Parentesi Pendelleuchte von Achille Castiglioni und Pio Manzu

Das Wort „Parentesi“ (italienisch für „Klammer“ oder „Klammer“) bezieht sich auf das vernickelte Formrohr an einem Stahlseil, das von der Decke bis zum Boden reicht und mit dem Boden und der Decke verbunden ist und bis zu 157″ erreichen kann.

Parentesi wird von der Decke zum Boden aufgehängt. Die Lampenhalterung ist schwenkbar, um das Licht zu lenken, und lässt sich auf verschiedene Höhen einstellen. Die Halterung für die Lampenfassung wird durch ein Gewicht an der Basis gespannt. Die Lampe bewegt sich vertikal durch Gleiten eines schwarz, rot oder vernickelt lackierten Stahlrohrs an einem vom Boden bis zur Decke reichenden Stahlkabel. Eine 120-Watt-Glühlampe mit mittlerem BR40-Sockel wird benötigt, ist aber nicht im Lieferumfang enthalten. Direkte Lichtverteilung. UL-gelistet.

Die Parentesi Stehleuchte von FLOS wurde 1970 von Achille Castiglioni und Pio Manzù entworfen. Die Parentesi ist heute ein Designklassiker und verbindet das Konzept einer Steh- und einer Deckenleuchte, indem sie eine Deckenhalterung und einen Bodensockel umfasst. Obwohl sie stark und stabil ist, vermittelt die Flos Parentesi mit ihrer schlanken Silhouette und dem Kabel, das im Raum zu schweben scheint, die Illusion von Leichtigkeit. Die Glühbirnenfassung ist in jede Richtung drehbar und kann angehoben oder abgesenkt werden, um das Licht dorthin zu lenken, wo es am meisten gebraucht wird. Die unauffällige Parentesi kann in einer Vielzahl von Innenräumen eingesetzt werden, unter anderem in Heimbüros und Wohnzimmern.

Integrierende Lampe in einer modernen Umgebung
Die bügelförmige Struktur, an der der Strahler befestigt ist, gleitet an einem Stahlseil, das zwischen Decke und Boden gespannt ist, auf und ab: ein echtes architektonisches Element, das den Raum bereichert, und eine Lichtquelle von außergewöhnlicher Funktionalität, die sich nach Belieben einstellen lässt. Der technische und minimale Stil der Parentesi-Leuchte lässt sich perfekt in ein modernes Umfeld integrieren, da sie dank ihrer potenziellen Länge von vier Metern einen zeitgenössischen Akzent in einem klassischen Kontext setzt, selbst bei hohen Decken; da die Leuchte über eine normale Wandsteckdose mit Strom versorgt wird, benötigt sie keine Steckdose in der Decke und kann überall angebracht werden.


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Außergewöhnlich, unverzichtbar, hell. Die Parentesi-Leuchte von Flos ist eine der emblematischsten Ikonen des italienischen Industriedesigns: Sie verkörpert den formalen Minimalismus, der durch eine Arbeit der Subtraktion erreicht wird, durch einen kreativen Prozess, der nach Einfachheit strebt. Ursprünglich von Pio Manzù entworfen, der 1969 verstarb, bevor die Leuchte fertiggestellt werden konnte, wurde Parentesi vom großen Meister Achille Castiglioni überarbeitet. Der Name dieser Pendelleuchte mit direktem Licht ist von einem charakteristischen Metallstab in Form eines Bügels inspiriert, auf Italienisch parentesi“. Diese Wahl war nicht rein ästhetisch, sondern funktional, und ihre wichtige Innovation liegt in der Möglichkeit, die Leuchte mit einer einfachen Geste zu bewegen.

Wenige Elemente verschmelzen zu einer perfekten Leuchte, die sich durch die vertikale Bewegung des Leuchtkörpers durch das Gleiten eines geformten Stahlrohrs auszeichnet, das an einem Stahlseil befestigt ist, das zwischen Decke und Boden gespannt ist. Pio Manzù hatte die Parentesi-Lampe ursprünglich als zylindrisches Volumen entworfen, das auf einer Stange gleiten und mit einer Schraube in der gewünschten Höhe arretiert werden konnte.


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(©co-si)

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