniert das auch schon sehr gut. Wenn Spracherkennung und Gerät aus einem Guß sind und der Bediener in der Syntax der Sprachbefehle geübt ist, darf man auch gute Ergebnisse erwarten.
    Komplizierter wird das, wenn mehr Geräte vernetzt werden sollen oder gar, wenn Geräte anderer Hersteller mit ins Spiel kommen. Die Königsklasse strebt gerade Amazons Alexa an, die Steuerung „der ganzen Welt“ via Sprache.

    Man darf gespannt sein, wohin hier der Weg geht. Einsatzmöglichkeiten werden sich ganz viele bieten. Es bleibt nur die Frage, welches System letztendlich die Nase vorn haben wird. Denn eins ist sicher: Die Anwender werden sich bei Komplettvernetzungen auf das System stürzen, das am besten funktioniert. Kein möchte für ein und denselben Vorgang zig verschiedene Befehlsanweisungen auswendig lernen müssen.


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