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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Montag, den 25. Juli 2011 um 06:04 Uhr |
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Tibor W. aus E. ist erst 11 Jahre alt. Dennoch schickt ihm die Telekom Deutschland GmbH einen Brief. Unter der Überschrift "Kostenlos und aktuell: Mit unserem Informationsservice sind Sie immer gut beraten!" tut die Telekom so, als bekomme der Briefempfänger etwas ganz Tolles. In Wirklichkeit handelt es sich nur um die Beanchrichtigung, daß die Telekom von irgendwoher die Adressdaten des Herrn Tibor W. bekommen (eingekauft?) hat und nun auch speichert. Angeblich habe Tibor W. seine Einwilligung zum o.g. Informationsservice gegeben und seine Daten freiwillig angegeben.

Das ist deshalb besonders interessant, weil Tibor W. gar keinen Computer hat. Herr W. kann und darf das Haus auch nicht alleine verlassen und Herr W. ist überdies aufgrund besonderer Umstände nicht des Lesens und Schreibens mächtig. Hinzu kommt, daß Herr W. leider auch nicht sprechen kann. Wie also soll Tibor W. diese Zustimmung erteilt haben? Wie kommt die Telekom auch beispielsweise an die nicht existente Mailadresse
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? Und vor allem....
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Freitag, den 03. Juni 2011 um 06:34 Uhr |
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Schon vor einigen Tagen warnte das Dreibeinblog vor betrügerischen SPAM-Mails, die derzeit zu tausenden über die Internetnutzer geschwemmt werden. Die Überschriften lauten z.B.
- Dringende Antwort nötig
- Wenn Sie jetzt nicht reagieren!
- Letzte Mail vor Maßnahmen
- sofortiges Handeln erforderlich
u.s.w.
Im Text der Mails wird dann vorgegaukelt, der Empfänger habe sozusagen einen feststehenden Anspruch auf ein kostenloses Jahr HDTV-Empfang und der dazugehörige Empfänger liege schon auf Abruf bereit. Man muß nur klicken und schon bekommt man viele schöne bunte Dinge geschenkt. Wenn es doch nur so wäre!
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 10:22 Uhr |
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"HDTV kostenlos! Probieren Sie das hochauflösende Fernsehen gratis aus! Im Rahmen einer Studie erhalten Sie vollkommen kostenlos einen entsprechenden, hochwertigen Receiver und 1 Jahr gratis Zugang zu Sportevents, Blockbustern und den spannendsten Serien für Erwachsene und Kinder."
So oder ähnlich klingen die Versprechungen einer Firma, die angeblich eine Studie durchführt. In Wirklichkeit geht es den Abzockern in Belize/Südamerika lediglich darum, daß sich möglichst viele Menschen auf der wenig informativen Homepage mit vollem Namen, Adresse, Telefon- und Handynummer, sowie E-Mail-Adresse anmelden. Einen kostenlosen Receiver wird man sicher NICHT erhalten und auch auf die kostenlosen TV-Programme wird man vermutlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag warten dürfen.
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Montag, den 17. Januar 2011 um 15:57 Uhr |
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Handy-Abofallen gibt es viele. Meistens ist es irgendein singender Wurm, der einen in der Fernsehwerbung ankräht und den irgendjemand süüüüüß findet und dann die eingeblendete SMS-Nummer anwählt. Er bekommt dann zwar den singenden Wurm und ist sich wahrscheinlich sogar bewußt, daß er dafür 3,99 Euro bezahlen muß. Ob er aber ahnt, daß er diese 3,99 Euro nun jeden Tag oder jede Woche zahlen muß, weil er mit dem Absenden der SMS nicht nur den Wurm gekauft hat, sondern ein Abonnement abgeschlossen hat, das bleibt offen.

Kleine Werbung, große Kosten!
Ganz neu ist eine andere Masche: In den sogenannten Apps, den vielen tausend kleinen Handy-Applikationen für das iPhone & Co., werden oben oder unten kleine Werbebanner eingeblendet. Die Anwendungsentwickler lassen hier quasi nur einen Platz frei und die Vermarktung der Flächen übernehmen, wie z.B. bei Google-Adsense auf Webseiten, dann hierauf spezialisierte Unternehmen.
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 10:48 Uhr |
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Allein in dieser Woche habe ich weit über 1 Milliarde Dollar geerbt. Es sind Afrikaner, Russen und auch die CIA, die mir jeweils Beträge zwischen 800.000 US$ und 47 Millionen Euro zukommen lassen wollen. Immer ist da aus irgendwelchen Gründen irgendwo ein Konto mit unglaublichen Millionenbeträgen, das nun keinem mehr gehört und das nun dringend einen neuen Besitzer sucht. Ein ganz, ganz lieber, manchmal auch todkranker oder einfach nur geldgeiler Mensch möchte dieses Geld an mich loswerden. Pro forma soll ich so tun, als sei ich ein Verwandter oder sonstwie Erbberechtigter des ursprünglichen Eigentümers und er will dann das alles so drehen, daß die Riesensumme zwischen ihm, mir und einem Bankangestellten oder Finanzminister aufgeteilt wird.

Das hört sich verlockend an, man muß ja nur seine Kontaktdaten angeben und schon kommt in Kürze der Millionensegen. Bloß...
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Sonntag, den 26. September 2010 um 21:24 Uhr |
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Ihre Kreditkarte wurde gesperrt. Kreditkarte ausgesetzt. Limit zurückgezogen. Guthaben eingefroren.
So oder so ähnlich lauten die Warnmeldungen, die immer wieder in Mails verschickt werden.

Angeblich müsse man einen Link in dieser Mail anklicken, damit man sein Geld behalten könne oder "die Wirkungskeit der Card zurückgemacht" wird. Schon der teilweise holprige Text sollte die Empfänger eigentlich stutzig machen und aufmerken sollte man auch, weil oft die Logos ansonsten konkurrierender Unternehmen im Kopf dieser Mails auftauchen.
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Dienstag, den 21. September 2010 um 08:42 Uhr |
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Ein riesengroßes Wurstpaket (200 Gramm!!!), ein Wäschetrockner, eine Kaffeemaschine, ein Fernsehgerät! Alles das können Sie kostenlos mit nach Hause nehmen, wenn Sie mit uns einen herrlichen Tag im wunderschönen Rüdesheim verbringen und eine Werbeverkaufsveranstaltung für Blabla mitmachen.
Ja, das kennt jeder, davor habe ich schon oft gewarnt. 200 Gramm Wurst, das sind eine kleine Kalbsleberwurst und eine halbe kleine Salami. Das wird auch durch die vier Ausrufezeichen keine wirkliche Riesenportion. Und der Wäschetrockner wird vom lachenden Werbeverkäufer dann in Form von Wäscheklammern oder einer Wäscheleine präsentiert. Die Kaffeemaschine ist ein Plastikfilter für 30 Cent mit einer Filtertüte (hahaha!) und das Fern-Seh-gerät ist eine Billigbrille für 1,95, die der lachende Spaßmacher in allen möglichen Dioptrienzahlen an die mitfahrenden Rentner verteilt.
Alles lustig und am Ende lachen die Rentner meistens sogar noch über sich selbst, weil sie auf diese "herrlichen Wortspielereien" (hahaha!) reingefallen sind.
In Wirklichkeit ist das Verarschung, die an Betrug grenzt.
Noch dreister sind aber die Verkäufer neulich hier in der Region gewesen, wie heute in der Zeitung berichtet wird.
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Freitag, den 17. September 2010 um 18:22 Uhr |
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Die Firma BAKKER, Spezialist für Pflanzenversand aus Ahrensburg, hatte mir ja einen Super-Gratis-Gewinn versprochen, einen 100-teiligen Werkzeugkoffer, der bis heute noch nicht angekommen ist.
Das hält das Unternehmen aber nicht davon ab, mir heute wieder eine Werbung ins Haus zu schicken und wieder habe ich was gewonnen. Dieses Mal heißt es:

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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Mittwoch, den 15. September 2010 um 08:54 Uhr |
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Ein handgeschriebener Zettel im Briefkasten: "Rufen Sie mich bitte mal, an, habe Sie nicht erreicht..."
Das ist das was im Moment mancher im Briefkasten vorfindet und sich darüber wundert, daß ihm der Absender/Einwerfer auch noch einen Job anbietet.
Ruft man dann die angegebene Rufnummer an, merkt man schnell, daß es um eher dubiose Angebote geht.
Auf ploync.de wird mehr darüber berichtet.
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Vorsicht Falle
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm
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Sonntag, den 12. September 2010 um 16:05 Uhr |
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Derzeit geistern Mails durchs Web, die Benutzer von Apple-Rechnern angeblich einen wertvollen Tipp geben wollen.
Auf solchen Schautafeln wird erklärt, wie man seinen Mac angeblich schneller machen kann:

Bildquelle: http://www.macnotes.de/gimages/kolumne/rm-rf-mac.jpg
Tatsächlich passiert aber bei der Befolgung des angeblichen "Tipps" etwas ganz anderes:
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