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Jetzt soll ich mal wieder gelöscht werden

Jetzt soll ich mal wieder gelöscht werden

Jetzt bekomme ich langsam Angst, gehe nachts nur noch mit einem scharfen Hund an der Leine auf die Straße. Gebe dem Hund schon seit Stunden Paprika zu fressen, damit er endlich scharf wird.

Bei meinem Admin ist eine Mail eingetrudelt, in der aufgefordert wird, meine Seiten zu sperren oder zu löschen oder was auch immer. Frau S. und Herr H. drohen mit Gericht und Anwalt und keiner weiß genau warum.

Dazu Neues von Herrn R.H.

Am 28.02.2009 um 13:20 schrieb R.H.:

Sie wissen nicht, wasich von Ihnen will ?
– Sie scheinen einiges nicht zu wissen, aber das wissen Sie mit Sicherheit.

Die Frage ist eher , was wollen Sie ?

Die Konsequenzen Ihres Handelns werden Sie zu tragen haben, glauben Sie`s einfach.

Am Montag erfolgt Strafanzeige gegen Sie, sowie gerichtliches Abmahnersuchen an Ihren
Provider, Fa. Holzmüller / Tiegerwelt

Ich hoffe nur, das die sonstigen Angaben in Ihrm Impressum richtig sind.
Fax zumindest stimmt nicht. – Allerdings denke ich, werden Sie schon zu finden sein,
Sie kennen sich ja ganz gut aus, was Verweise im Netz angeht

Meine Antwort:

Hallo Herr H.,

Jetzt soll ich mal wieder gelöscht werdenJetzt soll ich mal wieder gelöscht werden

in der Tat weiß ich nicht, was Sie von mir wollen.
Weshalb wollen Sie mich anzeigen? Kennen wir uns? Haben wir irgendetwas miteinander zu tun?
Ich bin gespannt und warte gerne mal auf das was da kommt.

Insbesondere Ihrer Strafanzeige sehe ich mit großem Interesse entgegen, vielleicht müssen Sie ja der Polizei und Staatsanwaltschaft dann erklären, was Sie eigentlich wollen und welche Ihrer Rechte Sie verletzt sehen. Wenn dann die Anzeige vorliegt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist, so können wir ja dann mal in Ruhe weitersehen.
Gegebenenfalls wird dann zu prüfen sein, in welcher Weise Konsequenzen auf Sie zukommen.
Ich jedenfalls empfinde Ihr Tun als Nötigung.

Nun schauen wir einmal.

Was Ihre Bestrebungen gegen meinen „Provider“ anbetrifft, so wird das leider ins Leere laufen.
Ich habe keinen Provider.

Also, schauen wir mal, was bei Ihren Bemühungen herauskommt. Ich sehe dem entspannt und gelassen entgegen.

Ganz liebe Grüße

Doch er mag mich auf einmal wieder:

Am 28.02.2009 um 13:46 schrieb R.H.z:

Mein lieber Freund, – selbst Deine Zusagen hast Du nicht eingehalten- schon wieder stehen “ neue Beiträge / Kommentare “
zum Thema “ Warum machen die das “ – Sollte das nicht geschlossen sein ?
Wissen Sie eigentlich das Ihr “ Blog “ diesbezüglich anlass giebt zu endlosen Streitereien, Beleidigungen…..?
Nennen Sie das wirklich “ fair „, auf Bitte um Löschung “ mit erneutem Eintrag zu reagieren “ Frau S. will gelöscht werden “

fast JEDE Suchmaschiene giebt inzwischen und der Personalie “ E.S. “ die Einträge in Ihrem Blog aus.

Sind Sie darauf aus, andere Menschen mit dererlei handeln, herabzuwürdigen ? Ist das Ihr Versändnis von
( Fach ) Journalismus Menschen dem offenen Terror aus dem Internet auszusezen ?

Scheinbar ja, da Sie anstatt deeskalieren zu wirken noch bewusst “ Öl in`s Feuer giessen “ (( Frau S will gelöscht werden ))

Sie sollten eigentlich wissen, was das Prese/ Urheberrecht zu direkten Verweisen sagt. ( SUMA )

Meine Antwort:

Hallo, Herr H.,

es ist mir unerklärlich, warum Sie meinen, mich als lieben Freund bezeichnen zu wollen.
Eben haben Sie mir doch noch gedroht. Sind wir jetzt wieder Freunde?

Ich habe soeben einmal selbst die Suchmaschine Google bemüht und bekomme unter der Suchabfrage „E.S.“ eine Menge Suchergebnisse, keines davon betrifft mein Weblog. Aber Sie sollten Ihrerseits über genügend Erfahrung verfügen, um zu wissen, daß Spuren im Internet nicht so schnell verschwinden wie Sie das vielleicht gerne hätten. Das was ich dazu beitragen kann, nämlich den Namen, den Frau S. selbst in ihren Kommentaren in meinem Weblog angegeben hat, zu löschen, habe ich getan.
Ihrem Wunsch, auch einen Artikel zu löschen, der sich überhaupt nicht mit Frau S. beschäftigt, kann ich aus verständlichen Gründen nicht nachkommen. Immerhin sind Sie es doch gewesen, der in seinen Mails einen geradezu als bedrohlich zu empfindenden Ton angeschlagen hat, daß ich als Journalist über solche Einschüchterungsversuche berichte, liegt ja wohl auf der Hand.

Bis jetzt hat sich Frau S. noch nicht eindeutig und einwandfrei artikulieren können und auch Ihre Wünsche sind mir nicht offenbar. Ich kann immer nur mutmaßen und versuchen herauszudeuten, was sie beide eigentlich von mir wollen.
Eine höfliche Bitte, mit entsprechender Freundlichkeit und nachvollziehbaren Begründungen vorgetragen, habe ich noch nie rundheraus abgelehnt. Aber wenn Sie und Frau S. immer wieder gleich mit Anwalt, Staatsanwaltschaft und irgendwelchen unklaren empfindlichen Übeln drohen, werden Sie einsehen müssen, daß mein Entgegenkommen Grenzen hat.

Niemand setzt Sie dem „offenen Terror“ im Internet aus. Ja Ihrer beider Namen kommen in meinem Weblog gar nicht vor.
Wenn Sie sich durch die aktuelle Berichterstattung über die mir angedrohten Empfindlichkeiten als zu bedrückend empfinden, dann unterlassen Sie einfach diese Nachstellungen und es wird Ihnen schnell besser gehen.

Auch eine erneute Kontrolle hat gezeigt, daß es keine neuen Kommentare zum Artikel „Warum machen die das?“ gibt. Die Kommentarfunktion ist seit 10/2007 nachweislich geschlossen. Sie haben sich offenbar geirrt.

Vielleicht sollten Sie, und bitte betrachten Sie das als freundlich gemeinten Rat und nicht als Anzüglichkeit, einfach mal ruhig durchatmen, eine Nacht über die ganze Sache schlafen und dann in Ruhe überlegen, ob der Aufwand, den Sie derzeit betreiben, die ganze Aufregung wert ist.

Ich sehe es auch nicht als meine Aufgabe an, deeskalierend zu wirken. Es gibt doch überhaupt keine Eskalation.
Das mögen Sie vielleicht so empfinden, aber hier draußen in der realen Welt gibt es so mannigfaltige Imponderabilien und Unüberwindbarkeiten, daß die von Ihnen als schwierig empfundene Thematik nichtmal in den Bereich der Problematiken gehört.

Um es einfach zu sagen: Je mehr Wind Sie machen, umso mehr Staub wird aufgewirbelt und an diesem Staub haben doch letztendlich Sie zu knabbern, nicht ich.

Ganz liebe Grüße

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Peter Wilhelm

Peter Wilhelm

Fachjournalist Peter Wilhelm schreibt hier über die Nebensächlichkeiten der Welt.
Er liebt Technik und testet Produkte, Service und Angebote.
Der Bestsellerautor ist Chefredakteur einer Branchenzeitschrift, Sachverständiger und Fernsehexperte.
Der Satiriker veröffentlicht seine Satiren hier und eine Kolumne hier.
Der Psychologe und Dozent wurde in der Halloweennacht geboren und lebt mit seiner Familie bei Heidelberg.
Mehr über ihn erfahren Sie u.a. hier und hier.


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