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Lecker blutig bei McDonald’s

Lecker blutig bei McDonald’s

Sowas habe ich bei McDonald’s auch noch nicht gesehen.
Ich weiß ja schon, was mein Dreibeinblog-Autor Peter „Alumütze“ Grohmüller dazu sagen wird: „Wer da essen geht, ist selbst Schuld.“
Aber ich liebe nunmal die Kost vom Schachtelwirt.

Neulich waren der andere Co-Autor Frank Mischkowski und ich mit einem Tesla-Testwagen unterwegs und uns plagte ein kleines Hüngerchen. Bei McDonald’s in Mannheim-Neckarau machten wir kurz Rast.
Eine Chicken-Box sollte es sein, also kleingemachtes totes Huhn in der Pappschachtel.

Allerdings blutete mich einer der Hühnerflügel nach dem öffnen eben jener Schachtel voll. Eklig!

Wenigsten war die junge Dame an der Theke absolut freundlich, hilfsbereit und sehr zuvorkommend. Ich habe eine neue Portion, diesmal wirklich tot, bekommen.

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


Alle Angaben nach bestem Wissen, keine Rechts- Steuer- oder Medizinberatung! Fragen Sie einen Fachmann!



peter wilhelm autorenlesung
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7 Kommentare auf "Lecker blutig bei McDonald’s"

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Georg
Gast

und es war kein Zahnfleischbluten??

Peter Grohmüller
Co-Autor

Ich gehe tatsächlich äusserst selten in eine Burger-Kaschemme, und wenn überhaupt, dann zum King. Schön, dass Dir die Dame Stande Pede eine neue Box geliefert hat. Vielleicht hättet Ihr beide mit dem Tesla zu einem Steak-Haus düsen und dort was knabbern sollen. Da ist Blut fester Bestandteil des Menues 🙂

Robert
Gast

Solange Tiere paniert und unblutig in Pappschachteln liegen, sind sie also genießbar und nicht eklig? Was nicht vor meinen Augen passiert, passiert nicht. Verkehrte Welt, Herr Wilhelm. Das ist wie im Tierschutzverein zu sein und im Sommer Fleisch zu grillen.

Lochkartenstanzer
Gast

Man kann Tierschützer sein und trotzdem gerne Steaks essen. Das schließt sich nicht aus.

Peter Grohmüller
Co-Autor

Aber nur, wenn man an sein Fahrrad vegane Bremsbeläge von Demeter montiert 🙂

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