Ist ja eigentlich schade

Gestern Abend waren wir bei Giovanni. Die Allerliebste wollte mal Carpaccio probieren, das hatte sie aus irgendeinem Grund noch nie gegessen. Vorsichtshalber habe ich bei Giovanni angerufen und einen Tisch vorbestellt, da ist es samstags immer rappelvoll. Aber wir hatten Glück, wir haben problemlos einen Tisch bekommen. Ist ja klar, ich bin ja auch bekannt und welcher Wirt möchte sich nicht mit dem Besuch eines Schriftstellers schmücken.

Als wir das Lokal betraten, sah es aber so aus:


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„Isse der einzige Tische für Euch“, sagte Giovanni und auf meinen fragenden Blick hin fügt er hinzu: „Weisse Du, isse Nichteraucherschutzegesetze, erste alle sage dass sie komme, alle Nichteraucher mache Lokal ganze voll, aber jetzte isse keiner mehr da.“

Na, da ist es ja gut, daß Giovanni immer Geld auf die Seite gelegt und sich ein Haus in Umbrien gekauft hat, wo er jetzt bald hinzieht.


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