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Comedes LR 130 sorgt für Luftbewegung an heißen Tagen

Comedes LR 130 sorgt für Luftbewegung an heißen Tagen

Schon vor längerer Zeit hatte ich hier im Dreibeinblog über meinen Comoedes-Luftreiniger geschrieben.
Heute ist es an der Zeit, daß ich das Gerät noch einmal lobend erwähnen muß.
Der Comedes LR 130 ist keine Klimaanlage im Sinne einer Kühlanlage.
Sondern es ist ein Luftumwälzer und -reiniger.

Ich habe das flache Gerät, wie man auf dem obigen Bild gut sehen kann, über der Tür meines Büros aufgehängt.
Im Winter bläst das Gerät auf der schwachen Stufe unhörbar und bei geringstem Stromverbrauch die nach oben gestiegene warme Luft wieder nach unten.

Und in diesen heißen Tagen, wie wir sie jetzt gerade haben, schalte ich die Stufe „High“ ein und genieße einen zugfreien aber erfrischenden Luftstrom.
Ohne den wäre es hier in meinem Büro nicht auszuhalten.

Link zum Test: //dreibeinblog.de/comedes-lr-130-luftreiniger/

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!


peter wilhelm autorenlesung
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  1. Holger
    Holger 19 Januar, 2016, 14:19

    Ganz ehrlich, das Ding sieht aus wie ein altes Röhrenradio, oder?

    Seit kurzem gibt es Konkurrenzprodukte von einer Firma namens „beewair“. Mich würde schon interessieren, welche Art von Luftreiniger der bessere ist.

    Was das neue Produkt verspricht ist eine Luftreinigung durch Ionisierung plus „Photokatalyse“. Diese sei die langfristig sicherere Methode für die Luftfilterung. Der Hersteller argumentiert damit, dass bei „klassischer“ Reinigung – durch Einsaugen der Luft und mechanisches Filtern der Partikel – die ganze Zeit Rückstände im Gerät angesammelt werden, die dann, wenn mal die Reinigung/ der Wasserwechsel vergessen wird, wieder zurück in die Luft geblasen werden können. Das wird dann „Sekundärkontamination“ genannt. Ich kann die Überlegung schon ganz gut nachvollziehen. Auch bei der Ionisierung wird ein wichtiger Mangel genannt.: Es entsteht Ozon – „O drei“ – bei der Erzeugung von Anionen, die die Staubpartikel „weg-binden“ sollen. Auch nicht gesund. Kompliziert allerdings ist die vorgestellte neue Lösung, der Mix aus Ionisierung und Photokatalyse, für die ich jetzt nichtmal eigene Worte finden kann, sondern direkt auf meine Quelle verweisen muss: http://www.beewair.de/patentierte-technologie-fuer-lufthygiene/

    -> Also es wird als sehr innovative Lösung präsentiert, die auch „indirekte“ gesundheitlichen Schäden vorbeugen soll. Klingt nach einer guten Sache, vor allem hat der Hersteller beewair schon Innovationspreise dafür erhalten. (Und modern aussehen tun die Geräte auch – nicht so wie ein Röhrenradio ;)) Vielleicht kannst du die Firma ja auch mal nach einem Testgerät fragen?

    Antwort auf diesen Kommentar

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