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Artikel von vor einem Jahr recyclen

Man hat im Laufe der Jahre so viele gute Artikel geschrieben, die irgendwo weit unten im Archiv versauern.
Warum also nicht, das was man vor einem Jahr geschrieben hat, noch einmal in der Sidebar als Widget hervorholen und präsentieren?

Der nachfolgende Code zeigt die Titel der Artikel von vor genau einem Jahr als anklickbaren Link:

Lises langer Schatten
Wenn der Tee wie Mist schmeckt
Ein sanftes Nuckeln oder schmerzhafter Blödsinn?
Norman Bates lässt grüßen
Man muss es perfekt machen
Falsche Maskenatteste – Ärztin soll ins Gefängnis
Blöde Produkte: Der Haikatzenheuler

Ich habe noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels für Sie zusammengestellt, damit Sie sich besser orientieren können:

keine vorhanden

Produkte, die die Welt nicht braucht?

Bei meiner täglichen Reise durch das World Wide Web stoße ich oft auf Produkte, die meiner persönlichen Meinung nach die Welt nicht benötigt. Oft finde ich diese Geschmacksverirrungen, lustigen Produkte und auch Verschreiber auf asiatischen Plattformen; aber nicht nur. Ich empfehle ausdrücklich weder, diese Produkte zu kaufen, noch es bleiben zu lassen.

Spitze Feder

Im Dezember 1938 entdeckten Otto Hahn und sein Mitarbeiter Fritz Straßmann, damals beide Chemiker am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin, dass bei der Bestrahlung von Uran, radioaktive Bariumisotope entstanden.

Die Erklärung hierzu, nämlich, dass bei diesem zuhöchst unfreundlichen Akt das Uran-Atom zerdeppert wurde und dabei enorme Mengen an Energie freisetzte, lieferten Anfang Januar 1939 deren brillante Kollegin, die Kernphysikerin Lise Meitner und ihr Neffe, Otto Frisch. Allerdings aus Stockholm, ihrem schwedischen Exil; denn die in Österreich geborene Jüdin, war aufgrund der Rassengesetze der Nazis gezwungen, dorthin zu emigrieren.

Wie so oft in der Geschichte der Forschung, landete auch die Entdeckung von Hahn und Straßmann, respektive die kernphysikalische Analyse Meitners, sogleich in den Händen der dunklen Seite der Wissenschaft; im Falle besagter Kernspaltung, als gewaltige Kriegswaffe. Am 6. August 1945 offenbarte sich den Einwohnerinnen und Einwohnern von Hiroshima, und am 9. August 1945 der Bevölkerung von Nagasaki, die infernalische Energie, die bei der Kettenreaktion einer Kernspaltung freigesetzt wird, als die US-Airforce jeweils eine Atombombe über den beiden Städten zur Explosion brachten und die Stadtzentren nebst 250.000 Menschen innerhalb von Millisekunden pulverisierte.

Welcher Teufel den ungarischen Physiker Edward Teller geritten haben muss, als er meinte, die infernalische Sprengkraft der Atombomben noch potenzieren zu müssen, ist mir schleierhaft. Ich möchte jedoch an dieser Stelle Hybris nicht gänzlich ausschließen. Am Ende eines testosterongeladenen Wettlaufs zwischen den USA und der UdSSR, zündete letztere am 30. Oktober 1961 die AN602, die unter der Leitung des Physikers Andrej Sacharow entwickelt wurde: Eine Wasserstoffbombe mit einer Sprengkraft von unfassbaren 57 Millionen Tonnen TNT-Äquivalent. Sie erzeugte die verheerendste jemals von Menschen verursachte Explosion, nebst einem Erdbeben von 5,2 auf der Richterskala.

In einem späteren Interview erläuterte Sacharow, dass die sogenannte Zar-Bombe ursprünglich sogar mit der doppelten Sprengkraft konzipiert wurde. Er sah darin jedoch wohl keinen Sinn und beließ es deshalb bei besagten 57 Millionen Tonnen. Ob er in Folge des Eindrucks dieser gewaltigen Detonation und der Einsicht in die absolute Sinnlosigkeit solcher Waffen, zum Dissidenten wurde, und ob deshalb ein Preis für geistige Freiheit nach ihm benannte wurde, weiß ich ad hoc leider nicht. Kann aber jeder selbst googeln, wenn er mag.

Die Sprengkraft der smarten Atomwaffen des 21. Jahrhunderts ist erfreulicherweise deutlich moderater. Zu beurteilen, ob dies angesichts des weltweit vorhandenen Arsenals von umgerechnet einer Tonne TNT-Äquivalent pro Erdenbewohner, unbedingt einen begrüßenswerten Trend darstellt, sei den geschätzten Leserinnen und Lesern überlassen. Bereits 1981 stellte die Theologin Uta Ranke-Heinemann im Rahmen einer Rede hierzu die provokante Frage, woher man denn Bitteschön die 100 Milliarden Menschen nehmen wolle, die durch diese geballte Sprengkraft vernichtet werden könnten. Vielleicht haben die sogenannten Atommächte USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien, Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea ja darauf eine Antwort. Wer weiß?

Aber es gibt ja zum Glück noch eine friedlichere Nutzung der Kernenergie, nicht wahr? Für den Fall der Bundesrepublik, muss es allerdings korrekt heißen: Es gab eine friedlichere Nutzung der Kernenergie. Denn die letzten drei von ursprünglich 37 kommerziell betriebenen Kernkraftwerken, wurden per Atomausstiegsgesetz am 15. April 2023 heruntergefahren und vom Netz genommen. Übrigens, ein Gesetz, das durch die vierte und letzte Bundesregierung unter der Ägide von Kanzlerin Angela Merkel beschlossen wurde. Irgendwie war, nach dem Beinahe-GAU in Three Mile Island in Harrisburg und nach jeweils einem zünftigen, fetten GAU in Tschernobyl und Fukushima, einfach die Luft raus…trotz des hysterischen „weiter-so“ Trommelns hunderter Lobbyisten. Beim Beinahe-GAU in Three Mile Island trat zwar keine Radioaktivität aus, die US-Anlage wurde lediglich von einem zig-Milliarden-Dollar-Investment, in eine innerlich gechillt vor sich hin glimmende Ruine für die Nachwelt transformiert, wie es im Neusprech so schön heißt. An den Folgen der gewaltigen Explosionen von Tschernobyl und Fukushima, werden allerdings noch die Ururenkel unsere Ururenkel ihre strahlend helle Freude haben.

Denn selbst ohne spektakuläre Events dieser Art, ist die friedlichere Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik, nach bisher 300 Milliarden € an bereits gezahlten Subventionen, ein volkswirtschaftlicher Rohrkrepierer erster Güte, denn die Folgekosten laufen nämlich komplett aus dem Ruder. Allerdings nicht für die ehemaligen Anlagenbetreiber, sondern für die deutschen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Denn RWE, EnBW, EON und Vattenfall haben sich ja mit einer überschaubaren Einmalzahlung bekanntlich einen schlanken Fuß gemacht, sich dadurch en passant von ihrem lästigen Atommüll getrennt und den tödlich giftigen Schrott generös der Bundesrepublik überlassen, sprich: Micheline und Michel. Wem auch sonst?

Momentan lagern auf deutschem Boden rund 15.000 Tonnen hoch radioaktiven Mülls aus abgebrannten Kernbrennstäben, zum Teil sogar in ziemlich fragilen Leichtbauhallen! Je zehn Tonnen davon in einem von insgesamt 1.500 Castoren, die pro Stück mit 2 Millionen € zu Buche schlagen. Wir reden somit von schlanken 3 Milliarden €…zumindest mal für den Anfang! Produziert werden diese Behälter übrigens von der GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH, einem Unternehmen, das wiederum RWE, EnBW, EON und Vattenfall gehört. Ob diese merkwürdige Koinzidenz ebenfalls mit Lises langem Schatten zu tun hat, und ob uns der Appendix „mbH“ (mit beschränkter Haftung) bei der GNS, dereinst mit Schmackes auf die Füße fallen wird…? Wer weiß?

Wie dem auch sei: Da besagte Castoren nach längstens 60 Jahren ihre Strahlenschutzfunktion eingebüßt haben und die Grätsche machen, müssen sie danach in noch größere Behälter eingedost werden. Und 60 Jahre danach wiederum in noch größere, danach wieder in noch größere, danach wieder in noch größere, danach wieder in noch größere…wie die berühmten Matrjoschka-Puppen, nur eben andersherum. Zwar nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag, aber zumindest für die nächsten 17 Millionen Jahre. Dann wäre schon mal die Hälfte des hochgiftigen, radioaktiven Jod-129 zerfallen. Bei Uran-238 müssen wir uns allerdings noch einen Tick länger gedulden. Dessen Halbwertzeit beträgt nämlich rund 4,5 Milliarden Jahre. Auszurechnen, wie oft die 1.500 Castoren bis dahin umgepackt werden müssen, beziehungsweise die exzessiven Kosten dieser Sisyphus-Arbeit, sei ebenfalls den geschätzten Leserinnen und Lesern überlassen

Alleine diese lästige Erbsenzählerei, lässt die immer wieder gerne aufgetischte Mär von der billigen Atomenergie in einem…nun ja…etwas anderen Licht erscheinen. Bedenkt man dann noch die blutigen Kriege um die globalen Lagerstätten, die gewissenlose Umweltzerstörung beim Uranerzabbau und den CO2-Fußabdruck der kompletten Produktionskette bis zum einsatzfähigen Brennstab, lässt dies die von der EU bescheinigte Nachhaltigkeit der Atomkraft, ebenfalls in einem…nun ja…etwas anderen Licht erscheinen.

Bedenkt man nun, dass die CDU unter ihrem Bundesvorsitzenden im dritten Anlauf, Friedrich Merz, in ihrem neuen Grundsatzprogramm vehement ein Comeback der Atomkraft fordert, und dass der Bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende in Personalunion, Markus Söder, am 15. April 2023 in einem mutmaßlich populistischen Vollrausch sogar davon delirierte, den abgeschalteten Meiler Isar II in Eigenregie weiterbetreiben zu wollen, obwohl selbst PreussenElektra schulterzuckend bis dankend ablehnte, fürchte ich, dass Lises langer Schatten uns noch sehr, sehr lange beschäftigen wird. Zwar nicht unbedingt nuklear-physikalisch, aber umso mehr in Richtung intellektuelle Dysfunktion einiger Protagonisten aus dem technischen Tal der Ahnungslosen.

Als finalen und bitteren Treppenhauswitz der Geschichte, könnte man noch den Umstand bezeichnen, dass die AfD unter ihrem Ehrenvorsitzenden Alexander (Nomen est Omen) GAU-Land, ebenfalls eine Renaissance der friedlichen Nutzung der Kernenergie in Deutschland fordert. Also ausgerechnet die ideologischen Enkel jenes rassistischen NSDAP-Packs, das Lise Meitner damals nach dem Leben trachtete und sie ins Exil trieb.


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Spitze Feder – Spitze Zunge

Diese Kolumne schreibt vorwiegend Peter Grohmüller seine Gedanken zur Welt und dem Geschehen unserer Zeit auf.
Seine fein geschliffenen „Ergüsse“ – wie er selbst sie nennt – erfreuen sich großer Beliebtheit.

Hin und wieder erscheinen in dieser Kolumne auch Beiträge anderer Autoren, die dann jeweils entsprechend genannt werden.

Die Texte sind Satire, Kommentare und Kolumnen. Es handelt sich um persönliche, freie Meinungsäußerung.

Für die Texte ist der jeweilige Autor verantwortlich.

Quatsch aus dem Netz

Wir sprachen ja schon häufiger über die merkwürdige Affinität asiatischer Anbieter zu K*cke.

Heute habe ich eine bek*ckte Teetasse für Euch gefunden. Am Tassenrand befindet sich ein Plastikhintern, aus dem ein K*ckhaufen in die Tasse geprömpelt wird. Der Haufen ist auch noch durchlöchert, damit man in ihn den Tee einfüllen kann.

Wird der Haufen dann mit heißem Wasser übergossen, soll sich ein schmackhafter Tee entwickeln.

Wohl bekomm’s!


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Produkte, die die Welt nicht braucht?

Bei meiner täglichen Reise durch das World Wide Web stoße ich oft auf Produkte, die meiner persönlichen Meinung nach die Welt nicht benötigt. Oft finde ich diese Geschmacksverirrungen, lustigen Produkte und auch Verschreiber auf asiatischen Plattformen; aber nicht nur. Ich empfehle ausdrücklich weder, diese Produkte zu kaufen, noch es bleiben zu lassen.

Quatsch aus dem Netz

Der nette Herr auf dem Titelbild dieses Artikels möchte nicht gerne eine Ente sein.

Weshalb trägt er aber nachts diesen merkwürdigen Entenschnabel aus Gummi im Mund?

Nun, das heutige Fremdschämprodukt aus China ist ein Schnarchverhinderer.
Seit dem Menschen schlafen, und das dürfte schon ziemlich lange so sein, geben sie meistenteils Geräusche von sich. Je nachdem ob sie miteinander oder beieinander schlafen, können das recht unterschiedliche Geräusche sein.
Zu den eher als unangenehm empfundenen Geräuschen, die schlafenden Menschen so entfleuchen, dürfte u. a. das Schnarchen zählen. Deshalb sind Erfinder schon lange hinter einer Lösung her, die dieser Geräuschentwicklung wirkungsvoll unterbindet. Da hat man schon einiges gesehen.

Aber der heute angebotene Saugnuckel ist schon was Besonderes.

Um das Schnarchen zu verhindern, klemmt man sich dieses Nuckelteil nicht einfach nur zwischen die Lippen. Nein, man drückt mit dem am vorderen Ende befindlichen Gummiball die Luft aus dem Teil heraus und soll dann seine Zunge in das Innere des Schnullers hineinsaugen.
So soll man dann die ganze Nacht mit der vakuumierten, herausgezogenen Zunge schlafen.

Ich weiß gar nicht, ob das so ist, aber entsteht da kein Blutstau in der Zunge? Könnte es nicht passieren, dass man morgens mit einer dunkelblauen oder sogar schwarz-nekrotischen Zunge aufwacht?

Ich jedenfalls würde schon prophylaktisch von der Verwendung eines solchen Geräts abraten. Unbequem dürfte es auf jeden Fall mal sein. Darüber kann auch der niedrige Preis von nur wenigen Euro nicht hinwegtäuschen.


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Produkte, die die Welt nicht braucht?

Bei meiner täglichen Reise durch das World Wide Web stoße ich oft auf Produkte, die meiner persönlichen Meinung nach die Welt nicht benötigt. Oft finde ich diese Geschmacksverirrungen, lustigen Produkte und auch Verschreiber auf asiatischen Plattformen; aber nicht nur. Ich empfehle ausdrücklich weder, diese Produkte zu kaufen, noch es bleiben zu lassen.

Quatsch aus dem Netz

Haustiere sind etwas sehr Schönes. Bei diejenigen, die gerne Vögel mögen, sind Wellensittiche sehr beliebt.

Ich könnte jetzt viel zum Thema Vogelhaltung im Allgemeinen und den Wellensittichen im Besonderen schreiben.

Aber Leute, der Chinamann bei AliExpress bietet hier Tierleichen an, ausgestopfte Wellensittiche. Und man darf sich nicht vorstellen, dass die alle vor lauter Altersschwäche von alleine tot vom Baum gefallen sind.
Die Tiere werden mit Netzen gefangen und dann in Kisten vergast. Danach wird ihnen das „Fell“ mitsamt Gefieder vom Leib gezogen. Der Balg wird dann mit Salzen und Chemikalien haltbar gemacht und über ein Gerippe aus Draht und Gips gezogen.

Viel Vergnügen!


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Quatsch aus dem Netz

Stell Dir vor, Du willst die Schlacht von Stalingrad als Modell nachbauen. Dafür hast Du 50 Quadratmeter Platz und schon 20.000 Miniatursoldaten in russischen und deutschen Uniformen platziert.
Alles hast Du korrekt dargestellt. Kochende Soldaten, schießende Soldaten und tote Soldaten. Ja und dann fällt Dir siedend heiß ein, dass Du keine Soldaten hast, die pinkeln und kacken.

Kein Problem: AliExpress hat auch hier für Dich die pissende passende Lösung. Das Zweierset „Nazi-Soldaten beim Pinkeln und Kacken“.


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Produkte, die die Welt nicht braucht?

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Gesundheit / Haushalt

Haftstrafe für falsche Atteste? Einer 59-jährigen Ärztin drohen fast 3 Jahre Haft.

Sie hatte Tausende falsche Atteste ausgestellt, die vom Tragen der Schutzmaske befreiten. Dafür wurde eine Ärztin in Weinheim zunächst zu einer Gefängnisstrafe von fast 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt.
Doch das Verfahren ist nicht zu Ende.

Der Staatsanwaltschaft ist die Strafe nicht hart genug, sie fordert eine längere Haftstrafe.

Während der Pandemie hatte die Medizinerin weit über 4.200 falsche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt. Dabei hat sie die „Patienten“, die aus ganz Deutschland anfragten, weder untersucht, noch kannte sie deren medizinische Vorgeschichte. Auch legte die Frau keine Patientenakten an.
Dafür kassierte sie vom Amtsgericht Weinheim ein sehr deutliches Urteil. Das Gericht verhängte eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten, sowie eine Geldstrafe und ein dreijähriges Berufsverbot. Außerdem sollen die 28.000 Euro, die sie damit verdient hatte, eingezogen werden.

Doch, wie bereits erwähnt, will die Staatsanwaltschaft Mannheim eine härtere Strafe und hat bereits Berufung eingelegt. Die Staatsanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre Gefängnis gefordert, während die Verteidigerin einen Freispruch angestrebt hatte.

Quelle: Urteil des Amtsgerichts Weinheim


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Gesundheit / Haushalt

Haushaltsprodukte, Kochrezepte, Putzmittel und das gesamte Gebiet der Gesundheit inkl. Ärzte/Kassen und Behörden gehören in diese Kategorie.

Sie dient aber nur zu Informationszwecken. Die Texte ersetzen keinesfalls Beratung oder Behandlung durch Diabetologen, Ernährungsexperten, Hörakustiker und Ärzte. Sie dürfen nicht dazu dienen, eigenständig Diagnosen zu stellen, Behandlungen zu beginnen oder abzusetzen. Anleitungen, Tipps & Tricks sowie Ratgeber dienen nur zur Veranschaulichung; holen Sie immer den Rat von Experten, beispielsweise Handwerksmeistern ein.

Quatsch aus dem Netz

Eine Katze, die mit einem Hai verwachsen ist und einen kleinen Seehund-Heuler in den Pfoten hält. Welchem Gehirn entspringen solche „süßen“ Kuscheltiere? Okay, ich habe eine gewisse Ahnung. Vielleicht kommt dieses fernöstliche Produkt zwar aus China, ist aber für den japanischen Markt gedacht.
Und die Japaner hatten ja den katastrophalen Nuklear-Störfall von Fukushima. Dort sind Millionen Liter radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer geflossen.
Gut möglich also, dass dort im Meer solche Mutationen heranwachsen.

Bleibt die Frage: Was hat der kleine Heuler mit der Haikatze zu tun?
Oder handelt es sich bei der Haikatze vielmehr um einen Katzenhai, den gäbe es ja, auch wenn er eigentlich ganz anders aussieht.


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Rechtliches


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