Gesundheit / Haushalt

Plastikdosen nicht wiederverwenden!

Plastik


Warum Kunststoffdosen nicht zum Einfrieren und Erhitzen von Lebensmitteln verwendet werden sollten

Viele Hausfrauen neigen dazu, Kunststoffdosen, die ursprünglich für den Verkauf von Lebensmitteln verwendet wurden, weiterzuverwenden. Dies geschieht häufig, um Lebensmittel einzufrieren oder in der Mikrowelle zu erhitzen. Obwohl dies praktisch erscheinen mag, ist es aus mehreren Gründen keine gute Idee.

Es ist ein Unterschied, ob eine Kunststoffdose für die mehrmalige Verwendung gemacht wurde oder eher für den einmaligen Einsatz als Verkaufsverpackung.
Denn eine Verkaufsverpackung soll in erster Linie zum Kauf anregen und dem Produkt genau den Schutz bieten, den das Produkt mindestens benötigt. Deshalb werden Kunststoffe verwendet, die möglicherweise eine mehrmalige Verwendung nicht vertragen. Beispielsweise könnte die Innenseite beschichtet sein und diese Beschichtung könnte sich schon bei einmaligem Spülen lösen. Folge: Die eingefüllten Lebensmittel kommen direkt mit Kunststoffbestandteilen in Kontakt, die ungesund sein können.
Andere Kunststoffe wirken zwar stabil und langlebig, vertragen aber keine niedrigen oder hohen Temperaturen. Hier kann Einfrieren und Spülen schon dazu führen, dass sich Schadstoffe lösen und ins Lebensmittel übergehen.

Plastikdosen, die man extra für die mehrfache Wiederverwendung gemacht wurden, sind aus anderen Materialien, diese wurden anders behandelt und sie überdauern oft viele Jahre.

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Gesundheitsrisiken durch Chemikalien

Kunststoffdosen, die nicht speziell für das Einfrieren oder die Mikrowelle entwickelt wurden, können gesundheitsschädliche Chemikalien freisetzen. Diese Dosen bestehen oft aus Kunststoffen, die bei bestimmten Temperaturen oder durch leichte Abnutzung schädliche Substanzen wie Bisphenol A (BPA) oder Phthalate abgeben können.

Fallbeispiel: Eine Untersuchung der Harvard School of Public Health zeigte, dass Menschen, die aus BPA-haltigen Kunststoffbehältern essen, einen erhöhten BPA-Gehalt im Urin aufweisen. BPA ist ein endokriner Disruptor, der mit gesundheitlichen Problemen wie Herzkrankheiten, Diabetes und Fortpflanzungsstörungen in Verbindung gebracht wird.

Ungeeignete Materialien für Mikrowellen

Kunststoffdosen, die ursprünglich nicht für die Mikrowelle bestimmt waren, können schmelzen oder sich verformen, wenn sie erhitzt werden. Dies kann nicht nur das Essen verderben, sondern auch die Mikrowelle beschädigen.

Fallbeispiel: Ein Bericht der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) warnt, dass Kunststoffbehälter, die nicht mikrowellengeeignet sind, Chemikalien in Lebensmittel auslaugen können, insbesondere bei hohen Temperaturen.

Gefahr durch Gefrierbrand

Nicht alle Kunststoffe sind für extreme Kälte geeignet. Beim Einfrieren können Kunststoffdosen rissig werden und zerbrechen, was zu Gefrierbrand an den Lebensmitteln führt. Auch sind die Deckel oft nicht ausreichend dicht. Dies beeinträchtigt nicht nur den Geschmack und die Textur der Lebensmittel, sondern kann auch gesundheitliche Risiken bergen, wenn scharfe Kunststoffteile in das Essen gelangen.

Fallbeispiel: Eine Studie der University of Illinois Extension zeigt, dass unsachgemäße Lagerung und das Einfrieren in ungeeigneten Behältern die Qualität der Lebensmittel erheblich beeinträchtigen können.

Verbraucherschutz: „Leere Eisdosen nicht wiederverwenden“

Es ist eine gängige Praxis, leere Eisdosen oder Joghurtbecher zur Aufbewahrung, zum Einfrieren und zum Auftauen von Lebensmitteln zu nutzen. Die Verbraucherzentralen warnen jedoch vor gesundheitlichen Risiken.

Warnung der Verbraucherzentralen

Die Verbraucherzentralen Bayern und Nordrhein-Westfalen raten dringend davon ab, Essensreste in leeren Einwegverpackungen zu lagern. Diese Behälter, wie Eisdosen und Joghurtbecher, sind nicht dafür ausgelegt, wiederverwendet zu werden – weder zum Einfrieren noch zum Erwärmen in der Mikrowelle, nicht einmal für die bloße Lagerung. Aber warum?

Einwegverpackungen: Nur für den einmaligen Gebrauch

„Einwegverpackungen sind für das spezielle Lebensmittel und den einmaligen Gebrauch gedacht“, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Diese Verpackungen wurden für den einmaligen Gebrauch getestet und erfüllen die gesetzlichen Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit. Für jede weitere Nutzung besteht jedoch ein gesundheitliches Risiko.

Gesundheitsrisiken durch Chemikalien

Viele Menschen haben sich daran gewöhnt, Lebensmittel in Plastikbehältern zu lagern. Doch nicht jedes Plastik ist gleich und verschiedene Lebensmittel können unterschiedlich auf das Verpackungsmaterial reagieren. Dies verdeutlicht die Verbraucherzentrale anhand eines Beispiels:

„Wenn die Dose zum Verkauf von fettfreien Sorbets bestimmt ist, kann es sein, dass bei fettigen oder heißen Lebensmitteln die gesetzlichen Grenzwerte für den Übergang von Chemikalien nicht eingehalten werden. Daher sollte man in die Sorbetpackung keinesfalls fettige, heiße Suppe zum Abkühlen und Einfrieren einfüllen oder sie zum Auftauen in die Mikrowelle stellen.“

Unterschätzte Belastungen

Die Wiederverwendung von Eisdosen kann dazu führen, dass gesundheitsschädliche Stoffe aus dem Plastik in die Lebensmittel übergehen. Einige Chemikalien im Plastik sind fettlöslich, weshalb es nicht ratsam ist, ölige und fetthaltige Speisen in Behältern zu lagern, die für wasserbasierte Produkte wie Sorbet vorgesehen sind. Zusätzlich belasten Erwärmen und Einfrieren das Material weiter und können es beschädigen. Einwegverpackungen sind auch nicht dafür konzipiert, wiederholtes Abspülen oder einen Spülmaschinengang unbeschadet zu überstehen.

Deshalb rät die Verbraucherzentrale: „Selbst zum Einfrieren von Lebensmitteln wie Kuchen oder Früchten empfehlen wir, Einwegverpackungen aus Vorsorgegründen nicht wiederzuverwenden, auch wenn das Risiko eines Chemikalienübergangs geringer ist als bei heißer, fettiger Suppe.“ Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Langzeitfolgen nicht auszuschließen

Viele Menschen argumentieren, dass sie Einwegverpackungen schon immer wiederverwendet haben und „noch niemand daran gestorben ist“. Das Problem liegt jedoch in den möglichen Langzeitfolgen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Mikroplastik und Chemikalien aus Einwegverpackungen sind schwer einzuschätzen. Faktoren wie die Menge, genetische Veranlagung und andere Einflüsse spielen eine Rolle. Mediziner schließen Langzeitschäden wie ein erhöhtes Krebsrisiko oder Stoffwechselstörungen nicht aus.

Die gesetzlichen Regelungen zur Lebensmittelsicherheit existieren aus gutem Grund. Wer diese von den Herstellern einfordert, sollte sie auch privat beachten – im Interesse der eigenen Gesundheit.

Die Dose ist doch aber lebensmittelecht?

In der EU gilt das Glas-Gabel-Symbol.

Glasgabel

Dieses Symbol kennzeichnet Materialien, die für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet sind. Sind Küchengeräte, Butterbrotboxen oder Plastikgeschirr und -dosen mit dem Glas-Gabel-Symbol gekennzeichnet, geben sie zum Beispiel keine Schadstoffe an Lebensmittel ab.
Die Angabe steht auf den Gegenständen oder auf deren Verpackung oder Etiketten. Auf Sachen, in denen bereits Lebensmittel verpackt sind, oder die offensichtlich für die Verwendung zum Lebensmittelkontakt bestimmt sind (Geschirr, Besteck), muss dieses Logo nicht angebracht werden.

Lebensmittelecht

Was bedeutet „lebensmittelecht“?
Das ist ganz einfach: Lebensmittelechtes Verpackungsmaterial darf ohne gesundheitliche Bedenken im direkten Kontakt mit Lebensmitteln verwendet werden. Darüberhinaus sollen Geschmack und Geruch des Lebensmittels durch das Material nicht beeinträchtigt werden.

Welche gesetzlichen Regelungen gibt es?

Interessant: Eine amtliche Definition des Begriffs „lebensmittelecht“ gibt es gar nicht. Aber für alle Materialien, für den direkten Lebensmittelkontakt, gilt die sogenannte „Rahmenverordnung“ (EG) Nr. 1935/200 des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union.
Diese besagt: Von Materialien, für den Kontakt mit Lebensmitteln, dürfen unter den normalen und vorhersehbaren Verwendungsbedingungen keine oder nur so geringe Mengen an stofflichen Bestandteilen auf das Lebensmittel übergehen, dass

  • die menschliche Gesundheit nicht gefährdet wird.
  • es zu keiner unvertretbaren Veränderung der Zusammensetzung der Lebensmittel kommt.
  • die Eigenschaften des Lebensmittels weder im Geruch noch im Geschmack beeinträchtigt werden.

Übrigens: Der Übergang von Stoffen aus einer Verpackung auf das Füllgut wird als „Migration“ bezeichnet.

Die Rahmenverordnung gilt für alle Materialien, die als Verpackung für Lebensmittel eingesetzt werden können, zum Beispiel Papier, Karton, Kunststoffe, Folien, Gummi, Styropor, Aluminium etc.

Welches Plastik ist lebensmittelecht?

Speziell für Materialien und Gegenstände aus Plastik gilt zusätzlich zur o.g. EU-Rahmenverordnung auch die Verordnung 10/2011/EU. Diese schreibt vor, dass Hersteller von Kunststoffverpackungen deren Lebensmitteleignung über einen Migrationstest nachweisen müssen.
Hinweis: Mit einer sogenannten Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller einer Verpackung, dass diese den rechtlichen Vorschriften für einen direkten Lebensmittelkontakt entspricht.

Was bedeutet lebensmittelecht in Bezug auf die Wiederverwendung?

Das weiß man nicht wirklich sicher. Oder zumindest kann man es als Verbraucher nicht sicher wissen. Denn „lebensmittelecht“ oder das Glas-Gabel-Symbol sagt ja zunächst nichts anderes aus, als dass diese Verpackung grundsätzlich für Lebensmittel geeignet ist.
Und die Verordnung erwartet ja auch nur, dass diese Verpackung bzw. dieser Gegenstand „unter den normalen und vorhersehbaren Verwendungsbedingungen“ geeignet ist.
Ja und diese „normale“ Verwendung kann eben auch eine einmalige Verwendung sein!

Empfehlung: Verwendung geeigneter Behälter

Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden, sollten nur Behälter verwendet werden, die ausdrücklich als mikrowellen- und gefriersicher gekennzeichnet sind. Diese Behälter sind so konzipiert, dass sie keine schädlichen Chemikalien freisetzen und den extremen Temperaturen standhalten.

Auch ein Hinweis wie Wiederverwendbare Haushaltsdose ist ein Zeichen dafür, dass man diese Dose bedenkenlos weiterverwenden kann.

Selbstverständlich gelten meine Hinweise in diesem Artikel nur in Bezug auf Lebensmittel. Für das Aufbewahren von Nägeln, Schrauben und Kleinkram kann man die Plastikdosen von Eiscreme & Co. logischerweise bedenkenlos verwenden.

Quellen:

Version in einfacher Sprache

Zusammenfassung

Warum Kunststoffdosen nicht zum Einfrieren und Erhitzen von Lebensmitteln verwendet werden sollten

Viele Hausfrauen nutzen Kunststoffdosen weiter. Diese Dosen waren ursprünglich für den Verkauf von Lebensmitteln gedacht. Sie verwenden die Dosen zum Einfrieren oder Erhitzen von Lebensmitteln. Das scheint praktisch zu sein, ist aber oft keine gute Idee.

Unterschiede bei Kunststoffdosen

Es gibt Dosen für einmaligen oder mehrmaligen Gebrauch. Verkaufsverpackungen sollen das Produkt schützen. Sie sind oft nicht für mehrmalige Verwendung gedacht. Ihre Beschichtung kann sich beim Spülen lösen. Das Essen kommt dann direkt mit dem Kunststoff in Kontakt. Das kann ungesund sein.

Einige Kunststoffe sind nicht für extreme Temperaturen geeignet. Einfrieren oder Spülen kann dazu führen, dass sich Schadstoffe lösen.

Gesundheitsrisiken durch Chemikalien

Kunststoffdosen können schädliche Chemikalien freisetzen. Diese Dosen sind oft nicht für die Mikrowelle oder das Einfrieren gedacht. Chemikalien wie Bisphenol A (BPA) oder Phthalate können gefährlich sein.

Fallbeispiel: Eine Harvard-Studie zeigte, dass Menschen, die aus BPA-Dosen essen, mehr BPA im Urin haben. BPA kann zu Herzkrankheiten, Diabetes und Fortpflanzungsstörungen führen.

Ungeeignete Materialien für Mikrowellen

Kunststoffdosen, die nicht für die Mikrowelle gedacht sind, können schmelzen oder sich verformen. Das kann das Essen verderben und die Mikrowelle beschädigen.

Fallbeispiel: Ein Bericht der FDA warnt vor solchen Dosen. Sie können Chemikalien in das Essen abgeben.

Gefahr durch Gefrierbrand

Nicht alle Kunststoffe sind für Kälte geeignet. Beim Einfrieren können Dosen rissig werden und zerbrechen. Das führt zu Gefrierbrand. Auch Deckel sind oft nicht dicht genug.

Fallbeispiel: Eine Studie zeigt, dass ungeeignete Behälter die Qualität der Lebensmittel beeinträchtigen können.

Verbraucherschutz: „Leere Eisdosen nicht wiederverwenden“

Viele Menschen nutzen leere Eisdosen oder Joghurtbecher weiter. Die Verbraucherzentralen warnen vor gesundheitlichen Risiken.

Warnung der Verbraucherzentralen

Die Verbraucherzentralen raten davon ab, Essensreste in leeren Einwegverpackungen zu lagern. Diese Behälter sind nicht für Wiederverwendung gedacht. Sie sind weder zum Einfrieren noch zum Erwärmen in der Mikrowelle geeignet.

Einwegverpackungen: Nur für den einmaligen Gebrauch

„Einwegverpackungen sind für das spezielle Lebensmittel und den einmaligen Gebrauch gedacht“, sagt die Verbraucherzentrale. Sie erfüllen nur die gesetzlichen Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit für einmaligen Gebrauch.

Gesundheitsrisiken durch Chemikalien

Lebensmittel reagieren unterschiedlich auf verschiedene Kunststoffe. Fettige oder heiße Lebensmittel können Chemikalien lösen. Solche Dosen sind nicht für andere Lebensmittel geeignet.

„Dosen für Sorbets sind nicht für fettige oder heiße Speisen geeignet.“

Unterschätzte Belastungen

Die Wiederverwendung von Eisdosen kann schädliche Stoffe freisetzen. Chemikalien im Plastik können in die Lebensmittel übergehen. Erwärmen und Einfrieren belasten das Material zusätzlich.

Einwegverpackungen sind nicht für mehrmaliges Spülen oder Spülmaschinen geeignet. Selbst für Kuchen oder Früchte sollten sie nicht wiederverwendet werden.

Langzeitfolgen nicht auszuschließen

Viele Menschen glauben, dass Wiederverwendung sicher ist. Die möglichen Langzeitfolgen sind jedoch schwer einzuschätzen. Mikroplastik und Chemikalien können Gesundheitsrisiken bergen.

Mediziner schließen Langzeitschäden wie Krebsrisiko oder Stoffwechselstörungen nicht aus.

Die Dose ist doch aber lebensmittelecht?

Das Glas-Gabel-Symbol kennzeichnet Materialien für den Kontakt mit Lebensmitteln.

Glasgabel

Dieses Symbol zeigt an, dass keine Schadstoffe an Lebensmittel abgegeben werden. Es steht auf den Gegenständen oder deren Verpackung oder Etiketten.

Lebensmittelecht

Lebensmittelechtes Material darf ohne Bedenken mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Geschmack und Geruch des Lebensmittels sollen nicht beeinträchtigt werden.

Welche gesetzlichen Regelungen gibt es?

Eine amtliche Definition von „lebensmittelecht“ gibt es nicht. Die „Rahmenverordnung“ (EG) Nr. 1935/200 des Europäischen Parlaments regelt Materialien für den Lebensmittelkontakt.

Von Materialien dürfen keine oder nur geringe Mengen an Stoffen auf das Lebensmittel übergehen. Diese Stoffe dürfen die menschliche Gesundheit nicht gefährden. Sie dürfen die Zusammensetzung, den Geruch und den Geschmack der Lebensmittel nicht verändern.

Welches Plastik ist lebensmittelecht?

Für Plastik gelten zusätzliche Verordnungen. Hersteller müssen die Lebensmitteleignung nachweisen. Eine Konformitätserklärung bestätigt, dass die Verpackung den rechtlichen Vorschriften entspricht.

Lebensmittelecht und Wiederverwendung

„Lebensmittelecht“ bedeutet nicht automatisch mehrmalige Verwendung. Die Verordnung gilt nur für „normale und vorhersehbare Verwendungsbedingungen“. Das kann auch eine einmalige Verwendung sein.

Empfehlung: Verwendung geeigneter Behälter

Nur Behälter verwenden, die als mikrowellen- und gefriersicher gekennzeichnet sind. Diese Behälter sind sicher und geben keine schädlichen Chemikalien ab.

Ein Hinweis wie „Wiederverwendbare Haushaltsdose“ zeigt, dass man die Dose bedenkenlos weiterverwenden kann.

Diese Hinweise gelten nur für Lebensmittel. Für Nägel, Schrauben und Kleinkram kann man Plastikdosen bedenkenlos verwenden.

Bildquellen:
  • glasgabel: EU
  • plastik: Peter Wilhelm ki


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Lesezeit ca.: 15 Minuten | Tippfehler melden | Peter Wilhelm: © 13. Juli 2024

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