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Sternenlicht verdrängt den Mondschein PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Veröffentlicht von: Astrobastard   
Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 07:15 Uhr

mondscheinSternenlicht verdrängt den Mondschein von ihrem nach Hilfe schreiendem Herzen.
Sie lebt schon lange. Wollte immer einen Weg suchen, der ihr die Stufen zeigt um frei zu sein, um den Schritt zu gehen, um ihren Tränen aus dem Weg zu gehen.

Nur leider gab niemand ihr die feste Kraft, da war kein Halt.
Verweint sah sie in den Spiegel und spielte mit ihrem Gesicht, nahm zwei, drei Tränen und rieb diese mit einem leeren Lächeln durch ihr totes Gesicht.

Oft zog sie sich aus. Nahm zuerst ihr Top, dann ihre Jeans, nahm noch ohne Wut ihren Spiegel und sah dort keine Sterne, aber einen vollen wohlgeformten Mond.
Sah hinauf durch das Tal ihrer Brust, fand am Hals schon wieder Tränen, wollte diesen Abend aber leben, OHNE Schmerzen und dergleichen. Wollte leben, OHNE Verlust.

Ihr Herz war im Grunde so rein ! Aber "SIE" hatte keine Wahl. Sie sah alles um sich herum, verstand es aber nicht. Sie sah die Äste in den Bäumen, schaute durch das Fensterglas, begann aber erst zu träumen wenn die Wolken kamen, und diese ihr das Gewicht aus ihrem Herzen nahmen, der Regen ihr die Qual des Salzes ersparrten ...


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Monate vergingen. Sie war schön, hatte einen Körper, ein Gesicht um das viele, sehr viele Männer flehen.
Sie aber hatte ihren Entschluss fest im Blick.
Denn in den Monaten wo ihr der Spiegel nicht viel brachte, sie ihre Haut erst suchen mußte, bis etwas davon unter ihrem getrocknetem Blut erwachte, fasste sie einen "festen" Entschluss !

" Mein Leben das ich sah, es war wie ein Auge mit einem Strohhalm drin. Ich sah "angeblich" nie klar. Leute kamen und hatten die Idee, mich zu befreihen, den Strohlam zu entfernen, damit ich wieder klar sein kann, alles im Licht sehe ...
Doch sah ich klar ! Und deswegen gab ich lange Zeit nicht auf. Ich wollte finden was die " FUCKING" Welt  nicht sah. Nämlich ihren fetten Balken, der tief ihre Herzen durchbohrte und mich durchstach, wie eine Rose mit einem giftigem Stachel, den ich nicht sah."

Dieses Mädchen hatte dank ihrem warmen Herzen am Ende nichts außer der Kraft in sich, ihr Leben hin zu geben um ihr Herz zu erweitern.
Da war nichts schöner als die schwarze Nacht. Denn eine Nacht ohne Mond, dem die Sterne ihr das Licht stahlen, ... all das war genau so Wertvoll wie der nicht vorhandene Gedanke im Tod.

Bild:Gerd Altmann/dezignus.com  / pixelio.de
 
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