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iPhone 7: Coole Funktionen, die das Leben angenehmer machen

iPhone 7: Coole Funktionen, die das Leben angenehmer machen

Technik-Fans haben sich nicht ganz ohne Grund so begeistert auf Apples neues iPhone 7 gestürzt. Ausgestattet mit dem Betriebssystem iOS 10, bringt es zahlreiche Neuerungen und interessante Funktionen mit, die Spaß machen und den Alltag ein Stück weit erleichtern. Einige davon sind so ausgeklügelt, dass sie nicht gleich auf den ersten Blick auffallen. Welche das sind, haben wir kurz und knapp in einer Art „Tipps und Tricks“-Liste zusammengefasst.

Wenn es um das neuste iPhone-Modell geht, besteht der erste Trick zweifelsohne darin, es günstig zu erwerben. Im Apple Store kostet ein iPhone 7 mit 32 GB rund 759 Euro. Dafür muss so manch einer mehrere Monate lang sparen. Beim Kauf eines iPhone 7 ein richtiges Schnäppchen zu machen, ist im Grunde derzeit noch gar nicht möglich, da es kaum Gebrauchtgeräte gibt. Ein klein wenig Geld sparen lässt sich aber immerhin: Wer sein Wunschmodell beispielsweise über Cyberport.de bestellt, zahlt an die 30 Euro weniger als im Apple-eigenen Shop – Geld, das man natürlich wiederum in nettes Zubehör investieren kann. Aber nun zurück zu den eigentlichen Finessen, die das neue iPhone zu bieten hat.

„Wär ich gestern doch mal früher ins Bett gegangen!“ Das geht vermutlich jedem ab und zu mal durch den Kopf, der sich morgens regelmäßig aus dem Bett quält. Nun, dich dazu zwingen, früher schlafen zu gehen, kann das iPhone 7 dann doch leider nicht. Aber zumindest kann es dich daran erinnern. Denn in der Uhrenfunktion des neuen Modells kannst du deine ganz persönliche Zu-Bett-Geh-Zeit einstellen. Und wenn es dann so weit ist, wirst du ähnlich wie beim Weckruf daran erinnert. Für alle, die unbedingt eine gewisse Stundenzahl an Schlaf brauchen, ist diese Funktion wirklich Gold wert.

Ob ein Selfie oder ein Schnappschuss von der letzten Partynacht – die meisten verschicken doch gerne Fotos. Doch wenn das Netz unterwegs zu schwach ist, kann das zu einer recht lästigen Angelegenheit werden. Deutlich besser würde es klappen, wenn die Fotos etwas kleiner wären – mit dem iPhone 7 kein Problem. In den Einstellungen der Nachrichten kannst du mit nur einem Touch auch kleinere Foto-Versionen eines Bildes verschicken. Nützlich für den Fall eines schwachen Mobilfunk-Signals oder eben bei vielen Fotos, die gleichzeitig verschickt werden sollen.

Bleiben wir mal bei den Fotos. Hast du dich nicht auch schon mal über überbelichtete Schnappschüsse geärgert? Doch ganz auf den Blitz zu verzichten war aufgrund von schlechten Lichtverhältnissen auch keine Option? Ganz darauf verzichten muss man ja auch nicht, wenn man das Blitzlicht einfach ein wenig runterdrehen kann. Beim iPhone 7 funktioniert das ganz einfach. Lange auf das Blitzlichtzeichen drücken und gewünschte Intensität des Blitzes einstellen – und schon hat man das perfekt belichtete Bild.

Beim iPhone 7 kommst du übrigens noch schneller in den Kameramodus. Vom Sperrbildschirm nach links wischen und drauflosknipsen. Noch mehr Tipps und Tricks für das neue iPhone 7 findest du bei macwelt.de.

iPhone 7: Coole Funktionen, die das Leben angenehmer machen

Bildrechte: Flickr iPhone 7 Front Jan-Willem Reusink CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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Thomas von Görditz

Thomas von Görditz

Thomas von Görditz ist Journalist und Fotograf. Seit 15 Jahren berichtet er im Internet über technische Neuheite, Lifestyle und alles was mit Essen und Trinken zu tun hat.
Seine Stärke ist das Aufbereiten von schwerverständlichen Informationen, sodaß sie leicht verständlich und besser lesbar werden.
Wenn Sie Kontakt zu Thomas aufnehmen möchten, schreiben Sie bitte an thomas@dreibeinblog.de
Hier im Dreibeinblog bearbeitet er verschiedene Themenschwerpunkte.


peter wilhelm autorenlesung
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  1. Jens
    Jens 15 Januar, 2017, 16:07

    Hallo.

    Ich stelle mit Vergnügen fest, dass sich einige Dinge erhalten…

    Eine ‚Geh-ins-Bett!-Erinnerungsfunktion‘. Krass. Novität. Das kann sogar mein Sony-Ericsson W810i. Man nennt es Kalendereintrag. Täglich wiederholen, ausser an Sonntagen.

    Eine Schnellzugriffsfunktion zur Kamera – schafft mein Xperia auch. Aus der Ecke herauswischen – Kamerazugriff.

    Die Bildergrösse anpassen – bietet ein Xperia sowieso an, wenn ich nen Bild versenden will.

    Blitzanpassung: das hat was.

    Jens

    Antwort auf diesen Kommentar
    • Peter Wilhelm
      Peter Wilhelm 15 Januar, 2017, 16:44

      Ja, da hast Du schon Recht. Ich habe gerade einen Bericht anläßlich des 10. Geburtstags des iPhones gesehen. Da sagte ein Experte, alles was das iPhone konnte, konnten andere handys schon längst, nur eben nicht alles in einem Gerät.

      In diesem Fall hier ist es etwas anders: Was Thomas hier benennt, die Schlaf-Erinnerungsfunktion des iPhones ist eben kein immer wiederkehrender Termin. Sondern Du kannst Deine gewünschte Mindestschlafdauer eingeben. Das iPhone kann nun feststellen, wie lange Du letzte Nacht geschlafen hast, wann am nächsten Tag Deine Termine sind und wann es sinnvoll wäre, heute ins Bett zu gehen, um die Mindestschlafdauer noch zu erreichen.

      Ansonsten ist es ja seit der Einführung des iPhones vor 10 Jahren ein ständiges Hase-und-Igel-Spiel.
      Erst winkten alle ab und meinten, ein Smartphone bräuchte niemand. Dann stellten alle eins her.
      Und wer da die Nase vorne haben will, der muß Apple Paroli bieten.

      Und das tun manche Hersteller ganz ordentlich. So manches Android-handy sieht besser aus, und kann auch hier und da mehr.
      Bis eben wieder ein neues iPhone herauskommt. Dann sehen andere Hersteller, daß Apple vieles gar nicht aufgegriffen hat, bei manchem wieder vorne ist, und bei anderem immer noch scheinbar zurückliegt.

      Mal legt der eine vor, mal legt der andere nach. Uns kanns recht sein, so kommen immer bessere Geräte dabei heraus. Auf der anderen Seite: kaum gekauft, schon veraltet…

      Antwort auf diesen Kommentar
  2. Peter Grohmüller
    Peter Grohmüller 16 Januar, 2017, 18:55

    Spätesten das iPhone 16 wird neben dem dann üblichen Schnickschnack, wie Ceran-Fondueplatte und Weintrauben-Schnelltrockner, über NSA-Geruchssensoren verfügen, die entweder aus der Atemluft, oder aus rektalen Gasemissionen des Benutzers dessen vorabendliche Völlerei nebst komatösen Getränkekonsum ermitteln und diese Daten in Echtzeit an die private Krankenversicherung des Users sendet.

    Antwort auf diesen Kommentar

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