Leseempfehlung: Marc Albrecht – Sprengepiel – Der Hund vom Falkenrott

Kurzbeschreibung
1650 a.D., In der verzweifelten Hoffnung, seine Familie vor dem Hungertod zu retten, schließt der junge Tagelöhner Johan sich der Kompanie des gefürchteten Rittmeisters Sprengepiel an. Schon bald genießt er die Macht, die ihm die rohe Gewalt der Soldaten verleiht. Doch über der Armee stehen Adel und Kirche, die ihre Ziele rücksichtslos verfolgen. Während das Kollegium der Burgmannen versucht, den Emporkömmling Sprengepiel loszuwerden, wird dieser vom Fürstbischof Galen noch gebraucht und gestützt. Als Sprengepiel in Vechta festgesetzt wird, müssen Johan und seine Freunde Hilfe bei den Verbündeten ihres Hauptmanns suchen. Aber wie bringt man einen mächtigen katholischen Fürsten in das von protestantischen Schweden besetzte Vechta? Johan lernt den berüchtigten Rittmeister und angeblichen Teufelsverbündeten auch als Familienvater kennen, der hofft und zweifelt und zuletzt scheitert. Beinahe zu spät begreift er, wie ähnlich er dem „Hund“ geworden ist und dass auch er alles verlieren wird, wenn er aus dem Kreislauf von Verrat und Treuebruch nicht entkommt.


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Autorenkommentar
Ein Roman für Jugendliche und Erwachsene, für historisch Interessierte und für „Abenteuer-Leser“. Ein Roman für jeden, der etwas über ländliche Verhältnisse in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erfahren will, aber keine trockene Abhandlung lesen will – und vor allem ein Roman für jeden, der zwischen Münster und Bremen lebt oder gar in der Gegend um Vechta. Rittmeister Sprengepiel, der berühmt-berüchtigte „Teufelskerl“, soll noch Jahre nach seinem Tod rund um Vechta gespukt haben. „Der Hund vom Falkenrott“ erzählt, was dem Hauptmann und seinen Männern passiert sein könnte, welche Ziele sie wirklich hatten – und was ein junger Tagelöhner aus Langförden erlebt, der sich der Kompanie des Sprengepiel anschließt.


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