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  • Wenn Werbung und Wirklichkeit eins sind

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    Heute Mittag bei McDonald’s: Der Burger meiner Tochter sah zum ersten Mal so aus wie auf dem Werbeplakat.

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    4 Kommentare

    1. Kenntkeinenschmerz

      16. März 2016 at 20:59

      Wau!
      Naja – Wunder gibt es ab und zu.
      Leider zu selten.
      Dennoch: bon appétit !
      KKS

      Antwort

    2. Siggi

      16. März 2016 at 21:48

      Naja, nicht ganz: auf den Werbefotos ist auch immer die Seite der Bulette mit Grillstreifen versehen, so, als ob diese hochkant auf dem Rost gegrillt wird…ist aber eher ein Problem von BK.

      Antwort

    3. Lochkartenstanzer

      17. März 2016 at 09:47

      Wunder gibt es immer wieder – sang mal jemand. 🙂

      Antwort

    4. Anette

      23. März 2016 at 11:10

      Hahaha cooler Beitrag – muss man bei der Bestellung was bestimmtes sagen, damit das so klappt?

      Ich habe mal eine Weile lang bei Subway als „Sandwich Artist“ (das nennen die da wirklich so) gejobbt und die Kunden warem beim Bestellvorgang regelmäßig überfordert. (Die Sandwiches haben zwar Namen wie „Italian BMT“, „Tuna“ oder „Turkey Breast“, aber trotzdem muss jeder eine Brotsorte auswählen, sich zwischen Gemüse entscheiden und dann auch noch für eine von jede Menge Saucen, deren Name keiner kennt – „Chipotle South West“ und so) Wenn einer wegen den vielen Zutaten und Kombinationsmöglichkeiten gar nicht mehr weiter wusste, hat er gerne mal gesagt: „Ich hätts gern wie auf dem Bild da!“

      Also wenn das hier auch so war, dann sage ich das beim nächsten Mal auch, wenn ich zu Burger King, Kentucky, McDonalds ode rwie sie alle heißen gehe und verlange, dass ich einen Burger wie auf dem Bild will. Oder besser: GANZ genau wie auf dem Bild. 🙂

      Aber na ja, wird wohl eher nur random funktionieren. Bei dem Bild da oben dachte ich wirklich erst, es WÄRE aus der Werbung des Fast Food Unternehmens. Aber na ja, dass Advertisment und Realität nicht zusammenpassen, gehört halt zum Wesen von Werbung: Sie soll ja eine perfekte Realität zeigen, und selbst wenn Ausnahmen gemacht werden, dann ist es immer noch auf eine Weise perfekt – wie z.B. vollschlanke Models, die zweifellos immer noch nicht „dick“ sind und natürlich immer noch zu den allerhübschesten vollschlanken Menschen gehören.

      Trotzdem gibt es m.E. Unterschiede. Bei McDonalds & Co., bei Bekleidungsfirmen usw. geht es ja darum, etwas abzubilden, was eigentlich Realität sein SOLLTE. Es geht eben um Fotos, und jeder der sie sieht, soll hoffen, dass das Produkt (oder man selbst) nach Erwerb genau so – in etwa so – aussieht. Manchmal arbeitet Werbung aber auch wie Comics mit Abstraktion. Zum Beispiel, wenn Animationen wie diese hier verwendet werden: http://www.funk-e.com/de/erklaervideos – hier geht es m.E. gar nicht so sehr darum, WIE genau etwas im Werbevideo dargestellt wird (es sollte aber nur hübsch / stylisch / sympathisch aussehen), sondern mehr um das WAS – d.h. es werden Inhalte versprochen, die das zugrundeliegende Unternehmen dann hoffentlich einlösen kann. Auf McDonalds übertragen wäre das dann vielleicht: Im Comicstil wird die Herstellung eines Burgers erklärt, und wie das dann am Ende aussehen soll, darf sich jeder selbst vorstellen.

      Beschweren dürfte man sich dann natürlich nicht mehr, weil persönliche Vorstellungen sind, ich sag mal selten verlässlich. 😉

      Antwort

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