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Dabei handelt es sich um das private kritisch-subjektive Meinungsweblog des Publizisten PETER WILHELM.



Doppel einen Fusstritt geben PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Schnipsel
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 13:03 Uhr

So ganz verstehe ich diesen Text nicht:

Sind Sie GSOD (Gray Screen of Death) auftritt, beim Booten oder arbeiten unter Mac OS X? Ist Ihr System nicht mehr booten und unzugänglich, gleichzeitig auch die Doppel–einen Fußtritt geben mit Microsoft Windows XP? Wenn eines dieser Probleme bei Ihrem System auftreten, kann Mac OS X-Betriebssystem-System nicht Sie einloggen und Access-gespeicherte Daten von der Festplatte. Solche Situationen können dazu führen, dass eine Art von Datenverlust und benötigen Mac Data Recovery-Alternativen, um das Problem zu umgehen.

 
Wulff ist kein Altbundespräsident PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Zeitgeschehen Politik Leute
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 11:25 Uhr

Christian Wulff ist für mich kein Altbundespräsident. Den allgemeinen Gepflogenheiten nach, mag das vielleicht die korrekte Bezeichnung sein, aber Wulff bleibt für mich einfach nur der "gescheiterte Bundespräsident".

 
Soundball von goobay - Update und Testergebnis PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Produkte, Test, Erklärungen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 11:00 Uhr

Update "Soundball von goobay": Nach mehrwöchigem Test unter realen Bedingungen im Auto muss ich mein ursprüngliches Testurteil revidieren. Der Soundball von goobay soll ja die Lautstärke eines Handy merklich verbessern und das tut er auch gut und ordentlich.
Aber es ist doch wirklich unerträglich, wie laut und störend die Störgeräusche aus dem Handynetz in den Lautsprecher einstrahlen. Man kann manchmal minutenlang nichts anderes hören, als die -breits im ursprünglichen Test bemängelten- Störungen.

Deshalb lautet das Gesamturteil: Nicht empfehlenswert!

 
Smokerstore geschlossen, Staatsanwaltschaft durchsucht Geschäftsräume PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Handel, Gastronomie, Servicewüste
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 12:50 Uhr

Als Raucher hat man es ja zunehmend immer schwerer. Viele flüchten sich daher zu sogenannten E-Zigaretten, also elektrischen Zigaretten, bei denen ein kleiner Verdampfer aus einem nikotinhaltigen oder -freien Liquid einen Dampf erzeugt. Das ist den Behörden natürlich ein Dorn im Auge. Wo kämen wir dahin, wenn die Raucher jetzt auf einmal alle steuerfrei und ohne Nichtraucher zu stören (die E-Zigaretten erzeugen weder Gestank noch schädliche Rauchwolken) einfach so drauflos rauchen würden.

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Fahr mich doch um -13- PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Verkehr
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Sonntag, den 19. Februar 2012 um 17:26 Uhr

Das Schild Lisa, das so genannte "Fahr mich doch um!" ist wieder einmal geknickt. Jetzt am Wochenende 18.-19. Februar wurde es wieder einmal erwischt und brutal zu Boden gedrückt. Jemand hat es notdürftig wieder aufgerichtet, sodaß es auf den nächsten vorprogrammierten Treffer warten kann.

 
Jetzt kommt Markus Lanz zu "Wetten, dass...?" PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Medien, TV, Foto, Videos
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Freitag, den 17. Februar 2012 um 08:02 Uhr

lanz_gottschalkThomas Gottschalk hat "Wetten, dass...?" abgegeben. Die Promiparade auf der großen Couch war viele Jahre lang das unangefochtene Flaggschiff des ZDF und wurde mit einem Millionenaufwand produziert. Gottschalk und "Wetten, dass...?" waren eine Symbiose eingegangen. Die Show ist nichts ohne Gottschalk und Gottschalk ist offenbar auch nichts ohne "Wetten, dass...?".

Nun hat nach den Absagen von Hape Kerkeling und Jörg Pilawa also Markus Lanz sich bereit erklärt, die Sendung zu übernehmen. Schwiegermutters Liebling soll also nun das große Unterhaltungsflaggschiff "Wetten, dass...?" vor dem Untergang retten. Ob ihm das gelingt?
Die Stützstrumpfgeneration mag Lanz ja noch annehmen, aber auch das ZDF hat die Zielgruppe der 14-49 jährigen im Blick und ob ausgerechnet Spätabendkocher und Multiplauderer Markus Lanz diese Zielgruppe erreichen kann, halte ich persönlich für mehr als fraglich.

Vielleicht könnte eine Wiederbelebung von "Wetten, dass...?" gelingen, wenn man sich mehr auf die Wurzeln zurück besinnt und die Wettkandidaten mehr in den Vordergrund stellt. Vielleicht gelingt es sogar, mehr Wetten zu finden, die klein aber fein sind und dem Zuschauer ein echtes Staunen abringen. Noch einen Bagger, der Bierflaschen köpft oder noch ein Kreuzfahrtschiff, dass von irgendeinem Ruderverein weggezogen wird, das wollen die Zuschauer wirklich nicht mehr sehen.
Sie wollen auch nicht noch einen Bierkastenstapler und nicht noch einen Seifenlecker sehen, das hatten wir so oder so ähnlich alles schon und da hilft es auch nichts, wenn jede dieser Wetten pompös auszelebriert wird und irgendeine Hollywoodgröße für ein paar Minuten als Wettpate auf der Couch Platz nimmt, ohne zu verstehen, um was es bei dieser Sendung überhaupt geht.

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Ich sage jetzt gar nichts mehr - von den Erfahrungen mit dem Fernsehen PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Autor + Buch
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Freitag, den 17. Februar 2012 um 07:31 Uhr

fernsehen01Ich bin nun wahrlich alles andere als größenwahnsinnig und neige auch nicht zu Höhenflügen. Den Literaturnobelpreis werde ich für meine Erzählungen und Kurzgeschichten nie erhalten. Das ist einerseits etwas, was einem Humoristen, Satiriker und Erzähler sowieso verwehrt bleibt, man steht da eher auf Schwerverdauliches und außerdem bin ich weder politisch verfolgt, noch der einsame Mahner einer unterdrückten Minderheit.
Der Hauptgrund für meine These ist aber, daß ich der Auffassung bin, ein ganz passabler Erzähler und Unterhalter zu sein, nicht weniger aber auch nicht mehr.

Umso schöner finde ich es, daß meine letzten beiden Bücher auf eine so anerkennende Resonanz gestoßen sind und sich bis in die Bestsellerlisten vorgearbeitet haben. In der Folge wurde ich, gerade jetzt wieder im Zusammenhang mit "Darf ich meine Oma selbst verbrennen?" über 50 mal fürs Radio und fast ein Dutzend mal fürs Fernsehen interviewt. Die Meldungen in Zeitungen und Magazinen zähle ich mal gar nicht mit.
Sehr schön war auch der Besuch beim "mdr", zu dem ich zu einer Live-Sendung nach Leipzig fahren durfte. Ein kleines Honorar gibt es auch immer, auch wenn einen das nicht vom Hocker haut. Dafür bin ich dort aber sehr gut behandelt worden und durfte mir einen Nachmittag mal vorkommen wie ein richtiger Prominenter.
Das fand ich auch mal sehr schön.

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Ist doch alles gar nicht so schlimm - Karneval PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
bunt gemischt
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 06:52 Uhr

karnevalMeine Mutter hat ja immer sehr despektierlich gesagt: "Wenn sich die Asozialen einen Anzug anziehen und mit der Fasanenfeder am Hut sich wichtig machen, dann ist Karneval."
Und die Frau war Rheinländerin, hatte also ein durchaus positives Verhältnis zum Karneval. Der Besuch des Rosenmontagszuges und des barbarisch anmutenden Gänsereitens gehörte also bei uns in der Familie früher fest dazu. Wir Kinder sind in den 60er Jahren noch am Rosenmontag verkleidet von Tür zu Tür gezogen und haben gesungen: "Ich bin ein kleiner König, gib uns nicht zu wenig, gib uns nicht zuviel, mit dem Besenstiel."

Dann haben wir unsere Beutel aufgehalten und uns über Süßigkeiten und Kleingeld gefreut.
Wer braucht bei sowas eigentlich so etwas Neumodisches wie Halloween? Das gab/gibt es doch schon, auch wenn es sich um die karnevalistische Persiflage auf die Sternsinger handelte.

Aber bei uns war immer schon die Straßenfastnacht das A und O. Natürlich gab und gibt es auch große Saalveranstaltungen, aber das karnevalistische Straßentreiben am 11.11., an Altweiberfastnacht und den so genannten "tollen Tagen" ist doch im Rheinland um ein Vielfaches turbulenter und ausgeprägter als das was hier in Nordbaden stattfindet.
Hier ist die Saalfastnacht sehr wichtig und die Eingeweihten zelebrieren die Fahnenhissung, die Verkündung der Prinzessin und die diversen anderen Termine mit der natürlich ganz unabdingbaren Ernsthaftigkeit, der auf jeden Fall nur ein mühsam gequältes Lächeln vorangestellt werden darf, auf keinen Fall darf man wirklich lustig sein.
Karneval ist ja schließlich kein Spaß, sondern eine durchaus ernste Sache.

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Hirnlose Pubertärlinge posten nur Scheissdreck in Facebook PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 11. Februar 2012 um 19:36 Uhr

Neulich habe ich mich über unseres Sohn geärgert. Da hatte mir ein Bekannter nebenbei und sicher nicht für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt, erzählt, daß er möglicherweise mit seiner Familie weit weg zieht, das sei aber noch alles in der Schwebe.
Einen Tag später erzählt mir unser Facebook-Junkie, daß er die Tochter dieser Familie ganz nett finde und ich sage ihm, rein so von Vater zu Sohn, er solle sich da mal nicht zu sehr hineinsteigern, möglicherweise ziehe diese Familie weg und dann sei der Liebeskummer groß.
Aber er solle das bitte mal für sich behalten, sage ich noch dazu.

Ein paar Tage später kommt der Bengel und erzählt mir, die Mutter dieser Familie habe ihn bei Facebook gefragt, wie ich denn dazu käme, solche Geschichten in die Welt zu setzen.
Ich frage meinen Sohn, woher die denn wisse, daß ich ihm das erzählt hätte. Ja, das habe er doch in Facebook gepostet. Und als die dann gefragt hätte, woher er das wisse, habe er geantwortet: Das erzählt mein Vater so herum.

Ja prima! So ein hirnloser Pubertärling!

Aber gut, sonst ist er ganz goldig. Etwas anders erging es dem Vater im folgenden Filmchen, das ich Euch heute präsentieren möchte.
Es ist komplett in Englisch, ja schlimmer noch, in Amerikanisch. Deshalb will ich kurz in wenigen Sätzen wiedergeben, um was es geht.

Ein Vater entdeckt auf der Facebookseite seiner Tochter einen Pinnwandeintrag, in dem sich die Tochter beklagt, zu Hause wie ein Sklave arbeiten zu müssen. Teller wegräumen, Wäsche runtertragen und Müll rausbringen. Ja selbst den Kaffee müsse sie ihren Eltern manchmal holen und sie wisse jetzt schon, daß sie ihren Eltern, wenn die sich mal den Hintern nicht mehr selbst abwischen können, nicht mehr helfen würde.
Außerdem gehe es ihr auf den Geist, daß man immer wieder von ihr verlange, sie solle sich, wie in Amerika üblich, einen Job suchen und nicht nur zur Schule gehen.
Wenn die Eltern das wollen, bräuchten sie ihr ja nur für die geleisteten Frohndienste im Haus einen angemessenen Betrag zahlen.

Der Vater zählt daruafhin auf, wie wenig seine Tochter tun muss, wie er sich als junger Mann mit zwei Jobs über Wasser gehalten hat und daß er ihr schon mal harte Konsequenzen angedroht hatte, wenn sie nochmals was bei Facebook über ihre Eltern postet.

So und nun schaut und wartet bis zum Ende!

Eingesandt von Frank Mischkowski

 
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Apps für iPad und iPhones umtauschen - Geld zurück von Apple, gekaufte App zurückgeben umtauschen PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Blog, Media und Internet
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 18:22 Uhr

Eigentlich geht es bei Apple im iTunes-Store so zu wie beim Pferdehändler. Das Motto lautet: Gekauft wie gesehen.
Eine App, die man einmal gekauft und bezahlt hat, die hat man eben, ob sie einem gefällt oder nicht; ob sie läuft oder nicht.

Ist das wirklich so?
Nein!

Etwas versteckt bietet Apple nämlich selbverständlich die Möglichkeit, Apps wieder "zurückzugeben" bzw. sich den Kaufbetrag erstatten zu lassen. Innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf kann man Apps, die beispielsweise statt fürs iPhone für das iPad sind, umtauschen.

Dazu gehen Sie einfach wie folgt vor:

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