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Spam, Spam, Spam

Spam, Spam, Spam

Glücklicherweise beschützen mich Spam-Karma 2 und Akismet sehr wirkungsvoll vor Spam in diesem Blog. Froh bin ich auch, daß der lernfähige Filter von Thunderbird so gut funktioniert. Aber insb. bei Firebird schaue ich doch jeden Tag einmal über die Liste der eingegangenen Spam-Mails, um falsche Positive auszuschließen.
In letzter Zeit hatte ich übrigens keine falschen Positiven mehr. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Falsche Positive sind in diesem Zusammenhang E-Mails, die als Spam markiert wurden, in Wirklichkeit aber erwünschte Mails sind.)
Das liegt daran, daß meine übrigen Filter alles gut aussortieren und deshalb die „guten“ Mails gar nicht erst als Spam fehlinterpretiert werden können.

009-spam.gif

Waren es noch vor einigen Monaten hauptsächlich irgendwelche Afrikaner, die mir ein Millionenerbe versprochen haben, so kamen dann in den ersten Wochen dieses Jahres fast ausschließlich Viagra-Mails. In der letzten Zeit allerdings sind es in erster Linie Mails, die mich zum sofortigen Kauf irgendwelcher dubioser Aktien animieren sollen, immer mal wieder unterbrochen von Mails, die mir Staubsauger, Schuhputzmaschinen und Barhocker anbieten.

Normalerweise kriege ich ja diesen Mist gar nicht zu sehen, aber insgesamt sind es wohl 150 Stück pro Tag und damit ebenso viel Spam-Mails, wie ich richtige E-Mails erhalte.
50:50 ist ein ordentlicher Schnitt.

Bei der Allerliebsten im Büro, einer Behörde, sieht es noch schlimmer aus.

Ich halte SPAM für das größte Übel des Internet-Zeitalters.
Ich bin sehr froh, daß ich auch noch E-Mail-Adressen habe, die rein für Kommunikationszwecke dienen, die ich niemals irgendwo angebe und die absolut spamfrei bleiben.

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peter wilhelm autorenlesung
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