| Das leere Blatt |
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| Veröffentlicht von: Peter Wilhelm | |||
| Sonntag, den 22. Mai 2011 um 09:01 Uhr | |||
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Es ist ja ein Klischee, das in vielen Romanen und Spielfilmen immer wieder bemüht wird: Ein Autor sitzt vor einem leeren Blatt und ihm will partout nichts einfallen. Autor "Astrobastard" hat das neulich in einer Mail an mich sehr treffend formuliert und mit seiner Genehmigung gebe ich den Brief mal hier weiter. Er zeigt einfach zu schön und in sehr eindringlichen Worten, wie sich Autoren manchmal quälen und wie schwer die Geburt so manchen Textes ist:
Ich weiß das meine "Texte" zur Zeit sich wiederholen, sie "Müll" sind, wie faule Bananschalen in einem Mülleimer, den keiner leeren will. ... immer nur eine Art Gefühl beim Schreiben. Ich kann dieses nicht benennen. Es ist wie, wenn ich mit meinem Fuß beim Wandern in ein Schlammloch trete.
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| Zuletzt aktualisiert: Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:46 Uhr |
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