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  • Wie ein Wurm in der Glut

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    Ein Text voller innerlicher Emotionen, verdeckt durch oberflächliche Gedankengebilde ohne Horizont, und dies durch die anderen.

     


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    Würde ich meine Augen nicht so sehen wie mein Spiegel es doch tut, sähe ich nur Täler und Risse in einer ellenlangen schönen aber grauen Landschaft.
    Blüten würden auf schönen Pflanzen wachsen, das Licht der Sonne aber nicht sehen.
    Sie würden so schnell sterben wie die Worte welche aus belanglosen Hirnen enstehen und vergehen.Gäbe es für leere Herzen einen Sinn, wäre das der Frieden. Denn die vollen Herzen sehen nicht mit Liebe hin !Egal wie es ist, beide Parteien streben nach einem Sinn.
    Die eine verdorben durch rote Macht, welche nicht runter sieht wie ihre Herzen ertrinken, in dem Blut, das die Lungen erstickt durch willkührliche Macht.
    Die andere nach Leben und Atem ringt um den Wahn zu begrenzen der wie scharfe Messer ihre Freiheit anritzt, und dabei leider ohne Grund an der Macht der anderen erstickt.Felder sind auf beiden Wegen. Doch das was sie anbauen ist ausschlaggebend.Einige wollen nur Leben.
    Andere aber, die sind es die der Macht entgegenstreben, und sich irrtümlich verlieren, dabei ihr Herz dem Wald hingeben.
    Der es dann ergreift und ihr Blut zwischen ihren denkenden Hirnen zu Brei zerreist.Es ist so wie der Mensch im Bankenhaus um 22:49 in der Nacht.
    Er arbeitet wie ein Wurm in der Glut.
    Aber seine Kinder, die leben ohne Halt in großer Kälte
    Irgendwann sehen die Menschen / Kinder nicht mehr das Geld, sehen dann die Wut.


    -Anzeige- Wie ein Wurm in der Glut

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