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Gauck mag nicht mehr

Gauck mag nicht mehr

Bundespräsident Gauck hört auf, und nun?

Am 6. Juni hat der militanteste Friedensaktivist aller Zeiten, der – warum auch immer – landauf, landab allseits beliebte Bundes-Gruß-August Joachim Gauck den Sack geöffnet und den Polit-Simulanten zu Berlin die Katze vor die Füße geworfen.
Er will nicht mehr.
OK, der Mann geht stark auf die Achtzig zu, da klemmt es morgens schon mal in den Gelenken, und die Synapsen schalten auch nicht mehr so geschmeidig.
Da sammelt sich über die Jahre schon eine Menge verbaler Sondermüll. Ist nicht wirklich schön.

Insofern kann man ihm abnehmen, dass er sich altersbedingt nicht mehr in der Lage sieht, seinem Land vollumfänglich zu dienen, mit der gebotenen Energie, oder war Demut, oder Hysterie?

Sei´ s drum, er haut in den Sack, und das ist gut so.

Kostet uns, will meinen die Steuerzahler, schlanke 200.000 Euro im Jahr, Ehrensache, quatsch, Ehrensold.
Den bekommen eigentlich nur verdiente hochrangige Offiziere, ich glaube vom Leutnant aufwärts, wenn sie etwas Aussergewöhnliches fürs Vaterland, oder sonstwie Herausragendes geleistet haben.

Aber spätestens seit Christian Wulff mit seinem peinlichen Klinkerhäuschen, oder der Heulsuse Hotte Köhler schmeißen die Damen und Herren vom hohen Hause zu Berlin jedem, der sich länger als eine Kaffeepause im Schloss Bellevue herumgedrückt hat, die Kohle geradeso hinterher.
Abgehakt, ist ja nicht deren Geld.

Aber mit dem evangelischen Militärpfarrer ist es etwas anderes. Der hat sich sein Ruhestandsgehalt namens Ehrensold redlich verdient.

Keiner vor ihm, der dieses Operetten-Amt namens Bundespräsident verkleidete (oder heißt es gekleidet oder bekleidet?), hat so offen mit dem Säbel gerasselt.
Gauck hat bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gefordert, dass doch bitteschön die Bundesrepublik und die Bundeswehr auch mal Säbelrasseln sollten. Seiner Meinung nach wurde es immer mal wieder Zeit, dass die Deutschen bitteschön etwas mehr auf dem Planeten rumballern: Aus Demut vor der Schöpfung, zur Wahrung der Menschenrechte, zur Friedenssicherung und was dem alten Amokschwafler morgens sonst noch so bei der Zeitungslektüre auf der Kloschüssel eingefallen ist.

Am 12. Februar 2017 ist es jedenfalls zu Ende mit der Dreistigkeit á la Gauck.
Dann wird es einen neuen Gruß-August geben. Oder vielleicht auch eine Augustine?

Am Ende noch Ursula von der Leyen?

Grundgütiger Himmel, bloß das nicht!

Obwohl: Die würde allerdings schon ganz gut passen – stringent sozusagen.
Die durchgeknallte Föhnfrisur und Vorzeigemutter der Nation, also quasi Mutter von der Leyen-Beimer, ist nämlich noch ein fettes Stück dreister, was Arroganz, Aggressivität und Ignoranz des Grundgesetzes betrifft.

Dann hätten wir ja null gewonnen. Das wäre ja noch eine Stufe höher auf der nach oben offenen Dummdreist-Leiter.

Hör mal, lieber Jockel: Willst Du nicht vielleicht doch noch 5 Jährchen dranhängen?

Bilder:
Gauck: Von EnergieAgentur.NRW – http://www.flickr.com/photos/energieagentur-nrw/7344500700/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38172303
Von-der-Leyen: Von Laurence Chaperon, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12530514

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Peter Grohmüller

Peter Grohmüller

Hallo, ich bin Peter Grohmüller und leide nicht an dieser Welt, aber mir fällt ihr Leiden auf.

„This world is sick and we are the doctors.“

Wenn es eine Wunde gibt, dann muß man sie entweder heilen oder Salz hineinstreuen. Wir, das sind die Kritischen, die Hinterfragenden und die Lallbackenentlarver. – So einer bin ich.

Alle namentlich gekennzeichneten Beiträge geben allein die Meinung des Autors wieder.


peter wilhelm autorenlesung
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  1. Chris
    Chris 8 Juni, 2016, 21:16

    Naja, besser von-der-Leyen als Bundespräsidentin, dann kann sie nicht Bundeskanzlerin werden. Da könnte sie viel mehr Mist bauen mit ihrer allgemeinen Unkenntnis von allem und ihrem „Ich will aber!“-Gehabe.

    Antwort auf diesen Kommentar

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