Start Start Frank Mischkowski auf Weltrekordfahrt – Tesla Supercharger
  • Frank Mischkowski auf Weltrekordfahrt – Tesla Supercharger

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    Frank Mischkowski hat es 2015 schon mal getan, jetzt tut er es schon wieder!
    Er fährt mit einem Weltrekordteam mit Tesla Elektroautos einmal quer durch Europa.
    Starke 6.425 Kilometer ist die Strecke lang. Sie führt Tarifa, an der Südspitze Spaniens, bis zum Nordkap in Norwegen.
    Das Ziel des Fürthers Frank Mischkowski und seiner Begleiter: Der Weltrekord für eine Europa-Durchquerung mit dem Elektroauto.

    Frank Mischkowski auf Weltrekordfahrt - Tesla Supercharger
    Weltrekordler Frank Mischkowski, hier bei einer privaten Testfahrt im Juni 2016

    Aber Moment mal! Den Rekord hält der smarte Medienmann doch schon!

    Ja, zugegeben. Mit diesem Rekord steht Mischkowski bereits im Guiness Buch der Rekorde.
    Deshalb haben die Tesla-Fahrer noch eins draufgelegt. War es vor 2 Jahren das Ziel, unter Beweis zu stellen, daß man mit einem Tesla diese lange Strecke bewältigen kann, und überall irgendwie Strom bekommt, so geht es dieses Mal weiter.
    Jetzt wollen die Enthusiasten beweisen, daß man diese Strecke auch zurücklegen kann, indem man ausschließlich an den von Tesla bereitgestellten Super-Charger-Ladestationen „nachtankt“. Also kein 230-Volt-Stromkabel mehr, das zur Notversorgung herhalten muß, sondern volle Power vom Tesla-Supercharger.

    Frank Mischkowski auf Weltrekordfahrt - Tesla Supercharger
    © Tesla-in-motion

    Ob das klappt, und wie die liebenswürdigen Technikfreaks vorankommen, das kann man auf Facebook klasse verfolgen:

    Auf der facebookseite „Tesla in motion“ wird tagesaktuell das neueste in Film und Wort berichtet.

    Anschauen und liken bitte!

    Wir drücken Frank Mischkowski und seinen Mitstreitern die Daumen und wünschen frohe Ankunft und gesunde Wiederkehr.

    Ich selbst hatte mehrfach ausgiebig Gelegenheit, verschiedene Tesla-Fahrzeuge auszuprobieren. Wer nicht ganz mit der Nockenwelle geprügelt ist, der wird schon nach kurzer Zeit feststellen, daß in der Elektromobilität die Zukunft liegt.
    Ich sage nur das Stichwort Stuttgart! Wer darf demnächst nur noch durch Stuttgart fahren? Diesel mit mindestens Euro 6-Plakette. Und dann? Was kommt als Nächstes? Diesel mit Euro 7 oder Euro 8?
    Und wann sind die ersten Benziner dran?

    Früher oder später hat sich der Verbrennungsmotor überlebt. Nicht, daß es nicht möglich wäre, noch sauberere und noch sparsamere Autos zu bauen. Aber so lange die Industrie mit Innovationen kartellmäßig abgesprochen hinterm Berg hält, und solange Mutti ihre Bälger mit einem 2-Tonnen-SUV-Panzer zum Kinderballett fahren muß, so lange wird es schmutzig aus den Auspuffen puffen.

    Elektro kommt, das ist so sicher wie das Feierabendbier in der Kneipe.

    • Pokémon Go jetzt auch während der Fahrt

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    1 Kommentar

    1. Peter Grohmüller

      30. Juli 2017 at 12:27

      Aber wenn wir weiterhin mit unseren Spritfressern durch die Gegend brettern, also weiterhin fossile Brennstoffe einsetzen und das seit Hunderten von Millionen Jahren gespeicherte CO2 wieder in die Luft blasen, könnten wir am Ende wieder eine Atmosphäre bekommen, wie einst im Jura. Vielleicht gibt es dann für die Kleinen und Großen auch wieder echte Dinos im KiKA, statt immer nur Dieter Zetsche, Harald Krüger, Matthias Müller oder Rupert Stadler im Heute-Journal.

      Antwort

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