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  • Raspberry Pi – Laptop selbst bauen – Pi Top

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    Der Raspberry PI ist ein Einplatinencomputer. Er ist beinahe überall für rund 25-40 € zu haben.
    Von solchen Minicomputern, die kaum größer sind als eine Zigarettenschachtel, hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört.
    Ich persönlich sehe diese Einplatinenrechner schon seit einigen Jahren. Ich lese immer wieder von mehr oder weniger komplizierten Projekten, die Tüftler mit dem Arduino oder dem Raspberry realisieren.

    raspberry
    Alles auf einer Platine – Raspberry Pi

    Der Arduino ist ebenfalls ein Minicomputer, allerdings meiner Meinung nach mehr für Experimente geeignet.
    Der Raspberry Pi hingegen ist ein vollwertiger Computer mit USB-Schnittstellen, einer HDMI-Schnittstelle und Netzwerkanbindung über LAN-Buchse oder WLAN.
    Man packt den 30-€-Computer aus, schließt Tastatur, Maus und Stromkabel, sowie einen Monitor an und kann sofort loslegen.
    Das benötigte Betriebssystem, z.B. ein angepassstes Linux mit bequemer grafischer Benutzeroberfläche, liegt meist auf SD-Karte bei. Ansonsten kann man es sich herunterladen.

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    Natürlich gibt es für den Zwerg auch Gehäuse, massenhaft Erweiterungsplatinen und alle möglichen Bastelkits, um vom eigenen Mediaserver bis hin zum Mini-PC eigene Projekte bauen zu können.
    Für Elektronik-Bastler und Programmierer bietet sich kaum ein anderes Gerät als so günstig und leicht zu programmieren an.
    Der Raspberry Pi ist sehr günstig. Deshalb kann er auch toll in andere Gegenstände, Geräte oder Modelle eingebaut werden. Das bietet ungeahnte Möglichkeiten.
    Solchermaßen eingebaute Raspberrys lassen sich dann via Netzwerk ansprechen. Sie kommen dann ohne Display und Tastatur aus.

    Jetzt gibt es für den Raspberry Pi den Pi-Top

    Verwandeln Sie den Minicomputer in ein tolles Laptop!

    Dazu heißt es auf dieser Seite hier: http://at.rs-online.com/web/generalDisplay.html?id=i/pi-top

    [blockquote style=“3″]

    pi top raspberry

    Der einfachste Weg den Raspberry Pi kennenzulernen

    raspberry
    Mit dem bekannten „Look & Feel“ eines Laptop – mit 13,3” HD Bildschirm, Keyboard, Trackpad und 10+ Stunden Akku-Betriebszeits – steht Ihnen der Raspberry Pi jetzt überall zur Verfügung.

    Pi Power

    Stecken Sie einfach Ihren Raspberry Pi ein und starten Sie Pi-Top. Pi-Top arbeitet mit allen Raspberry Pi Versionen. Am besten aber natürlich mit dem neuen Raspberry Pi 3 Model. Der hat eine 10 x schnellerer Prozessorleistung als das Original-Board.
    Durch das Öffnen der Acrylabdeckung haben Sie schnellen Zugriff auf Ihre GPIO-Pins.

    Ti-Top mit Pi-TopOS

    Der Pi-Top kommt zusammen mit dem Betriebssystem und der Oberfläche Pi-TopOS. Auch mit dabei ist eine zahlreiche und unterhaltsame Lernsoftware. Pi-TopOS ermöglicht die Verbindung via WiFi. Es hilft, die Akku-Laufzeit im Blick zu behalten. Sie können dort das Betriebssystem individuell anpassen. Zum Pi-TopOS gehört CEEDUniverse, das Ihnen zeigt, wie Sie mit dem Raspberry Pi auf spielerische Art und Weise kodieren, Schaltungen aufbauen und Hardware erstellen.

    Erweitern Sie Ihre Hardware wie Sie wollen mit Pi-TopPROTO

    Das zusätzlich erhältliche, HAT-kompatible Pi-TopPROTO Erweiterungsboard ist das erste seiner Art von Pi-Top. Sie fügen dem Pi-Top Extra-Funktionalitäten hinzu, indem Sie das Board durch Ihre eigene Hardware erweitern. Das Pi-TopPROTO bietet guten Zugang zu allen 40 GPIO Pins des Pi und ermöglicht die Integration von ADCs, Motoren und vielem mehr. Der Power-Hub, der zur Stromversorsogung dient, liefert je nach Bedarf 3 V, 5 V oder auch 18 V. Damit bietet der Pi-TopPROTO den perfekten Einstieg.[/blockquote]

    Man erhält bei der Lieferung das hier:

    pi top raspberry

    Gehäusedeckel mit Monitor: Der 13,3” HD LCD Monitor mit eDP Interface bietet eine 1366 x 768 Auflösung.
    Tastatur-Oberteil: Keyboard und Trackpad verleihen dem Raspberry Pi ein vertrautes Laptop-Interface.
    Gehäuse-Unterteil: Mit Akku und Führungsnuten. Der Pi-Top Smart Akku wird durch eine Edelstahlabdeckung geschützt und bietet bis zu 10 Stunden Betriebszeit.
    Hub: Regelt die Leistung, Bildschirmtreiber und Funktionalität, die den Raspberry Pi zu einem großartigen Open-Source Laptop machen.
    Pi Power: Die beste Performance erreicht man mit dem Raspberry Pi 3 Model B (nicht enthalten).
    Weiter benötigtes Zubehör: Pi-Top-Speaker, für die Audioausgabe.
    Ebenfalls enthalten:

    • SD Card (8GB) mit Pi-TopOS
    • Kabel für Pi-Top-Teile
    • Ladegerät
    • Handbuch
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    Ja, und wie das im Einzelnen geht, daß man aus einem 30-40 €-Computer ein Laptop baut, das zeige ich Ihnen in diesem Video hier:

    [ot-video type=“youtube“ url=“https://youtu.be/yUiQMurQbk4″]
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    2 Kommentare

    1. Robbi

      25. Januar 2017 at 00:33

      Bei einem Preis von ca. 350 Euro alleine für das Kit ist das wohl eher nur für eingefleischte Fans des Pi interessant. Nur um es als reines Notebook zu nutzen, ist es viel zu teuer.

      Antwort

      • Peter Wilhelm

        25. Januar 2017 at 11:00

        Nicht nur das, es ist auch zu leistungsschwach.
        Darum geht es auch nicht. Wer ein gutes und günstiges Notebook sucht, der findet eins für den gleichen Preis in jedem Elektronik-Markt.
        Der Pi Top wendet sich an all diejenigen, die mit dem Raspberry Pi arbeiten möchten. Das ist ja ein ganz faszinierendes kleines Gerät. Ich staune jedesmal, daß ein so kleiner Rechner wirklich komplett ist und für rd. 30 € standallone arbeiten kann. Damit ist der Raspberry für mich vor allen Dingen für Anwendungen interessant, bei denen er in irgendein Objekt oder ein Modell eingebaut wird.
        Er ist aber auch interessant als Plattform für alle möglichen Experimentier- und Programmierversuche.

        Der Pi Top zeigt, aber nun, daß es damit für den Raspberry noch nicht zu Ende ist. Er kann mit der entsprechenden Hardware auch zu einem Tablett oder sogar Laptop umgerüstet werden. Das ist für mich so ähnlich, wie die Minimalstromfunker. Unter den Amateurfunkern gibt es eine Gattung, die den Ehrgeiz hat, mit minimalsten Ausstattungen und Sendeleistungen möglichst weltweit zu kommunizieren. So sehe ich das auch mit dem Raspberry. Wer sich damit einen Pi Top baut, der versucht, mit minimalster Ausstattung möglichst viel zu erreichen.
        Immerhin hat man einen Rechner, der keine beweglichen Teile in seinem Inneren hat, der ohne Lüfter auskommt, der eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden bietet und an dem auch wenig dran ist, was kaputt gehen kann.

        Ein weiterer Aspekt: Leute, die mit dem Raspberry experimentieren, müssen Tastatur, Maus und Display, sowie eine Stromversorgung anschließen.
        Mit dem Pi Top bekommen sie alles das in einem Gerät. Man hat keinen Kabelsalat mehr. Trotzdem kann man über den Slot, der sinnvollerweise leicht zugänglich auf der Oberseite angebracht ist, alle möglichen Experimente machen und eigene Erweiterungen anschließen bzw. einbauen.

        Für jemanden, der nur mal eben einen billigen leistungsstarken Laptop sucht, ist der Raspberry mit dem Pi Top Gehäuse nichts.

        Antwort

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