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Klipper: Die neue Nummer eins unter den 3D-Drucker-Firmwares

Klipper

Du kennst Marlin, oder? Die unangefochtene Nummer eins unter den 3D-Drucker-Firmwares. Aber hey, halt mal! Hier kommt Klipper um die Ecke. Ein echter Game-Changer, der sich nicht mit Platz zwei zufrieden gibt. In diesem Artikel nehmen wir Klipper unter die Lupe und schauen, warum es vielleicht sogar besser ist als der allseits bekannte Marlin.

Was ist Klipper?

Okay, bevor wir uns in die Details stürzen, lass uns kurz klären, was Klipper überhaupt ist. Klipper ist keine gewöhnliche Firmware, mein Freund. Sie läuft auf einem Raspberry Pi oder einem anderen Linux-Computer und macht deinen 3D-Drucker so richtig smart. Über USB hält sie die Fäden in der Hand und steuert Extruder, Hotend und Bett. Das Besondere: Klipper basiert auf dem Klipper-Control-Protocol (CCP), einer frischen Art der Kommunikation, die schneller und präziser ist als das, was wir von herkömmlichen G-Codes gewohnt sind.

Vorteile von Klipper

Jetzt aber zu den guten Sachen! Klipper hat so einige Vorteile gegenüber Marlin:

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  1. Geringere Latenz: Klipper ist wie der Speed-Racer unter den Firmwares. Dank geringerer Latenz reagiert dein 3D-Drucker schneller auf Befehle. Da bleibt keine Zeit für Kaffee holen!
  2. Präzisere Steuerung: Wenn du auf der Suche nach der ultimativen Präzision bist, ist Klipper dein Mann. Die Steuerung von Extruder, Hotend und Bett ist hier so genau, dass deine Druckergebnisse in einer eigenen Liga spielen.
  3. Mehr Funktionen: Hier wird’s spannend. Klipper bringt ein Arsenal an Features mit, das Marlin alt aussehen lässt. Einstellbare PID-Regler, Echtzeit-Temperaturmessung und sogar eine Druckvorschau! Ja, du hast richtig gehört. Klipper zeigt dir vorher, wie dein Druckobjekt aussehen wird. High five, Klipper!

Nachteile von Klipper

Natürlich gibt’s auch ein paar Schattenseiten, wie im Leben eben immer:

  1. Komplexität: Klipper ist wie der Rubik’s Cube unter den Firmwares. Komplexer, aufwendiger. Die Einrichtung und Konfiguration erfordern mehr Zeit und Mühe. Aber wer hat gesagt, dass die coolen Dinge im Leben einfach sind?
  2. Kosten: Puh, hier könnte es weh tun. Klipper braucht einen Raspberry Pi oder einen anderen Linux-Computer. Das bedeutet zusätzliche Kosten. Aber hey, Qualität hat ihren Preis, oder?

Fazit

So, was haben wir gelernt? Klipper rockt das 3D-Drucker-Game mit Speed, Präzision und einem Featureset, das einfach Spaß macht. Aber, und das ist ein großes Aber, es ist auch komplexer und kann deinen Geldbeutel belasten.

Welche Firmware ist die richtige für dich?

Die Entscheidung liegt am Ende des Tages bei dir, 3D-Druck-Held! Überleg dir, was dir wichtig ist. Schnelligkeit, Präzision oder vielleicht einfach ein unkomplizierter Druckprozess? Lies ein paar Reviews, horch in die Community und wenn du immer noch nicht sicher bist, probiere einfach beide aus. Ein bisschen wie beim Eisessen, oder?

Keep on printing!

Bildquellen:
  • klipper-logo: Wiki


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3D-Druck – Modellbau – Quadcopter – Hobby

In dieser Rubrik geht es um meine Hobbys und Bastelprojekte. Du findest hier Berichte über meine Projekte, Anleitungen, Fotos und Empfehlungen.

Meine Interessen sind vielfältig und die Schwerpunkte wechseln von Zeit zu Zeit. Auch die Themen Aquaristik und eventuell Fotografie finden hier ihr Zuhause.

Lesezeit ca.: 4 Minuten | Tippfehler melden | Peter Wilhelm: © 4. April 2024

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