Als die Post mal besonders fleissig war

Ich meine, ein Absender kann ja nicht mehr tun, als die völlig korrekte Anschrift auf das Label zu schreiben.
Was die Post jetzt da noch nachzuadressieren hatte, das bleibt schleierhaft.


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3 thoughts on “Als die Post mal besonders fleissig war

  1. Bevor es jemand in die Kommentare schreibt, ich habe das ein wenig mit Photoshop nachbearbeitet. Es betraf jemand anders in meiner Familie. Die Grundtatsache bleibt aber erhalten: Paketadresse und „ermittelte“ Adresse stimmten 100%ig überein.

  2. Das hatte ich auch schon mehrfach, privat wie im Büro, und habs genausowenig verstanden. Die besonders eifrigen Postler scheinen über die ganze Republik verteilt…

  3. Kann mir gut vorstellen, dass das elektronische Auslesen der Adresse nicht so einfach geklappt hat, weil nicht linksbündig gedruckt. (s. PLZ)
    Die Post hat da DIN-Normen. Weiß die DIN-Nummer gerade nicht…
    Auch das „Ship to:“ unmittelbar vor dem Namen kann da Probleme machen.

    Schöner noch fand ich vor einigen Jahren das sonderbare Phänomen, dass monatelang alle (!) Briefe und Päckchen, die wir von unserer Firma (bundesweit, bzw. weltweit tätig) an Adressen innerhalb der Stadt unseres Hauptsitzes verschickt haben, uns unmittelbar wieder direkt zugestellt wurden. Und zwar nicht als unzustellbar wg. mangelhafter Adresse, sondern weil wohl die Post meinte, Absender sei identisch mit Adressat. Wo da der eigentliche Fehler lag, hat sich nie herausgestellt.

    Da viele Sendungen bei uns sehr, sehr dringend sind, haben wir die dann z.T. von Mitarbeitern und damals auch Zivis selbst ausgeliefert.

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