Condé-Nast-Verlag und die aufgetauchte Armbanduhr

Gestern schrieb ich über unsere Verärgerung über den Condé-Nast-Verlag.
Natürlich hatten wir dem Verlag eine Mail geschrieben und unserem Ärger Ausdruck verliehen.

Heute kommt folgendes PDF von denen, das ich auszugsweise hier wiedergebe:


Anzeige




conde-nast01


Anzeige




-Anzeige-

Das könnte Sie auch interessieren:



3 thoughts on “Condé-Nast-Verlag und die aufgetauchte Armbanduhr

  1. Irgendwie fehlt der Geschichte noch das Ende. Bist du denn nun versöhnt, oder kommt das im Folgeartikel, wenn du die neue Uhr in Händen hälst?

    Apropos Zeilenabstand, der ist hier auf Dreibeinblog.de nur marginal kleiner als in meinem neuen Theme. Empfindest du den hier als nicht zu groß? 😉

    1. Gestern ist die neue Uhr angekommen. So gehört ich das.

      Zeilenabstand: ich wußte, daß Du nachgucken kommst! Ich wußte es!!!
      Mir gefällt es, wenn sich jemand mit Typographie auseinandersetzt und Wert darauf legt.
      Den von Dir gewählten Font finde ich sehr gut und prima lesbar.
      Aber der Zeilenabstand ist für diesen Font einen Haus zu groß.
      Es wirkt wirklich nicht gut. Meine Meinung.
      Übrigens: In Safari sieht Deine Seite besser aus als im Firefox.

      Zu meinem Zeilenabstand: Das ist kein fest eingestellter Zeilenabstand, sondern die in Deinem Rechner verbaute Webcam mißt den Abstand Deiner Augen, der, wie ich gerade sehe bei 7,2 cm liegt und errechnet daraus den für Dich idealen Zeilenabstand.

      1. > ich wußte, daß Du nachgucken kommst! Ich wußte es!!!

        Ich konnte dich doch nicht enttäuschen. 😉

        > Aber der Zeilenabstand ist für diesen Font einen Haus zu groß.

        Mein Kommentar sollte keine Retourkutsche sein. Jetzt nachdem du es erwähnt hast, gebe ich dir sogar bedingt recht. Der Zeilenabstand ist wirklich etwas groß und könnte sich negativ auf den Lesefluss auswirken. Allerdings empfinde ich ihn nicht als so groß, dass ich ihn als „deutlich zu groß“ bezeichnen würde. Mehr ein kleines Ärgernis. Aber nicht so viel, dass ich gleich in ein kostenpflichtiges Upgrade investiere.

        Trotzdem respektiere ich deine Meinung und bin dir natürlich für den Hinweis dankbar.

        > die in Deinem Rechner verbaute Webcam …

        Dann schiebe ich es auf meine verschmutzten Brillengläser. Offenbar interpretiert deine Webcam den Schmutz fälschlicherweise als Pupille und verkalkuliert sich beim Augenabstand. Da musst du wohl nochmal Hand an den Augenabstanderkennungsalgorithmus legen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.