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ServiceWüste

Alles frisch bei real,-

Edingen-Neckarhausen – Neulich hatten wir es ja schon von verschimmeltem Brot bei real,- (Markt Edingen-Neckarhausen).
Das verschimmelte Brot haben wir natürlich nicht gekauft. Wir achten schon seit langem immer auf die Haltbarkeitsdaten auf den Produkten, denn schon mehrfach haben wir gerade in dem real,-Markt ziemlich überalterte und überlagerte Produkte entdeckt.
Normalerweise würde man ja den Abteilungsleiter irgendwann mal herbeizitieren, um ihn auf die Mißstände aufmerksam zu machen.
Aber ich habe da so meine Erfahrungen gemacht.

Einmal hat ein Abteilungsleiter in meinem Beisein ein niegelnagelneues Netbook, das ich berechtigterweise zurückgegeben habe, zerstört und seinen Zorn an mir ausgelassen.
Da traut man sich ja nicht, nochmal etwas zu sagen.

Außerdem gibt es ja immer wieder was über den hiesigen real,-Markt zu schreiben.

Irreführende Preisauszeichnung: //dreibeinblog.de/was-kostet-eigentlich-eine-dvd-bei-real/
Falsch eingeräumte Ware: //dreibeinblog.de/skandal-jetzt-kohl-in-obstkonserven-von-real/
Mit Klebebändern versaute Ware: //dreibeinblog.de/danke-real-so-entfernt-man-klebereste-von-etiketten-und-klebebaendern/
Sonderangebote, die keine sind: //dreibeinblog.de/augen-auf-bei-den-so-genannten-sonderangeboten-von-real/
Günstige Angebote, die sich als Mogelpackung entpuppen: //dreibeinblog.de/mogelpackung-bei-real/

Und auch heute wieder bin ich bei real,- reingefallen, und alles nur, weil ich mal wieder nicht auf das Haltbarkeitsdatum geachtet habe.
Man sieht es auf dem Artikelbild oben. Die Schokolade ist schon letzten Monat abgelaufen. Viele Schokoladenhersteller geben ihrer Schokolade ein Jahr oder ein halbes Jahr Haltbarkeitsgarantie mit.
Das heißt, diese Tafel lümmelte schon 6 Monate im Regal herum.
Die Schokolade war grau, bröckelig und ungenießbar.

Und ich ärgere mich auch jedes Mal, wenn ich sehe, daß das ins Kundengedächtnis eingebrannte Standardgewicht einer Tafel Schokolade (100 Gramm) von einem Hersteller wieder mal weit unterschritten wird.
Und blöderweise habe ich auch noch den Kassenzettel weggeworfen.

Außerdem bringt Reklamieren ja sowieso nichts, habe ich den Eindruck. Man macht den netten Damen an der Info-Theke nur Arbeit oder man beschwerte sich bei den kleinen Angestellten in den jeweiligen Abteilungen, die am wenigsten für die Mißstände können.
Die gibt es nämlich nicht nur in einzelnen Abteilungen, sondern so ziemlich überall. Das scheint eher ein generelles Problem in diesem Markt zu sein.


Ich habe noch einmal die wichtigsten Schlagwörter (Hashtags) dieses Artikels für Sie zusammengestellt, damit Sie sich besser orientieren können:

keine vorhanden

ServiceWüste

In der „Servicewüste“ navigieren wir durch die oft trockenen Landschaften des Einzelhandels, der Behörden und des Online-Shoppings, wo Kunden sich vernachlässigt oder ungerecht behandelt fühlen. Diese Rubrik beleuchtet prägnante Beispiele solcher Erfahrungen. Doch es geht nicht nur um Kritik: Wir heben auch jene Oasen hervor, wo Unternehmen sich durch außergewöhnlich guten Service abheben und beweisen, dass eine „Servicewüste“ nicht die Norm sein muss.

Entdecken Sie mehr darüber, wie einige Marken es schaffen, in einer Welt voller Herausforderungen positiv aufzufallen.

Lesezeit ca.: 2 Minuten | Tippfehler melden | © Revision: 10. September 2015 | Peter Wilhelm 10. September 2015

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