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Test: Mega Waffen Softair Shop

Test: Mega Waffen Softair Shop

Heute geht es um den Mega Waffen Softair Shop:

Das Schießen mit frei erwerbbaren Waffen, sowie das Sammeln derselben, ist ein beliebtes Hobby. Zu diesen Waffen gehören Gas- und Schreckschußrevolver, die zur Abschreckung, Selbstverteidigung und zum Böllern dienen, sowie die schußfähigen Pistolen und Gewehre aus dem Bereich der Luftdruckwaffen, sowie der Softair-Waffen.
Über Luftdruckwaffen wurde hier im Dreibeinblog schon ausführlich geschrieben, bei Softairwaffen handelt es sich um grundsätzlich zunächst einmal leichtere Waffen, mit denen kleine Plastikkügelchen verschossen werden können.
Die Bandbreite der Qualitäten und Bauarten ist gerade in diesem Bereich sehr hoch. Sie reicht von einfachen Plastikwaffen, die im Grunde nur die technisch etwas aufwendigere Weiterentwicklung der früheren Erbsenpistolen sind, bis hin zu Waffen, die komplett aus Metall gefertigt werden und den Originalen zum Verwechseln ähnlich sehen. Entsprechend groß ist das Preisgefüge, es reicht von rund 25 Euro für einfache Federdruckpistolen, bis hin zu 600 Euro und mehr für Originalnachbauten mit Gas- oder Elektroantrieb.

Blieb im Mega Waffen Softair Shop: Hecker und Koch Softair in Ganzmetall.

Blieb im Mega Waffen Softair Shop: Hecker und Koch Softair in Ganzmetall.

Im Internet herrscht ein beinahe ruinöser Wettbewerb, der die Händler zwingt, mit sehr geringen Margen auszukommen. Das freut natürlich den Verbraucher, der durch geschickten Preisvergleich den einen oder anderen Euro sparen kann.

Wer sich aber ernsthaft mit Softair- und Luftdruckwaffen beschäftigen möchte, der kommt um eine langwierige Recherche im Netz nicht herum. Und bei der Vielzahl sehr ähnlicher Angebote wird man irgendwann auch einmal die Beratung eines Händlers in Anspruch nehmen wollen.

Wir haben ausführlich den Anbieter „Mega Waffen Online Shop“ unter die Lupe genommen.
Hierzu haben wir mehrfach online Waren bestellt und im stationären Geschäft in Butzbach/Hessen „verdeckt“ eine Beratung in Anspruch genommen und einen Kauf getätigt.

Test: Mega Waffen Softair ShopTest: Mega Waffen Softair Shop

Onlineshop Mega Waffen Softair Shop

Die Webseite ist erreichbar unter: http://www.mega-waffen-softair-shop.de/.
Der Shop präsentiert sich auf dem PC recht bunt, teilweise etwas unübersichtlich und manchmal zu stark kategorisiert.
Insgesamt sind die Waren aber gut auffindbar, etwas störend ist, daß Zubehörteile, die vom Shopbetreiber zu den Produkten empfohlen werden, nicht verlinkt sind. Man muß dann wieder manuell danach suchen.
Eine Mobilversion, wie beim Konkurrenten 4komma5.de gibt es nicht, auf dem Smartphone muß man horizontal und vertikal scrollen.

Die Auswahl der Produkte, der Warenkorb und die Abwicklung des Bestellvorgangs klappen problemlos.
Als Zahlungsarten werden Vorabüberweisung, alle Arten von Onlineüberweisung, Kreditkartenzahlung und Nachnahme (nicht bei Erstbestellern) angeboten. Die Raten- und Rechnungskaufmethode klarma sehen wir kritisch.
Eine Paypalzahlung, die mittlerweile im Sofortbestellhandel üblichste Variante, wird leider nicht angeboten, auch nicht mit „Versandkostenzuschlag“.
Es ist aber, das muß man ganz klar sagen, auch die Schuld von PayPal selbst, daß mancher Händler lieber die Finger davon läßt.
Die hohen Transaktionsgebühren wälzen viele Händler ja über etwas höhere Versandgebühren bei PayPal-Zahlung auf den Kunden ab.
Jedoch liest man im Netz auch immer wieder Berichte von Händlern, deren hohe Guthaben aus zig Onlineverkäufen, wegen teilweise nur einer läppische Kundenreklamation in existenzbedrohender Weise von PayPal eingefroren wurden.
Das soll sich inzwischen gebessert haben, wir vermissen diese Bezahlmöglichkeit insgesamt, aber nicht im Detail, da auch mit GiroPay vom Mega Waffen Softair Shop eine sehr schnelle und sichere Sofortbezahlmöglichkeit angeboten wird.
Konkurrent 4komma5.de bietet PayPal an.

Auf den ersten Blick etwas umständlich erscheint einem der bei Produkten ab 18 Jahren obligatorische Altersnachweis durch die Übersendung eines eingescannten oder abfotografierten Ausweises im Nachgang per Mail. Man würde sich wünschen, daß das direkt im Zuge des Bestellverfahrens erledigt werden könnte. Tatsächlich war aber das Zusenden per Mail und die Zuordnung des Dokumentenablichtung zum Auftrag durch den Händler kein Problem. Es lief reibungslos.

Noch ein Wort zu der Kategorisierung im Shop. Es ist eine Seuche, daß viele Shopsysteme eine Kategorisierung der Waren bis ins Kleinste anbieten, und daß Händler das bei der Shoppflege auch noch handhaben.
Man kennt das aus vielen Shops. Man möchte beispielsweise Pfeffer kaufen. Nun ist oft ein Gesamtüberblick über beispielsweise alle Pfeffersorten nicht möglich, weil unter dem Stichwort Pfeffer nun nicht alle Sorten aufgelistet werden, sondern die vom Händler als Kategorien eingepflegten Herkunftsländer.
Man muß dann z.B. erst Madagaskar anklicken, um alle Pfeffersorten von dieser Insel zu sehen, dann Sri Lanka, um die Sorten aus dieser Gegend zu sehen usw.
Die Auffindbarkeit und die Vergleichbarkeit leiden darunter und natürlich ist das auch aufwendig und zeitraubend.
Im Mega Waffen Softair Online-Shop ist das stellenweise auch so.

Insgesamt kommt man aber mit dem Shopsystem recht gut zurecht und das Bestellen funktioniert.
Bestellbestätigung und weitere Hinweise kommen automatisch und sofort per Mail.

Die Lieferzeit der Firma sind optimal. Das kann man einfach so sagen. Bestellt man früh am Tag, ist das Zeug am nächsten Tag da. Ja, sogar recht spät am Tag bestellte Ware trifft meistens schon am nächsten, sicher aber am übernächsten Tag ein.
Die Sachen sind sehr gut verpackt, es fehlt auch nichts und die Bestellung ist komplett. Hier gibt es nichts zu meckern, das läuft vorbildlich.

Überdies bietet der Shop eine ungeheure Menge an lieferbaren Waren, sodaß man vergleichsweise selten den Hinweis „momentan nicht lieferbar“ zu sehen bekommt.

Im Laden Mega Waffen Softair Shop

Nach den Testbestellungen im Online-Shop haben wir uns auch das Ladengeschäft im hessischen Butzbach angeschaut.

Der Laden liegt gut erreichbar in der hessischen Stadt Butzbach nahe der A5. Parkplätze gibt es direkt vor dem Haus.
Das Geschäft ist groß, die meisten Waren befinden sich (aus verständlichen Gründen) hinter Glas in großen Vitrinen.
Allerdings waren bei unserem Besuch viele Stellen in den Vitrinen leer, insgesamt bekamen wir nicht so viele Waffen zu sehen, wie wir es uns gewünscht hätten.
Nach etwa zehn Minuten, die man uns zur freien Umschau ließ, kümmerte sich dann auch ein Verkäufer um uns.
Zwei Verkäufer, einer davon wahrscheinlich der Inhaber, kümmern sich um die Kunden. Zu denen zählen auch viele Jugendliche, denn Softwairwaffen sind in der schwächeren Version bis 0.5 Joule schon ab 14 Jahren erhältlich (und noch schwächere sogar als Spielzeug für kleine Kinder, siehe Infobox unten). Aus dem Umgang mit den jungen Leuten scheint auch der etwas burschikose Ton herzurühren.

Witzige Begebenheit: Eben noch sagt der Verkäufer zu einer Handvoll junger Burschen, die ihre Ausweise nicht dabei hatten, man habe regulär samstags nur bis 15 Uhr auf, aber sie könnten ohne Probleme auch später noch kommen, man sei heute gewiss länger da. Und kaum zwei Minuten später drängt uns der gleiche Verkäufer etwas, indem er um 14.25 Uhr fragt, wie es denn jetzt um unsere Kaufabsicht stehe, man schließe um 15 Uhr. Da fühlt man sich schon ein wenig bedrängt.

Und das sagt er, nachdem wir die Kaufabsicht für zwei Gewehre geäußert hatten. Einmal ein Beretta-Luftgewehr (Rechnungspreis für das erworbene Gesamtpaket deutlich über 400 Euro) und einmal ein Heckler und Koch-Sturmgewehr in der Softairausführung für ebenfalls rund 400 Euro.
Bei dem Kaufvolumen hätte man ein wenig mehr erwartet. Es wurden keine Alternativen angeboten, es wurde keine Zubehörempfehlung (beispielsweise Zielscheiben, Kugelfangkasten usw.) ausgesprochen.

Zu dem Beretta-Gewehr (Umarex) gehören die größeren 88-Gramm-CO2-Kapseln als Antrieb. Der Verkäufer empfahl den Kauf eines Adapters der Marke Walther (Umarex).
In diesen torpedoförmigen Adapter können dann zwei 12 Gramm CO2-Kapseln eingelegt werden (oder eine volle und eine leere), sodaß man mit den günstigeren kleinen CO2-Kapseln schießen kann.
Immerhin schlägt der Kauf dieses ausdrücklich vom Händler empfohlenen Adapters mit knapp 50 Euro zu Buche.
Was der Verkäufer nicht sagt, und was auch auf der Shophomepage bei dem Sturmgewehr-Kit nicht zu lesen ist, jedoch aber auf der Seite auf der die etwas einfachere Version einzeln angeboten wird:
Der Walther-Adapter ist für diese Waffe zu lang. Und zwar 1,5 Millimeter. Damit läßt sich dann die hintere Schaftkappe des Gewehres nicht mehr richtig aufsetzen. Fräsarbeiten, die sich ggfs. negativ auf die Garantie auswirken könnten, sind notwendig.
Wir finden: Das hätte der Verkäufer dazu sagen müssen. Es wäre sicher auch kein Hexenwerk gewesen, zu sagen: Wir machen Ihnen das eben hier in der Werkstatt, dauert eine Viertelstunde und kostet 12 Euro.

Auf die Frage nach einem kleinen zusätzlichen Rabatt wurde humorvoll, aber doch eher unwirsch reagiert.
Seit geraumer Zeit ist das Handeln in Deutschland nicht nur üblich, sondern auch gestattet. Die Rabattverordnung wurde entsprechend geändert.
Beim Kauf eines Komplettpaketes und etlichen Zubehörs für 400-500 Euro erwartet man schon eine kleine Zugabe.
So ein Stapel Zielscheiben kostet so gut wie nichts, hätte aber was her gemacht.
Ein kleines Fläschchen Waffenöl, irgendein Pflegetuch oder das für den Transportkoffer (der mit erworben wurde) Mini-Vorhängeschlösschen (EK 59 Cent), das wären schon schöne Draufgaben gewesen.
Auch nach mehrfacher Nachfrage gab es dann nur ein kleines Probetütchen Reinigungspfropfen für geschätzte 99 Cent.

mega waffen softair shop

Mega Waffen Softair Shop in Butzbach © Google Earth

Leider gibt es im Laden auch keine „große“ Rechnung wie beim Onlinekauf.
Ein Kassenzettel, auf den auch noch handschriftliche Vermerke gemacht wurden, muß ausreichen.
Auch auf Nachfrage gibt es keine A4-Rechnung. Rechtlich okay, aber wenn der Kunde schon fragt…

Vom Kauf des zweiten Gewehrs im Mega Waffen Softair Shop haben wir abgesehen. Während sich der Kollege noch mit dem Beretta-Gewehr aus dem Mega Waffen Softair Shop beschäftigte, fragte ich nach der Heckler und Koch Softair-Waffe und wurde zunächst einmal mit den Worten: „Das ist ja ein ganz anderes System und nicht so präzise“, abgespeist.
Ich mußte beinahe buchstäblich mit dem Geld winken, um eine Kurzberatung zu dem Gewehr zu erhalten.
Die Frage, ob man die Waffe mal ausprobieren kann, wurde abgelehnt. „Sie können bei uns nicht schießen.“
Um eine Softairwaffe auszuprobieren, reicht eine Ecke mit ein paar Pappkartons im Lager. Bei der Vielzahl der Systeme und Techniken wäre ein Test der Waffe, die ja schlappe 400 Euro kosten würde, schon angeraten und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Meinetwegen darf dafür auch ein Zwanziger als Aufwandsentschädigung verlangt werden.

Was soll man sagen?
Die Beratung hinsichtlich der Adapterkartusche für das CO2-betriebene Luftgewehr war unter aller Kanone. Den Artikel hätte man ohne einen Hinweis darauf, daß sie nicht exakt zum Gewehr paßt, gar nicht verkaufen dürfen.
Wir vermißten Alternativangebote (Wir haben da noch das und das, darf ich Ihnen das mal zeigen?), auf meinen mehr als konkret angezeigten Kaufwunsch bezüglich des Heckler und Koch Gewehrs wurde gar nicht mehr eingegangen, man ließ mich dann einfach ohne Kauf gehen. Es wäre ein Leichtes gewesen, nachdem mein Journalistenkollege seinen Kauf getätigt hatte, zu mir zu sagen: „Und nun zu Ihnen, darf ich Ihnen die Heckler und Koch einpacken?“ Ich hätte sie gekauft!

Am Ausweis meines Kollegen hatte der Inhaber sehen können, daß wir von weither gekommen waren, ja wohl einen weiten Weg auf uns genommen hatten, um ja auch offensichtlich Geld da zu lassen.
Man fährt keine 120 bzw. 250 Kilometer, um sich nur mal umzuschauen.

Es bleiben gemischte Gefühle. Man merkte Herr Hofer an, daß er das besser kann und eigentlich auch ganz toll bemüht ist, seine Kunden gut zu beraten. Aber aus dem Besuch in dem eigentlich tollen Geschäft hätte er mit ganz wenig Aufwand ein tolles Einkaufserlebnis machen können. Wir hätten gerne noch die eine oder andere Waffe in die Hand genommen, hätten gerne noch etwas über die verschiedenen Softairsysteme erfahren.
Unsere diesbezüglichen Fragen blieben unbeantwortet und auf die Frage nach den Waffen in der Vitrine wurden wir auf zwei offen aufgestellte Ausstellungsstücke verwiesen, mit denen wir uns dann selbst beschäftigen konnten. Keine Alternativangebote, nichts.

Und es war jetzt auch nicht so ein Hochbetrieb im Laden, als daß der Inhaber sich nicht hätte ein Viertelstündchen mehr um zwei gestandene erwachsene Männer kümmern können.
Stattdessen der Hinweis darauf, daß man am Komplettpaket, bestehend aus Gewehr, Koffer, Zielfernrohr und Zweibeistativ nur 25 Euro Gewinnmarge habe.

Der im Paket enthaltene Koffer wurde als ganz toll und als ein Superschnäppchen angeboten. Man würde ja sagen, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, aber er ist ja nicht umsonst, sondern nur etwas günstiger im Gesamtpaket enthalten. Und wenn man dann dem Gaul ins Maul schaut, dann merkt man, daß auch dieser Koffer, wie auch der CO2-Adapter nicht wirklich zur angebotenen Waffe paßt.
Denn zum Lieferumfang dieses Pakets gehört ein Zielfernrohr. Einmal eingestellt und justiert, sollte man diese nicht unbedingt besonders oft von der Waffe demontieren.
Das muß man aber, denn das Gewehr paßt mit dem als dazugehörig verkauften Zielfernrohr gar nicht in den Koffer, der ja auch als besonders passend und geeignet angepriesen wurde.
Auch hier kein Hinweis, wie zum Beispiel: „Den Koffer bekommen Sie mit dazu, da paßt aber nur das nackte Gewehr rein. Wenn Sie das Zielfernrohr montieren, ist der Koffer gar nicht geeignet.“
Oder: „Wir nehmen den Koffer aber gerne in Anrechnung, wenn Sie einen etwas größeren kaufen, in den dann auch wirklich alles reinpaßt.“

Wie gesagt, es bleibt ein gemischtes Gefühl.
Positiv ist uns aufgefallen, daß insbesondere die Jugendlichen sehr ausführlich über die waffenrechtlichen Bestimmungen aufgeklärt wurden und man nicht einfach nur Kartons über die Theke schiebt.
Hier nimmt der Händler seine Verantwortung Ernst und spart auch nicht mit markigen Sprüchen (Das kost‘ dann 8.000 Euro Strafe und gibt ’ne Anzeige und dann kommt das SEK!), was sicherlich sehr angebracht ist.
Auch ein junger Mann, der eine Pistolenarmbrust kaufte, wurde von einem anderen Verkäufer eindringlich auf die tödliche Gefahr hingewiesen, die von den Bolzenpfeilen ausgehen kann.
Das hat uns gefallen.

Wir erwarteten ja nun nicht eine Rundum-Bespaßung mit Kaffee und Kuchen, obwohl, wenn man es so recht bedenkt, wäre eine kleine Kaffeebar für von weither angereiste Kunden gar keine so schlechte Idee.
Aber: „Toll, daß Sie den Weg zu uns gefunden haben, was können wir für Sie tun, wollen Sie mal einiges in die Hand nehmen und erklärt bekommen?“, das wäre schon was gewesen.

Infobox:
Altersbeschränkungen:

Softair-Waffen bis max. 0,08 Joule für 3 – 14 Jahre
Softair-Waffen bis max. 0,5 Joule für 14 – 18 Jahre
Softair-Waffen ab 0,5 Joule ab 18 Jahre
Paintball-Waffen bis max. 7,5 Joule ab 18 Jahre
Luftgewehr- und Pistolen bis max. 7,5 Joule ab 18 Jahre
Schreckschuss- Gas- und Signalwaffen ab 18 Jahren

Link: Mega Waffen Softair Shop in Butzbach
Link: Wertvoller Artikel über Luftdruckwaffen im Dreibeinblog
Softair Shop Welche Softair Händler gibt es

Titelbild: © Mega Waffen Softair Shop, Bildschirmfoto Shop

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
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5 Kommentare auf "Test: Mega Waffen Softair Shop"

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