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    [Trigami-Review]

    Fotobücher kann man im Internet an jeder Ecke bestellen und als meine Frau und ich vor ein paar Jahren nach vielen „wilden Ehejahren“ endlich heirateten, keimte in uns der Wunsch, ein richtiges Fotobuch als Erinnerungsstück an diesen besonderen Tag zu besitzen. Das war vor allem deshalb so, weil wir einen der bekanntesten Hochzeitfotografen Deutschlands, Peter Roskothen aus Kempen bei unserer Hochzeit dabei hatten und er uns eine Sammlung wunderschöner Fotos überlassen hat.

    Schon einmal hatten wir einen Versuch gestartet und bei einem bekannten Fotobuch-Dienst ein Hochzeitsalbum bestellt, aber das Ganze endete als Flop, die Bilder ließen sich nicht hochladen. Mal waren die Bilddateien zu groß, mal wurden sie nicht gefunden und ein anderes Mal brach die Software aus unerklärlichen Gründen ab.
    Also versuchten wir unser Glück bei einem anderen Anbieter und wählten ein wunderschönes, gepolstertes Album, verwandten viele Stunden darauf, online die Bilder zu gruppieren und das Album zu gestalten, dann warteten wir fast 2 Stunden bis endlich die Bilder hochgeladen waren und mußten dann eine Woche auf das erhoffte schöne Album warten. Doch was wurde geliefert? Wir bekamen einen Stapel Abzüge unserer Bilder, eine Rechnung die nicht stimmte und bei der Reklamation zeigte man sich wenig kulant. Angeblich hätten wir eine Fehleingabe gemacht. Die Bestätigungsmail nach der Bestellung sagte zwar was anderes, aber man machte es so, wie die meisten Internetanbieter, man schob uns die Schuld in die Schuhe.

    Tja und dann? Dann geriet das Ganze immer mehr in Vergessenheit, wenn Bedarf war, schoben wir mal die CD mit den Bildern in den DVD-Player oder blätterten die versehentlich gelieferten Abzüge durch.

    Seit einiger Zeit habe ich Trigami als Partner und seitdem man dort auch einen annehmbaren Betrag verdienen kann, nehme ich in der Rubrik „Produkte, Erklärungen“ Werbung und Reviews dieses Anbieters mit auf. Bei Anzeigen handelt es sich um das, was der Name sagt: Um Text-Anzeigen, für die der Anbieter einen gewissen Betrag bezahlt. Anders ist das bei Reviews, da schaue ich mir ein Produkt oder eine Dienstleistung näher an und schreibe etwas dazu. Ich gestehe, daß es Produkte und Dienstleistungen gibt, die mich nicht so brennend interessieren wie andere.

    Jetzt habe ich den Auftrag angenommen, ExtraFilm.de zu testen. Extrafilm.de bietet unter anderem Fotobücher an und das ist doch, vor dem oben beschriebenen Hintergrund, genau die richtige Gelegenheit, einmal das Projekt „Hochzeitsalbum“ erneut in Angriff zu nehmen.

    ExtraFilm.de liefert natürlich auch ganz normale Abzüge von Fotos und eine breite Palette von Fotoprodukten, wie Kalender, Tassen mit Fotomotiv usw.
    Aber es gibt bei ExtraFilm.de sieben Arten von Fotobüchern zu bestellen:
    Explore, Enjoy, Share, Fotobuch Inspire, Fotobuch Create, Fotobuch Highlight, Fotobuch Impress

    14,90 Euro kostet das Einsteigermodell „Explore“, da kann man nicht meckern und für stolze 89,90 Euro bekommt man das Luxus-Fotobuch „Inspire“, da wäre genau das Richtige für unser Fotoalbum. Denn eine Hochzeit ist etwas ganz Besonderes und da möchten wir uns gerne das Beste vom Besten gönnen.

    Trigami wählt unter den Bloggern, die für diese Kampagne in Frage kommen, nach einem Zufallsprinzip aus, welches Format man testen darf. Und was glaubt Ihr, wie Anke und ich uns gefreut haben, daß die Wahl bei uns ausgerechnet auf unser Wunschformat, das Luxusbuch gefallen ist.

    Also logge ich mich bei ExtraFilm.de ein und generiere einen Useraccount, das geht innerhalb weniger Sekunden vollkommen problemlos. Ab dann meldet man sich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort bei ExtraFilm.de ein.

    Dort findet man einen Menüpunkt unter dem man seine Bilder hochladen kann und genau das habe ich dann getan.
    Nun würde ich ja normalerweise die Bilder zuerst bearbeiten, in der Größe verändern und entsprechend beschneiden. Aber in diesem Fall habe ich das bewußt nicht getan und das aus drei Gründen:

    1. Die Bilder kommen vom Hochzeitsfotografen und sind sowieso schon sehr gut
    2. Ich möchte sehen, ob man bei ExtraFilm.de so viele und große Bilder hochladen kann
    3. Man kann angeblich die Bilder auch später noch bearbeiten


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    Das Hochladen dauert und es dauert ewig, jedes Bild ist 2,2 GB groß, so kamen sie auf CD vom Fotografen und das sind schon die JPGs, die TIFFs wäre noch viel riesiger.
    Aber ich habe ja einen Mac und kann so nebenher was anderes machen, merke also nicht, wie lange das dauert und wundere mich nur, daß der Rechner zwei Stunden später immer noch mit dem Hochladen beschäftigt ist. Immerhin muß er 160 Bilder hochschieben.

    Nachdem die Fotos dann endlich bei ExtraFilm.de auf dem Rechner angekommen sind, kann ich mir nun das passende Fotobuch aussuchen und entscheide mich natürlich für das Luxusbuch „Impress“. Das gibt es nun in zahlreichen Designs, für jeden Anlass gibt es eine Riesenauswahl. Uns gefällt das für Hochzeiten standardmäßige Layout in bräunlich/creme ganz gut und dazu wählen wir einen Einband mit schwarzer Lederoptik und einem Fenster, das einen Einblick auf das erste Foto des Albums gewährt.
    Andere würden aus den zahlreichen Covervarianten vielleicht für eine Hochzeit eher weiß wählen, aber uns erschien das zu empfindlich und wir glauben, schwarz ist beständiger.

    Doch dann kam die große Enttäuschung: ExtraFilm.de schließt Linux- und Apple-User quasi völlig von der Benutzbarkeit ihres Systems aus. Man muß nämlich nun eine Designer-Software zum Erstellen des Fotobuches herunterladen und diese gibt es nur für Windows.

    Also heißt das für mich, erst einmal irgendwoher ein Windows-Notebook besorgen und dann dort die Software zu installieren.

    Mit einem Windowsrechner geht das Herunterladen und Installieren der Software problemlos, leider erscheinen auf der ersten Auswahlseite einige der Produktbilder nicht und man bekommt nur leere Platzhalter angezeigt. Ich habe mal auf gut Glück probiert und das Richtige getroffen.
    Wieder muß ich eingeben welches Fotobuch ich will, hatte ich das nicht schon mal? Also gut, ich wiederhole diesen Schritt und will dann auf mein vorhin in stundenlanger Warterei hochgeladenes Album zugreifen, doch das geht nicht.
    Ich habe Stunden um Stunden probiert, doch es war mir nicht möglich, auf die bereits vorhandenen Bilder zuzugreifen. Vermutlich eignet sich das direkte Hochladen auf der Homepage nur dafür, wenn man direkt Abzüge oder Tassen bestellen will.

    Will man ein Fotobuch gestalten, lädt man die Bilder nicht über die Homepage hoch, sondern läßt sie zunächst auf seiner eigenen Festplatte. Nach der Auswahl des passenden Fotobuchs hat man nun die Auswahl, ob man die Bilder manuell oder automatisch gruppieren möchte.
    Ich sage es gleich: Beim manuellen Einrichten der Fotoseiten hat man ungeheuer viele Gestaltungsmöglichkeiten, aber es ist fürchterlich zeitaufwendig und manchmal auch etwas langwierig.
    Ich entscheide mich also für das automatische Erstellen des Fotobuches, sagt mir die Software doch, ich könne auch hinterher noch alles ändern.

    Un tatsächlich, nachdem ich den Ordner mit den Bildern ausgewählt habe, dauert es nur einen Moment und schon hat die Designersoftware alle Bilder ins Album einsortiert.
    In unserem Fall passt das sogar von der Reihenfolge, die Bilder lagen schon nach Uhrzeit geordnet im Ordner. Nur für die Seite 2, die erste Seite mit Foto im Album, habe ich manuell ein anderes Bild ausgewählt. Der Einband des von uns gewählten Fotobuches hat nämlich an dieser Stelle eine Aussparung, ein Fenster durch das man dieses erste Bild im Album sehen kann.

    Man kann nun die Bilder die von der Software automatisch eingefügt wurden einfach löschen, verschieben, vergrößern, verkleinern oder anders anordnen. Natürlich kann man sie bearbeiten, einfach doppelklicken und dann kann man sie beschneiden, in Sepia oder s/w darstellen oder auch automatisch rote Augen entfernen lassen.
    Das funktioniert alles einfach und wunderbar, ich bin sehr zufrieden.
    Die Automatik fügt fast auf jeder Seite zu den ansprechend gruppierten Bildern ein freies Textfeld hinzu. Diese Textfelder kann man ausfüllen, wenn man das will, und zu jeder Seite einen passenden Text eingeben. Ich habe darauf verzichtet, unsere Bilder sind so schön und vielsagend, da braucht man keinen Kommentar. So habe ich die Textfelder einfach gelöscht und die Bilder durch Verschieben anders gruppiert.

    Weit über 200 Bilder kann man in dieser Version des Fotobuches unterbringen.
    Dann kann man noch entscheiden, ob man einen Schuber zur Aufbewahrung dazukaufen möchte oder für unter 10 Euro zwischen jeder Buchseite noch ein semitransparentes Pergamentpapier als Trenner haben will. Ich habe mich gegen beides entschieden.

    Nun warten wir auf das fertige Fotobuch, ich werde als Nachtrag berichten, wie es ausgefallen ist.

    Bleibt noch darauf hinzuweisen, daß ExtraFilm derzeit nach eigenem Bekunden traumhafte Sommerrabatte auf die neuen Fotobücher und alle anderen Fotoprodukte anbietet.
    Vom kompakten Taschenbuchformat bis A3 werden Fotobücher angeboten. Das Cover mit dem persönlichen Foto und Titel oder in 12 eleganten Bezügen. Einige Luxus-Modelle mit Hochglanz-Veredelung, extra Polsterung und wahlweise zusätzlichen Schreibseiten oder transparenten Zwischenblättern.

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