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Geschrieben von: Astrobastard
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Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 23:00 Uhr |
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Oft geht mir die Art, wie Wörter aus mir heraus kommen total auf den:“ Sack!“
Dagegen muss etwas getan werden.
Es gibt ja nicht nur verlorene Sterne.
Nicht nur dunkle Wolken.
Regnen tut es auch nicht all zu oft …
Aber es gibt JPS Black. Zwei Minuten der Ruhe …
Und dann gibt es eine undurchsichtige Auswahl an Songs.
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, den 29. Juli 2011 um 15:53 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Mittwoch, den 06. Juli 2011 um 07:22 Uhr |
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Nächte wachten über mein Leben. Gaben diesem ein Licht.Dunkel war meine Gedankensicht. Leben wollte sie ewiglich, im Licht !Moore nahmen meine Füße, zogen sie zu sich wie Löcher die Tiefe.Tränen am Abgrund egal wie Tief, da gab es eine Höhe, aber sinnlos, weil vor Menschen blind und für mich Tränentief im Wasser ertrunken.Ich sitze hier, bin aber leer. Nicht leer im Herzen. Leer in den Augen. Trockene Tränen mehren sich. Vertrocknen nicht.
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Zuletzt aktualisiert: Samstag, den 09. Juli 2011 um 09:11 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 01:17 Uhr |
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Die Augen waren das einzigste was noch lebte an diesem Abend. Es war aber nicht ihr Blick, sondern dieses letzte, hinten tief im Augapfel versteckte "Hoffungslicht".
Vorne bei den Augen war schon alles kalt. Selbst Tränen fanden dort selten halt. War mal der Moment dafür da, hasste sie sich. Schlug wild um sich und kratzte sich die schwarze Schminke vom Gesicht.
Manchmal wurde ihr Herz von Wut erfüllt. Ihr Blick fiel dann aus dem Fenster. Da waren in ihren Augen keine wertvollen Dinge, nur wie immer ein paar Menschen die nicht sehen, sie nicht verstehen, niemals hochsehen um ihr trauriges Gesicht zu sehen.
Da griff sie voller Hass in ihre Augen mit geballter Faust, und riss ihre längst fälligen Tränen mit einem Hieb heraus ! Im Licht der Kerzen nahm sie ihren letzten Verstand, wollte dabei sicher gehen, um sich nicht im Kreis zu drehen.
Deswegen hielt sie kurz die Hand zurück, sah in den Spiegel und begrüßte ihr neues Leben mit einer Träne aus ihren fast toten Augen, gab dann aber der Melancholie nach und schnitt sich den Weg durch ihre schöne Brust frei. Bis Licht an ihr Herz kam und ihre Gefühle im Blut ertranken ... da wurde ihre letzte Hoffnung "anders" frei ...
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Zuletzt aktualisiert: Sonntag, den 22. Mai 2011 um 09:08 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Freitag, den 27. Mai 2011 um 00:10 Uhr |
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Die weißen Wände im Flur betäubten seine Augen. Dennoch mussten einige seiner Tränen an die Freiheit glauben.
Er hob die Hände hoch zu seinen verweinten Augen und gab den Wänden mit Wut und festen Schlägen einen dunkel roten Kontrast. Da wurde ihm wieder schlecht. So rannte er zurück ins Bad und hängte sich angewiedert an die ach so bekannte Schüssel.
Außer würgen wollte sein Körper nichts. Da holte er seinen Rasierer und brach ihn in viele Stücke, nahm die Scharfen Teile und zwang mit Wasserbächen seine Arme um Taten.
Er schnitt seine Gedanken frei, gab den Adern etwas Licht, aber hatte kein Geschenk für sein Herz. Da kam er nicht heran.
Zeiten später fand er zu der schwarzen Couch. Nahm seine Medizin und trank die erste Flasche Wein schnell aus. Da bekam er etwas Mut, nicht um zu leben, sondern um seinem Ziel ein wenig näher entgegen zu streben !
Er hatte mittlerweile kaum noch Wasser in den Augen. Suchte in der Tränenpause alles für den Weg aus seiner endlosen dunklen Gedankenwelt heraus.
Viel gab es für ihn nicht. Nur noch etwas Wein un den Schlüssel zum Dach.
Oben kam er schnell an, verlor aber seinen Willen mitsamt Mut in einen Bach aus Tränen. Hatte daher umso mehr mit Weltenhass erfüllten Mut !
Sprang aber nicht. Dachte sich mit hilfe des Weins etwas anderes aus. Danach ging er wieder runter. Nahm für einige Stunden Platz auf seiner Couch. Träumte etwas, vom Freisein und von Liebe. Im Traum gab er seine Suche nicht auf. Dann aber wurde er wach. Er ging zurück ins Bad, wußte was es dort gab. 5 Flaschen Brennspiritus. Und ging Duschen. Er hatte kein Lebensfeuer mehr in seinem Herzen. Nahm somit seine letzte Kippe und starb in hohen Flammen und vielen starken Schmerzen.
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Geschrieben von: Peter Wilhelm
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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 09:01 Uhr |
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Es ist ja ein Klischee, das in vielen Romanen und Spielfilmen immer wieder bemüht wird: Ein Autor sitzt vor einem leeren Blatt und ihm will partout nichts einfallen. Tatsächlich ist es aber so, daß es ähnliche Situationen wirklich gibt. Man arbeitet an mehreren Projekten gleichzeitig und irgendwie kommen einem nicht die richtigen, die zündenden Ideen.
Autor "Astrobastard" hat das neulich in einer Mail an mich sehr treffend formuliert und mit seiner Genehmigung gebe ich den Brief mal hier weiter. Er zeigt einfach zu schön und in sehr eindringlichen Worten, wie sich Autoren manchmal quälen und wie schwer die Geburt so manchen Textes ist:
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:46 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 07:35 Uhr |
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Ein Text voller innerlicher Emotionen, verdeckt durch oberflächliche Gedankengebilde ohne Horizont, und dies durch die anderen.
Würde ich meine Augen nicht so sehen wie mein Spiegel es doch tut, sähe ich nur Täler und Risse in einer ellenlangen schönen aber grauen Landschaft. Blüten würden auf schönen Pflanzen wachsen, das Licht der Sonne aber nicht sehen. Sie würden so schnell sterben wie die Worte welche aus belanglosen Hirnen enstehen und vergehen.Gäbe es für leere Herzen einen Sinn, wäre das der Frieden. Denn die vollen Herzen sehen nicht mit Liebe hin !Egal wie es ist, beide Parteien streben nach einem Sinn. Die eine verdorben durch rote Macht, welche nicht runter sieht wie ihre Herzen ertrinken, in dem Blut, das die Lungen erstickt durch willkührliche Macht. Die andere nach Leben und Atem ringt um den Wahn zu begrenzen der wie scharfe Messer ihre Freiheit anritzt, und dabei leider ohne Grund an der Macht der anderen erstickt.Felder sind auf beiden Wegen. Doch das was sie anbauen ist ausschlaggebend.Einige wollen nur Leben. Andere aber, die sind es die der Macht entgegenstreben, und sich irrtümlich verlieren, dabei ihr Herz dem Wald hingeben. Der es dann ergreift und ihr Blut zwischen ihren denkenden Hirnen zu Brei zerreist.Es ist so wie der Mensch im Bankenhaus um 22:49 in der Nacht. Er arbeitet wie ein Wurm in der Glut. Aber seine Kinder, die leben ohne Halt in großer Kälte Irgendwann sehen die Menschen / Kinder nicht mehr das Geld, sehen dann die Wut.
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Zuletzt aktualisiert: Freitag, den 24. Juni 2011 um 07:45 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 23:07 Uhr |
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Schatten fallen in tiefe Spalten.
Blüten, schön von Stärke, oder innerlich zerbrechlich aber heiß,
lebten streng, waren hart, aber hatten ein Herz im Innern aus zart schmelzendem Eis.
Die Strenge machte den Kindern Angst.
Sie waren noch jung, sahen nicht den Grund und den manchmal zu harten Zwang Dinge zu akzeptieren.
Sommer vergingen, genauso wie viele Winter.
Das Kind sah sich um, sah das Leben, fühlte sich frei.
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Zuletzt aktualisiert: Dienstag, den 31. Mai 2011 um 09:54 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 07:15 Uhr |
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Sternenlicht verdrängt den Mondschein von ihrem nach Hilfe schreiendem Herzen. Sie lebt schon lange. Wollte immer einen Weg suchen, der ihr die Stufen zeigt um frei zu sein, um den Schritt zu gehen, um ihren Tränen aus dem Weg zu gehen.
Nur leider gab niemand ihr die feste Kraft, da war kein Halt. Verweint sah sie in den Spiegel und spielte mit ihrem Gesicht, nahm zwei, drei Tränen und rieb diese mit einem leeren Lächeln durch ihr totes Gesicht.
Oft zog sie sich aus. Nahm zuerst ihr Top, dann ihre Jeans, nahm noch ohne Wut ihren Spiegel und sah dort keine Sterne, aber einen vollen wohlgeformten Mond. Sah hinauf durch das Tal ihrer Brust, fand am Hals schon wieder Tränen, wollte diesen Abend aber leben, OHNE Schmerzen und dergleichen. Wollte leben, OHNE Verlust.
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Geschrieben von: Astrobastard
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Freitag, den 06. Mai 2011 um 22:52 Uhr |
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Ein Meer aus toten roten Rosen verneigt sich vor mir auf meinem Weg demütig im Wind. Der Weg ist frei. Aber meine Augen sehen die Freiheit nicht. Sie sehen oft zu Boden, sehen sehr oft Regen fallen. Aber da ist keine Wolke oben, nur blaue Hoffnung die sich durch helle Wolken beißt.
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Zuletzt aktualisiert: Montag, den 09. Mai 2011 um 06:24 Uhr |
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Geschrieben von: Astrobastard
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Mittwoch, den 23. März 2011 um 21:10 Uhr |
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Jack zerbröselte den Sand zwischen seinen Fingern, sah dabei zur Seite und weinte seinem Wagen eine leichte Träne nach.
Aber in Anbetracht seiner momentanen Lage machte er sich mehr Sorgen um die nächsten Stunden. Es fehlte ihm an Geld, Jacky und verdammt nochmal "guter" Laune !
Bei seinem Blick zur Seite fiel ihm ein, das Jenny noch nicht all zu weit gekommen sein konnte.
Wenn er nur die nächste Stadt erreichen könnte, bevor es dunkel wird ...
Jacks Wagen lag 300 Meter tief in der Schlucht. Alles was er hatte flog mit runter. Nur sein Wille dieses Ding zu Ende zu bringen, hämmerte seinen Schädel weg.
Ein Windzug riss Jack aus seiner nachdenklichen Sicht. So machte er sich zu fuß auf den Weg in die weit entfernte Stadt ...
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Zuletzt aktualisiert: Dienstag, den 29. März 2011 um 04:45 Uhr |
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