-Anzeige-
#ss#
-Anzeige-


Wonach schmeckt eigentlich Nazi?

Wonach schmeckt eigentlich Nazi?

Wenn der Bernd den Schoko küsst.

Unter diesem Titel veröffentlichte Kumi von der Grafikpoilzei heute das obige Bild.
Ein sehr gelungenes, wie ich finde.

Auch hier nochmal Dank an @ButzLachmann für die Vorlage.

Bild: © Kumi, grafikpolizei.wordpress.com, 2015

Dir gefällt das? Schenke mir 1 Sekunde und unterstütze mich auf Patreon

Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!


peter wilhelm autorenlesung
-Anzeige-
  1. SteffKo
    SteffKo 24 Februar, 2016, 20:40

    Rechts und Links haben viel gemeinsam. Ich habe die Zusammenfassung in einem Blog gefunden:
    sind:

    ◾ beide glauben, dass es in der Gesellschaft zwei Sondergruppen mit Sonderstatus gäbe: Eine Gruppe, die Leute verprügeln darf, und eine Gruppe, die man verprügeln darf. Und beide halten sich selbst für die Gruppe, die legitimiert wäre, jenseits allen Rechts Leute zu verprügeln. Nur die Bezeichnungen der Gruppen unterscheiden sich. Die Art der Gewalt ist gleich.

    den ganzen Artikel findet man hier: http://www.danisch.de/blog/2016/02/21/uber-die-gleichheit-von-links-und-rechts/

    (Kommentar vom Blogbetreiber gekürzt und mit Link versehen. Der Auszug war zu lang, um als frei nutzbares Zitat gelten zu können. P.W.)

    Antwort auf diesen Kommentar
  2. SteffKo
    SteffKo 25 Februar, 2016, 12:57

    Ich habe extra darauf hingewiesen das ich nicht der Autor bin. Da ich nicht weis ob Hr. Danisch will das ich seinen gesamten Artikel zitiere ( da er ja schon schlechte Erfahrungen gemacht hat ) habe ich dieses nicht gemacht.

    Antwort auf diesen Kommentar
    • Lochkartenstanzer
      Lochkartenstanzer 25 Februar, 2016, 16:58

      @SteffKo:

      Es geht ja nicht darum den gesamten Artikel zu zitieren. Wenn man aus irgendeinem Werk einen Teil zitiert, udn seien es nur ein paar charakteristische Worte („Axt im Haus erspart den Zimmermann“ oder so :-)) so ist es gut Sitte dazu zuschreiben, wo man das her hat. Heutzutage mit dem „Web“ reicht da einfach eine URL, so wie ich es gemacht habe, damit der geneigte Leser sich das gesammte Werk antun kann, so er es denn wünscht und auch dem originale Autor gehuldigt wird.

      Womit Hadmut eher ein Problem hat ist, daß Leute eben Teile seine Artikel oder diese im Ganzen einfach woanders einstellen ohne einen Hinweis darauf zu geben, wo das Ganze herkommt. Auch Peter kann sicher ein Lied davon singen, wie er es im Bestatterweblog schon einige Male dargelegt hat.

      Antwort auf diesen Kommentar
    • Peter Wilhelm
      Peter Wilhelm Autor 26 Februar, 2016, 09:36

      @SteffKo: Ist doch alles gut! Du hast nichts Böses getan. Der Artikel, aus dem Du zitiert hast, ist wesentlich länger als das Zitat. Ich würde dieses Zitat als Großzitat im Rahmen eines längeren Artikels, in dem ich auf viele einzelne Punkte des Zitates eingehe, durchaus auch verwenden. Ja, dann wäre es sogar -wenn es für das Verständnis des Lesers erforderlich wäre- durchaus mal möglich, einen kompletten Blogartikel zu zitieren.

      Es kommt also nicht allein auf die Länge eines Zitates an.

      In diesem Fall aber war Deine Beschäftigung mit dem zitierten Text nur ein Hinweis darauf und dann kam ein langes Zitat, das nicht im Verhältnis dazu stand.

      Ich habe oft schon den Einwand gehört, der Urheber sei ein netter Kerl und man kenne ihn gut und wisse, dass der nichts dagegen habe, dass man seine kompletten Artikel im Netz verbreitet.

      Mag ja alles sein. Aber ich kenne den Urheber nicht, kann nicht wissen, wie nett er wirklich ist, und muß mich als Blogbetreiber einfach wirkungsvoll schützen, damit nicht morgen ein Abmahnungsschreiben hier auf dem Tisch liegt.
      Ist gar nicht böse gemeint, ist reiner Selbstschutz.
      Deshalb habe ich von Deinem Zitat ein Stückchen stehenlassen und es dann verlinkt. So ist doch auch allen geholfen.
      Nicht grämen!

      Antwort auf diesen Kommentar
      • Lochkartenstanzer
        Lochkartenstanzer 26 Februar, 2016, 11:32

        @Peter Wilhelm:

        > Ich habe oft schon den Einwand gehört, der Urheber sei ein netter Kerl und man kenne ihn gut und wisse, dass der nichts dagegen habe, dass man seine kompletten Artikel im Netz verbreitet.

        Hadmut ist in der regel wuirklch gutmütig. Er will allerdings, wie viele andere Autoren auch, natürlich mitreden, in welchem Umfeld und in welchem Kontext sein Artikel „kopiert“ wird. Es gab nämlich schon Fälle, wo Teile seines Artikels mit einer „Eigenproduktion“ vermischt wurden und der Artikel als „Gemeinschaftswerk“ angegeben wurde, obwohl Hadmut gar ncihts davon wußte und es so auch nicht gutgeheißen hat.

        Anderseits wurden Hadmuts Artikel auch inzwischen von manchen Printmedien „kopiert“, teilweise mit und teilweise ohne sein Wissen und im letzteren Fall ist natürlich seine Verärgerung verständlich. Aber bei korrekten Zitaten wie sie normalerweise üblich sind, ist es meines Wissens mti ihm noch nie zu Problemen gekommen, was aber natürlich einen Webseitenbetreiber nicht von seinen üblichen Sorgfaltspflichten entbindet.

        Antwort auf diesen Kommentar
  3. Peter Grohmüller
    Peter Grohmüller 26 Februar, 2016, 06:54

    Rechte Gewalt, linke Gewalt, politisch motivierte Gewalt, das sind alles nutzlose Versuche, Dummheit irgendwie zu verorten. Gewalt kennt keine präferierte Richtung, sie ist Ausdruck von Respektlosigkeit und Verachtung – egal aus welcher vermeintlich politischen Ecke sie kommt, oder von welcher Armee sie angewendet wird. Deshalb ist die ganze Diskussion um adäquates Zitieren ziemlich daneben und verfehlt das Thema. Es geht um Faschismus und die Tatsache, wie sich diese braune Schweißein der Bundesrepublik peu a peu wieder zu etablieren beginnt.

    Antwort auf diesen Kommentar
  4. Peter Wilhelm
    Peter Wilhelm Autor 26 Februar, 2016, 08:53

    @Peter Grohmüller: Man darf bitte auch nicht vergessen, daß es per se gewalttätige Menschen gibt, die nur auf der Suche nach Gelegenheiten sind, ihre Gewalttätigkeit ausleben zu können. Schon ein Fußballspiel reicht den sog. Hooligans aus, um das zu tun.
    Und die rechte Szene ist ein Auffangbecken für ebensolche Gewaltbereiten. Hier müssen sie sich nicht einmal die Mühe machen, sich in ihrer Gewalttätigkeit mit pseudokommunistisch klingenden Parolen in stundenlangen Diskussionen zu Stadtguerillas hochzuprofilieren. Nein, die rechte Szene ist dankbar für die Blöden unter den Gewalttäigen.

    Antwort auf diesen Kommentar
  5. Peter Grohmüller
    Peter Grohmüller 26 Februar, 2016, 16:40

    @Peter:

    Keine Frage! Ich gebe Dir in dieser Hinsicht Recht, dass die rechte Szene durchsetzt ist von Idioten; ob es jetzt die schlagenden Verbindungen mit prominenten Vertretern wie Günnie Oettinger, oder eben die Brunnenvergifter von PEGIDA, AfD & Co sind, die die Glatzen-Brut befeuern. Die Hooligans in den Stadien erachte ich als eher apolitisch und „lediglich“ brutal, im Ernstfall jedoch ebenfalls rechts aussen verortet.

    Ich wage hier die kühne These, dass sich die linke Szene eher intellektuell fetzt. Den vagabundierenden „Schwarzen Block“, den man immer wieder in den Tagesthemen bestaunen kann, möchte ich hier nachdrücklich ausklammern. Der dürfte von den Pullacher Schlapphüten genauso durchsetzt und/oder bezahlt sein, wie die braunen Volksgenossen.

    Links ist mir jedenfalls noch kein Fall bekannt, bei dem an eine Mosche oder einen Synagoge Hammer und Sichel geschmiert wurden, oder ein Mitbürger mit „Migrationshintergrund“ (auch so ein Schweißwort) zum Krüppel oder gar totgeschlagen wurde.

    .

    Antwort auf diesen Kommentar
  6. Peter Grohmüller
    Peter Grohmüller 26 Februar, 2016, 18:40

    @ Steffko
    Ich habe von einem solchen Aufruf noch nichts gehört. Wenn es ihn gibt, ist er jedoch weder von den Guten,wer immer das sein mag, noch von links, sonder strunzdumm. Ich schätze, Du meinst womöglich den von mir erwähnten schwarzen Block. Würde zu dessen Selbstverständnis passen. Aber wie kommst Du dann auf das schmale Brett, das dies die „Guten“ sein sollen, oder das jemand, der noch halbwegs bei Trost ist, diese als die Guten bezeichnet? Oder meinst Du die Ölkonzerne? Aber da wären 1 Million Schaden bei jeder „Aktion“ Peanuts, siehe Deep Water Horizon.

    Antwort auf diesen Kommentar
  7. Peter Wilhelm
    Peter Wilhelm Autor 26 Februar, 2016, 23:43

    @Peter Grohmüller: Dem Oettinger nehme ich schon sein Bier übel!

    😉

    Antwort auf diesen Kommentar
  8. Peter Grohmüller
    Peter Grohmüller 27 Februar, 2016, 10:09

    @Peter Wilhelm
    Allerdings! Oettinger ist wirklich eine üble Plörre. Nomen es Omen 🙂

    Antwort auf diesen Kommentar
  9. Peter Wilhelm
    Peter Wilhelm Autor 29 Februar, 2016, 08:09

    @Lochkartenstanzer: Ach, das ist doch ein altbekannter Hut. Man schließt sich dem allgemeinen Gemeckere an, weil durch das Zitieren eine gemeinsame Ebene des Humors leicht zu erreichen ist.

    Ich selbst trinke so gut wie keinen Alkohol und kann mir deshalb kein wirkliches umfassendes Urteil über Bier erlauben. Ich kann nur sagen, ob mir was schmeckt oder eben nicht.
    Und Oettinger Pils finde ich ein ganz normales Bier. Auch die seinerzeit getesteten Mixgetränke waren für mich in Ordnung.

    Es sind aber nicht der Geschmack oder die Qualität des Bieres, um die es hier geht.
    Vielmehr spricht Oettinger Bier aufgrund seines günstigen Preises eben auch eine Bevölkerungsgruppe an, die sagen wir mal, alles saufen würde, Hauptsache, es macht betrunken.
    Das führt dazu, daß man etwas abschätzig auf das Bier schaut. Andererseits führt es dazu, daß mancher, dem Oettinger vermutlich schmecken würde, es nicht kauft, weil er nicht zu dem Personenkreis gehören möchte, der „Billigbier“ trinkt.

    Kurz gesagt: Ich finde Oettinger Bier ganz in Ordnung. Es macht aber Spaß, die Namensgleichheit mit dem Politiker auszuschlachten. Es ist aber durchaus möglich, daß ein erfahrener Biertrinker bestimmte Gründe anführen kann, weshalb er Oettinger Bier nicht gut findet.

    Antwort auf diesen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine Mailadresse wird nicht weitergegeben.
Erforderliche Felder sind markiert*

Lesen Sie weiter:
wordpress how to
How to change logout time of WordPress – Logout von WP anpassen

Lots of WordPress users are bored and bothered by beeing logged out of their WordPress-Blog...

Schließen