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Kinder, Familie und die Frauen

# alles über die anderen



Hirnlose Pubertärlinge posten nur Scheissdreck in Facebook PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 11. Februar 2012 um 19:36 Uhr

Neulich habe ich mich über unseres Sohn geärgert. Da hatte mir ein Bekannter nebenbei und sicher nicht für die Ohren der Öffentlichkeit bestimmt, erzählt, daß er möglicherweise mit seiner Familie weit weg zieht, das sei aber noch alles in der Schwebe.
Einen Tag später erzählt mir unser Facebook-Junkie, daß er die Tochter dieser Familie ganz nett finde und ich sage ihm, rein so von Vater zu Sohn, er solle sich da mal nicht zu sehr hineinsteigern, möglicherweise ziehe diese Familie weg und dann sei der Liebeskummer groß.
Aber er solle das bitte mal für sich behalten, sage ich noch dazu.

Ein paar Tage später kommt der Bengel und erzählt mir, die Mutter dieser Familie habe ihn bei Facebook gefragt, wie ich denn dazu käme, solche Geschichten in die Welt zu setzen.
Ich frage meinen Sohn, woher die denn wisse, daß ich ihm das erzählt hätte. Ja, das habe er doch in Facebook gepostet. Und als die dann gefragt hätte, woher er das wisse, habe er geantwortet: Das erzählt mein Vater so herum.

Ja prima! So ein hirnloser Pubertärling!

Aber gut, sonst ist er ganz goldig. Etwas anders erging es dem Vater im folgenden Filmchen, das ich Euch heute präsentieren möchte.
Es ist komplett in Englisch, ja schlimmer noch, in Amerikanisch. Deshalb will ich kurz in wenigen Sätzen wiedergeben, um was es geht.

Ein Vater entdeckt auf der Facebookseite seiner Tochter einen Pinnwandeintrag, in dem sich die Tochter beklagt, zu Hause wie ein Sklave arbeiten zu müssen. Teller wegräumen, Wäsche runtertragen und Müll rausbringen. Ja selbst den Kaffee müsse sie ihren Eltern manchmal holen und sie wisse jetzt schon, daß sie ihren Eltern, wenn die sich mal den Hintern nicht mehr selbst abwischen können, nicht mehr helfen würde.
Außerdem gehe es ihr auf den Geist, daß man immer wieder von ihr verlange, sie solle sich, wie in Amerika üblich, einen Job suchen und nicht nur zur Schule gehen.
Wenn die Eltern das wollen, bräuchten sie ihr ja nur für die geleisteten Frohndienste im Haus einen angemessenen Betrag zahlen.

Der Vater zählt daruafhin auf, wie wenig seine Tochter tun muss, wie er sich als junger Mann mit zwei Jobs über Wasser gehalten hat und daß er ihr schon mal harte Konsequenzen angedroht hatte, wenn sie nochmals was bei Facebook über ihre Eltern postet.

So und nun schaut und wartet bis zum Ende!

Eingesandt von Frank Mischkowski

 
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Weihnachtliches Konzert des Grauens PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Dienstag, den 22. November 2011 um 07:45 Uhr

Alle Jahre wieder…

verunstaltet, äh, veranstaltet die Katholische Mädchenschule mit musikalischem Schwerpunkt welche zu besuchen unser 14-jähriges weibliches Puber-Tier die Ehre hat Weihnachtskonzerte.

Ich erinnere mich voller Grauen an folgendes:

Jingle bells.
6 mal!
Wohlgemerkt 6 mal (!) während eines (!) Konzertes dargeboten.

1. Von den Blechbläserinnen (0,5 Jahre Unterricht auf ihren gequälten Dosen) gepustet.
2. Von den Flöten gepustet. Sämtliche Katzen, Hunde, Vögel und Fledermäuse verlassen die Stadt.
3. Von den Streichinstrumentalistinnen gegeigt. Tierflucht siehe bei Punkt 2, die etwas schwerhörigeren Viecher ergreifen spätestens jetzt auch die Flucht..
4. Von der Percussiongruppe (die hauen auf alles, wirklich alles drauf und halten es für Rhythmus, sogar der entsprechende Musik(???)-Lehrer) geschlagen, geklopft, gehämmert. Jetzt merkt auch das allertaubste Großelternteil dass es eine echte Scheißidee war die Batterien im Hörgerät zu erneuern.
5. Gesungen. Das ist ok. Wirklich. Versteht man, nicht zu laut, nicht zu schräg.
6. Vom Gesamtorchester dargeboten. Das totale Grauen. Nur die Härtesten harren noch aus.

Am besten sind immer die Blechbläserinnen: Voller Enthusiasmus wird losgetrötet, fehlende Noten werden individuell nachgereicht….vom Tempo hat jede Schülerin eine eigene stur verfolgte Vorstellung … wenn die loströten muss ich es mir immer verkneifen laut los zu lachen. Und jedes Jahr machen die Blechmädels den Anfang….JEDES JAHR.

Mal schauen wer dieses Jahr von uns Elternteilen hin muss. („…in guten wie in schlechten Zeiten…“)

erlebt und geschildert von Leser Andreas

 
Wir vertragen uns gut PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 18. Juni 2011 um 16:45 Uhr

hundundhund

 
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Die alte Playboy-Tante PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 05:56 Uhr

Über die Bedeutungs- und Zeitlosigkeit von Blogeinträgen philisophiert Leser Stefan in einem Kommentar:

Und wenn ich mir jetzt noch die Zeitung von letztem Monat schnappe, dann stelle ich fest:
Auch Journalisten und Zeitungen (oder Magazine) produzieren fast nur Bedeutungsloses .
Einzige Ausnahme ist der Playboy. Da kann man auch Jahre später noch stundenlang in den Heften stöbern, das ist einfach zeitlos.

Dazu fällt mir folgende Begebenheit ein:

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Baumfrage mit Sättigungseffekt PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Dienstag, den 01. Februar 2011 um 00:00 Uhr

"Papa, die Oma hat gesagt, ich soll abends nicht mehr so viel essen, weil man davon dick wird. Stimmt das, daß man von Sachen, die man abends ißt über Nacht dick wird?"

Tja, da stellt mich meine Kleine vor eine Frage, die ich aber auf Anhieb beantworten kann: "Mein Schatz, ein Auto verbraucht ja auch nicht mehr oder weniger, wenn man es am Abend betankt."

"Und Papa, wie ist das mit den Bäumen?"

"Was ist mit den Bäumen?"

"Die machen doch den ganzen Tag Photosynthese, so mit Chlorophyll und so."

"Ja, das stimmt."

"Mich würd' mal interessieren, ob das anstrengend ist für den Baum, wenn der den ganzen Tag so photosynthesiert. Weißt Du das?"

Hmmm, da muß ich passen. Ich habe der Kleinen gesagt, daß das schon eine Art Arbeitsleistung des Baumes ist, von der er sich in den nächtlichen Ruhephasen erholt, aber ob sich ein Baum müde fühlt?


 
Landschulheim, ich kotze gleich PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 08:02 Uhr

Wenn wir hier das Wort Landschulheim hören, dann kommt uns fast das Essen der letzten zwei Wochen wieder hoch. Ähnliches gilt für Klassenfahrten aller Art, Tageswanderungen, Exkursionen und was sich Lehrer sonst noch einfallen lassen.
Natürlich sollen Lehrer mit ihren Klassen auch mal wegfahren, damit der Klassenverbund gestärkt wird und Kinder auf noch einer weiteren Ebene soziale Kompetenz einüben können.

Mal!

Aber doch nicht beinahe jedes Jahr!

Bei uns hängt der Brotbeutel nicht so hoch und wir können uns die diversen geforderten Geldbeträge leisten, aber dennoch geht mir das Messer in der Tasche auf, wenn ich sehe, mit welcher Selbstverständlichkeit Lehrer voraussetzen, daß man mal eben so nebenbei 232 Euro für eine viertägige Fahrt hinlegen soll. Es gibt doch, und das weiß ich nur zu gut, genügend Eltern, die sich solche Beträge nicht so ohne weiteres leisten können. Und dann kommt der absolute Blödsinn, den nur jemand verzapfen kann, der selbst finanziell (zu) gut ausgestattet ist: Die Lehrerin fordert für eine Klassenfahrt, die erst im Juli 2011 (!) stattfindet, jetzt schon bis zum 12.12.2010 die erste Rate.

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Mail an den Brötchenbringdienst PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 11:35 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern hatte ich eine fehlende Apfeltasche reklamiert, inzwischen hat sich ein sich unter dem Tisch versteckender Labrador-Rüde selbst des Mundraubes bezichtigt. Mit anderen Worten, der Hund hatte sich die Apfeltasche noch bevor ich die gesehen hatte, vom Tisch geklaut und einverleibt. Wir haben heute das zuckrig-klebrige Tütchen unter der Decke in seinem Korb gefunden.

Tut mir leid, war unser Fehler, Sie haben alles richtig gemacht.

Mit freundlichem Gruß und herzlichem Dank für den netten Service

Peter W.

 
Frische Brötchen PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Dienstag, den 21. September 2010 um 16:11 Uhr

Es klingelt und draußen steht ein netter Mann. Gut, 'ne nette Frau wäre mir lieber gewesen, aber ich hätte sowieso nichts mit ihr anfangen können, denn die Allerliebste war auch zu Hause. Einer liebestollen Beziehung mit dem Mann stand dann auch seine Frage im Weg, ob ich gerne frische Brötchen mag. Das paßt so gar nicht zu hemmungslosem Sex, finde ich.

Bei Brötchen denke ich einen schön gedeckten Tisch mit Marmelade, gekochten Eiern und Käse. In Verbindung mit einem Bett bleiben da nur Krümel und Reste von Eierschalen. Nein, das ist nix.

Er käme von der Firma Blabla und diese Firma bringe jeden Tag frische Brötchen an die Haustür. Ob ich das denn mal ausprobieren wolle, kostenlos versteht sich.

Bei uns gibt es zwei Bäcker. Bei dem einen stehen die Leute sonntags 20 Meter Schlange, da gehe ich schon deshalb nicht hin und bei dem anderen herrscht immer gähnende Leere, da hab ich schon mal was geholt, aber das war dann auch so, daß ich nun verstehe, warum es da immer leer ist.

Gut, also am Donnerstag bringe man dann mal kostenlos was zum Probieren vorbei und dann melde man sich telefonisch, ob uns das gefallen habe.

Ich nicke das ab und gucke später im Internet bei Firma Blabla nach. Die Brötchen kosten das selbe wie beim Bäcker und das Bringen kostet wochentags 50 Cent und am Wochenende 1 Euro. Alles klar, das passt.

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Geschenke für den Herrn PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Kinder, Familie und die Frauen
Geschrieben von: Peter Wilhelm   
Mittwoch, den 12. Dezember 2007 um 15:03 Uhr
Gerade eben bin ich im Nachbarort an einem Haushaltswaren- und Eisenwaren-Geschäft vorbeigefahren und in einem festlich dekorierten Schaufenster liegt ein Laubbläser mit einem schönen Schild darüber: Das perfekte Geschenk für den Herrn Das Schild muss eine Frau geschrieben haben, überhaupt muss diese Idee von einer Frau stammen. Denn merke auf o holde Weiberschaft: Wenn wir Männer Werkzeuge oder Maschinen für Haus und Garten haben wollen, dann kaufen wir uns die selbst! Woran wollt ihr denn erkennen können, ob dieses oder jenes Gerät genau das Richtige ist? Nur weil die Verkäuferin sag: "Das wird gern genommen"? Und überhaupt: Denkt daran, WIR WOLLEN KEINE DUFTKERZEN! Das perfekte Geschenk für einen Mann ist rechteckig, flach, biegsam und trägt den Aufdruck: GUTSCHEIN CONRAD-ELEKTRONIK Feddich! Wir wollen auch keine Socken, schon gar keine mit einem eingestickten Homer Simpson. Wir wollen auch keine Hemden, Krawatten oder sonst irgendwas zum anziehen. Anziehsachen braucht man sowieso, die sind als Geschenk so prickelnd für uns wie Klopapier oder Tempo-Taschentücher. Nur weil es nützlich ist, kaufen wir Euch zu Weihnachten doch auch keine Jahrespackung Tampons! Ein alter Freund sagte mal zu mir: "Das perfekte Geschenk kann man entweder trinken, f*cken oder mit Batterien betreiben, Hauptsache es spricht nicht!" Damit es in diesem Jahr nicht wieder zu Entgleisungen beim Schenken kommt, weise ich nochmals auf meine diesbezüglichen Artikel vom letzten Jahr hin: Schenken leicht gemacht: Teil 1 + Teil 2
 


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