5 Faktoren die eine Webseite schlecht aussehen lassen

Es dauert ungefähr 50 Millisekunden, bis sich Benutzer eine Meinung zu Ihrer Website bilden und entscheiden, ob sie bleiben oder gehen.
Dies ist eine schmerzlich kurze Zeit, um Ihr Publikum davon zu überzeugen, dass Ihre Website ihre Aufmerksamkeit wert ist.
Aber verzweifeln Sie nicht – wir haben 5 Fehler zusammengestellt, die Sie vermeiden sollten, um diese wertvolle Gelegenheit nicht zu verpassen. Diese sind einfach genug, aber entscheidend, wenn Sie einen professionellen und vertrauenswürdigen Eindruck hinterlassen möchten.

Fehler Nr. 1 – Schlechtes Logo

Ein Logo ist das Um und Auf für den Wiedererkennungswert eines Unternehmen. Sollten Sie den schwerwiegenden Fehler gemacht haben und ein schlechtes Logo erstellt haben, kann das schwerwiegende Folgen für das langfristige Überleben Ihrer Firma haben. Vermeiden Sie diesen Fehler am besten und beauftragen Sie einen professionellen Logodesigner.

Fehler Nr. 2 – Nicht optimierte Bilder, die langsam geladen werden

Wir haben klargestellt, dass Bilder hochauflösend und gestochen scharf sein müssen, damit Ihre Website professionell aussieht. Solche qualitativ hochwertigen Bilder können jedoch sehr groß sein und die Navigation durch Ihre Website oder Ihren Online-Shop verlangsamen. Dies gilt umso mehr, wenn Sie Videos, Flash, Sound und andere hochauflösende Grafiken hinzufügen möchten.

47% der Website-Besucher erwarten, dass die Website in weniger als 2 Sekunden geladen wird, und 40% geben an, dass sie eine Website verlassen, deren Laden länger als 3 Sekunden dauert. Darüber hinaus kann eine lange Ladezeit Ihre SEO negativ beeinflussen.
Je mehr Bilder Sie auf Ihrer Website haben, desto wichtiger ist es, das richtige Gleichgewicht zwischen Bildqualität und Bilddateigröße zu finden.

Die Lösung besteht darin, eine Komprimierungssoftware zu verwenden, um das Gewicht von Bildern vor dem Hochladen zu reduzieren. Erstens haben die meisten Bildbearbeitungsprogramme, einschließlich Photoshop, die Option, Fotos zu komprimieren.

Fehler Nr. 3 – Rechtschreib- und Grammatikfehler

Nichts schafft weniger Vertrauen in eine Marke als eine fehlerhafte Website-Rechtschreibung. Selbst wenn das Produkt oder die Dienstleistung nichts mit Schreiben oder Sprache zu tun hat, kann das Erkennen von Grammatikfehlern den Eindruck und das Vertrauen der Marke für viele Menschen erheblich beeinträchtigen.


Anzeige




Wenn Sie Ihre Website-Texte selbst schreiben, teilen Sie sie immer Ihren Freunden oder Kollegen mit, um zu überprüfen, ob sie Fehler sehen. Tools wie Grammatik können Ihnen auch dabei helfen, Grammatik- und Rechtschreibfehler zu beseitigen.
Produkt- oder Funktionsbeschreibungen – Erklären Sie, was das Produkt tut, welche Vorteile es hat und warum jemand es kaufen sollte. Versuchen Sie, die Beschreibung je nach Komplexität des Produkts so kurz und präzise wie möglich zu gestalten. Erwägen Sie das Hinzufügen von Listen und Textformatierungen, um die Lesbarkeit zu verbessern.

Verwenden Sie für jede Art von Text, den Sie schreiben, klare Formulierungen, kurze Sätze und Absätze. Die Lesbarkeit ist in Zeiten sehr kurzer menschlicher Aufmerksamkeitsspannen äußerst wichtig. Vermeiden Sie es, lange Überschriften zu schreiben oder große Textblöcke fett oder kursiv zu schreiben. Finden Sie diesen Text beispielsweise lesbar und angenehm für das Auge?

Fehler Nr. 4 – Schlechte Navigation

Selbst wenn eine Website ein optisch ansprechendes Design, professionell aussehende Fotos und eine raffinierte Kopie aufweist, können Besucher aufgrund schlechter Navigation frustriert sein und die Website verlassen.
Die Website der Nmg-Group ist vielleicht nicht das schlechteste Beispiel, aber auf den ersten Blick ist nicht klar, was das Unternehmen tut und auf welchen Bereich Sie klicken müssen, um die von ihnen angebotenen Dienstleistungen zu erkunden. Eine CTA-Schaltfläche fehlt ebenfalls, sodass nicht klar ist, was der Website-Besucher tun muss.
Es ist noch schlimmer, wenn ein Online-Shop unklar macht, wie man einen Kauf tätigt.
Rund 30% der Kunden verlassen das Unternehmen, weil der Kaufvorgang eines Online-Shops zu langwierig oder verwirrend ist.
Am einfachsten ist es, mit Ihren Freunden oder potenziellen Kunden durch den Prozess zu gehen und alle Fehler zu notieren, denen sie unterwegs begegnen.

Fehler Nr. 5 – Die Website sieht auf Mobilgeräten schrecklich aus

85% der Benutzer erwarten, dass die Website eines Unternehmens auf einem mobilen Gerät gleich gut oder besser aussieht als auf der Desktop-Version. Wenn der Benutzer den Bildschirm kneifen und zoomen muss, um Ihre Website richtig anzuzeigen, ist er so gut wie weg.
Heutzutage müssen alle Websites über ein mobiles Webdesign verfügen. Die mobile Kompatibilität ist in der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Jede Firma sollte ihre Webseite optimal für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert haben. Letztendlich greift die Mehrheit der Kunden mehrmals am Tag auf ihr Smartphone zurück während PCs und Laptops nicht immer in Reichweite sind.
Wenn Sie gute Tools verwenden, müssen Sie sich keine Gedanken über reaktionsschnelles Design machen, da alle mit den idealen Werkzeugen erstellten Websites oder Online-Shops anpassungsfähig und für Mobilgeräte geeignet sind. Zum Beispiel wird Ihr Website-Layout automatisch angepasst und das Menü wird in die sogenannte Hamburger-Taste umgewandelt, um die Navigation vom Telefon oder Tablet aus zu vereinfachen.

Bild von TeeFarm auf Pixabay


Anzeige




-Anzeige-

Das könnte Sie auch interessieren:



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.