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    [Trigami-Review]

    Man sitzt in der Unibibliothek, hat seinen Laptop auf dem Tisch stehen und muß mal eben ein neues Buch holen. Was nun? Laptop mitnehmen? Jemanden fragen ob er kurz aufpasst? Wie auch immer, in solchen Situationen ist die Gefahr groß, daß irgendjemand die Gelegenheit ergreift und den Computer, das Handy oder die Handtasche mitnimmt.

    Abhilfe schafft da ein neues Produkt namens „Kevin“.

    Kevin - mobiler Alarm

     

    Kevin ist ein mobiles Alarmsystem, mit dem man seine Wertsachen auf ganz einfache Weise und ohne großen Aufwand sehr wirkungsvoll schützen kann.

    Ich habe zu Kevin mal ein kleines Filmchen gedreht, das man hier ansehen kann:

    Im Wesentlichen besteht Kevin aus zwei Teilen, dem Alarmgeber und der Fernbedienung. Im Prinzip funktioniert die Überwachung so:
    Man legt den Alarmgeber auf den zu sichernden Gegenstand, schaltet mit der Fernbedienung scharf und sobald sich jemand am Alarmgeber oder dem zu schützenden Gegenstand zu schaffen macht, ertönt der Alarm.

     

    Kevin hat drei Betriebsmodi, die unterschiedlichste Anwendungen zulassen. Im Modus 1 wird der Alarm beispielsweise dann ausgelöst, wenn man sich mit dem Handsender zu weit vom Alarmsender entfernt. Hiermit kann man z.B. seine Handtasche oder einen Schlüsselbund gegen Verlieren und Vergessen sichern. In diesem Betriebsmodus ertönt nur der Alarm im Handsender. So wird man daran erinnert, daß man etwas vergessen hat, aber der vergessene Gegenstand selbst gibt keinen Ton von sich und macht so auch keine „zufälligen Finder“ auf sich aufmerksam.

     

    Im Modus 2 ist es genau so. Wieder ist die Entfernung (rd. 10 m) entscheidend, aber dieses Mal ertönt der Alarm sowohl im Handsender, als auch mit deutlichen 110 dB am Alarmgeber. Ein Einsatzort wäre z.B. das Gepäck bei einer Bahnreise, wenn man verhindern will, daß einem jemand ein Gepäckstück wegnimmt.

    Modus 3 ist der schärfste Modus und für allerlei Einsatzzwecke denkbar. Hier reagiert Kevin auch auf Erschütterungen und Lageveränderungen. Alarm gibt es wieder an beiden Geräten. So kann man auch Türen überwachen (Kevin einfach innen vor die Tür legen), jegliche Gegenstände gegen Wegnahme sichern und vieles mehr.

    Bedient wird Kevin, bei sehr langer Lebensdauer der Batterien (bis zu 2 Jahre) vom Handsender aus, die Tasten befinden sich im auf- und zu schiebbaren Gehäuse.
    Wählen kann man die Betriebsmodi und natürlich wird Kevin von dort scharfgeschaltet und ein eventueller Alarm auch wieder beendet.

    Damit man nun alle möglichen Überwachungs- bzw. Alarmsituationen realisieren kann, liegen neben der ausführlichen und einer kurzen Bedienungsanleitung etliche Zubehörteile in der Packung bei. Ein Trageband, ein Schlüsselring, ein Klebepad und eine Drahtschlaufe. Damit kann man z.B. den Handsender überall befestigen. Ich würde mir auch am Alarmgeber eine Öse wünschen, sodass man ihn z.B. mit einem Kabel etc. am Gepäck oder dem Rechner befestigen könnte.

    Im praktischen Test zeigte Kevin, daß er hält, was er verspricht. In 20 Sekunden einsatzbereit, keine technischen Kenntnisse oder Verkabelungen notwendig und sofort einsetzbar.

    Allerdings kann man, wenn man den Alarmgeber dicht mit der Hand umschließt, den Alarmton verstummen lassen. Ein Dieb, der einem die Handtasche entreißt, kann so schnell den Alarmton stumm machen und in der Menge verschwinden. Eventuell sollte der Hersteller noch weitere Gehäusebohrungen oder -schlitze anbringen, damit man nicht so leicht die Schallöffnung verschließen kann.

    Kevin schützt vor:

    * Vergessen
    * Diebstahl
    * und auf Reisen

    Hersteller und Vertreiber von Kevin ist die Smart Protect AG, ein Schweizer Start-Up Unternehmen.

    Es gibt ein Gewinnspiel auf der Website von Kevin-passt-auf – http://www.kevin-passt-auf.de/gewinnspiel an dem Ihr gerne teilnehmen könnt. Teilnahmeschluss ist der 10.12.2010. Zu Gewinnen gibt es 5 x Kevin Alarm – eine Frage beantworten und teilnehmen.


    Weitere Informationen zum Produkt:     http://www.kevin-passt-auf.de

     

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    • Sicherung für das Gepäck
    • Diebstahl Sicherung
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    1 Kommentar

    1. Big Al

      2. Dezember 2010 at 09:25

      Käääwiiiin!!! Pass bloß auf!!!!!
      Welcher Werber denkt sich sowas aus?
      Wenn der Käääwiiin mit der Schantalle schnackselt sollte er nicht nur aufpassen…
      Naja, einprägsame Zweideutigkeit.

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