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Das Internet und seine unendlichen Weiten



Der neue Führerbunker ist unter einer Berliner Gartenlaube PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 10:39 Uhr

In einer Spaßmail entdeckte ich gestern den Link zu einem Projekt, das seit dem 20. April 2012 läuft. Unter der URL www.fuehrerbunker.info gibt es geschriebene und gezeichnete Satire über Adolf Hitler.

Der Führer, der in dieser Satire durchweg der "Föhrer" ist, der "Hagebottentee" trinkt, wird in dieser humoristischen Aufarbeitung des Themas als eher jämmerliche Figur dargestellt und ist der Clown der Geschichte (was man ja durchaus in mehrererlei Hinsicht so verstehen darf).

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Bung Bung! PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 26. April 2012 um 22:20 Uhr

Langsam macht sich Google wirklich lächerlich.

Wir erinnern uns: Vor einigen Monaten hatte ich dieses lustige Vexierbild hier eingestellt, auf dem man etwas zu sehen glaubt, was gar nicht zu sehen ist.

Daraufhin hat sich ziemlich aufgeregt Google gemeldet und darauf hingewiesen, daß ich keine Google-Anzeigen mehr schalten darf, wenn ich die schlimme Pornographie nicht wegmache. Kein Verständnis für Spaß, Quatsch und Satire.

Dann war noch ein Bild hier zu sehen, auf dem auch wieder alle möglichen Leute alles Mögliche zu erkennen glaubten, in Wirklichkeit war mir nur der Finger vor die Linse gerutscht.

fingervorlinse

Dann wagte ich es im Zusammenhang mit Herrn Berlusconi von Bung* Bung* zu schreiben und schon wieder meckerte Google herum und ich musste, um weiter an Google Adsense teilnehmen zu können, auch diesen Artikel wegmachen.

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Ende für den ThinkTank, das Dreibeinblog.de macht weiter PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 14. April 2012 um 12:09 Uhr

Nach einer längeren, heftig und kontrovers geführten Diskussion haben wir uns entschlossen, den Thinktank hier unter "dreibeinblog.de" zu schließen.
Der Thinktank bestand aus den Unterblogs: Wirths-Haus, Meinungsmühle usw.
Als Verantwortlicher dieses Weblogs habe ich aufgrund der kürzlich erfolgten Abmahnung durch eine Berliner Kanzlei im Auftrag des Autors Krenzke kein Interesse mehr daran, hier in irgendeiner Form Texte zu veröffentlichen, die mich angreifbar machen. Mit so einem Weblog lässt sich ohnehin nichts verdienen und deshalb sehe ich es noch viel weniger ein, daß ich dann auch noch unendlich hohe Summen als Schadenssersatz aufbringen soll.

Hier unter "dreibeinblog.de" mache ich weiter wie bisher, mit Produktneuigkeiten, humoristischen Texten und so wie man es von mir gewöhnt ist.
Die eher kritischen Autoren haben sich unter www.dreibeinblog.info versammelt und machen dort mit ihren politischen und zeitkritischen Texten weiter.

 
Bei Wer-kennt-wen? endgültig abgemeldet PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Sonntag, den 18. März 2012 um 08:15 Uhr

Anfangs fand ich "Wer kennt wen?" eine tolle Sache. Ich habe es ja mal wieder als Letzter kennengelernt, nachdem nahezu alle meine Bekannten hier schon über einen Account bei w-k-w verfügten. Aber dann war ich erstaunt, wie viele meiner alten Freunde und Bekannten ich dort schnell und einfach wiederfinden konnte.

Doch seit etwa einem Jahr ist w-k-w aus meiner Sicht tot. Kein Mensch hat mehr mein Profil dort besucht, meine ganzen Freunde haben ihre Profile nicht mehr gepflegt und überall sehe ich, daß seit 2010 oder 2011 keiner mehr zugange war. An allen möglichen Stellen sieht man die Ankündigung des Umzugs nach Facebook.

Aus, vorbei, ein Account den man pflegen muss weniger.

Tschüss, w-k-w!

Link

 
An Facebook kommt man nicht vorbei PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 17. März 2012 um 08:09 Uhr

Natürlich kommt man heute an Facebook nicht mehr vorbei. Es wird immer etliche geben, die sich diesem oder einem anderen Dienst verweigern, weil sie diverse, sich auch zum Teil begründete nachvollziehbare, Gründe dafür ins Feld führen können.
Einer am häufigsten geäußerten Vorbehalte ist die Angst vor dem umkontrollierbaren Umgang der großen Datensammler mit den persönlichen Daten ihrer Nutzer.
Dem halte ich entgegen, daß es jeder Nutzer eines jeden Dienstes selbst in der Hand hat, welche Daten er dort preis gibt.
Ich selbst betreibe etliche Webseiten und bin daher sowieso verpflichtet, einen gewissen Teil meiner Daten im Rahmen der Impressumspflicht öffentlich zu machen. Sie werden mithin von Google gescannt und sind somit also quasi "Freiwild" auf der Datenautobahn.

In Kombination mit andere frei verfügbaren Daten, etwa auch dem was die Leute in Blogs oder Kommentaren selbst über sich im Web erzählen, kann man sich häufig ein doch recht umfangreiches Personenprofil zusammengoogeln, wenn man das möchte.
Betrachtet man das aber unter dem Gesichtspunkt, daß man ähnliche Daten, also seinen Wohnort, seine Vorlieben und so weiter, auch im größeren Bekanntenkreis bekannt gibt, hat man dort auch schon die Kontrolle über diese Informationen aufgegeben, denn Menschen quatschen, tratschen, hetzen und plappern.
Begibt man sich nun im Internet in eine noch größere, weltweit reichende Runde von Bekannten, so geht auch hier dieses Informationspäckchen, Persönlichkeitsprofil genannt, auf die Reise.

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iCloud und Dropbox - Dropbox Speicherplatz rasch erweitern PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Dienstag, den 06. März 2012 um 06:40 Uhr

Dropbox-logo-300x300Auch auf der aktuellen CEBIT ist die Cloud in aller Munde. Der Trend geht eindeutig dahin, größere Datenmengen nicht mehr auf dem eigenen Computer oder dem Mobilgerät zu speichern, sondern auf einem Server irgendwo im Internet. Bei Bedarf ruft man die notwendigen Daten einfach ab.
Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
Die Geräte brauchen weniger Speicher, was einer längeren Akkulaufzeit und den Gerätepreisen zu Gute kommt.
Im Falle eines Geräteverlusts oder eines Totalausfalls stehen die Daten in der Cloud noch zur Verfügung.
Auf optische Laufwerke kann weitestgehend verzichtet werden, selbst Programme und Apps kommen aus oder bleiben in der Cloud.
Von jedem Rechner der Welt hat man, Kenntnis der Zugangsdaten vorausgesetzt, Zugang zu seinen Daten, Bildern, Musikstücken etc.
Rein technisch gesehen, sind die Server der Cloud wesentlich sicherer als private Backup- und Storage-Lösungen.

Dem gegenüber stehen durchaus berechtigte Bedenken der Anwender:
Viele fragen sich, wie sicher die Daten in der Cloud wirklich sind.
Die Mobilnetzbetreiber, allen voran E-Plus und O2, kommen mit dem Netzausbau ohnehin schon nicht mehr nach und immer mehr Datenverkehr in den mobilen Netzen bringt Gesprächsabbrüche und eine oft durchgehend schlechte Versorgung mit sich.
Das Vertrauen in die Anbieter ist noch nicht besonders groß, da viele befürchten, daß kostenlose oder -günstige Angebote dann in teure kostenpflichtige umgewandelt werden, wenn die Leute erst einmal genügend Daten hochgeladen haben.

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Um die Cloud kommt keiner mehr herum PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Freitag, den 02. März 2012 um 09:39 Uhr

icloudApple nennt es iCloud und andere nennen es anders, aber jeder bietet es jetzt oder bald seinen Kunden an: serverbasierte Datenpools, in denen man seine Texte, Fotos, Audio- und Videodateien fern des eigenen Rechners irgendwo auf einem Server des jeweiligen Anbieters ablegen kann.
Der Sinn ist leicht zu verstehen. Zum Beispiel bei iCloud. Ich schieße mit meinem iPhone irgendwo in der Republik Fotos und muss mich nun nicht mehr darum kümmern, wie diese Bilder auf meinen Heimrechner oder mein iPad kommen. Alle Geräte, die mit der selben ID im Netz unterwegs sind, können auch auf die selbe Cloud zugreifen und haben damit Zugriff auf alle benötigten Daten.
Noch besser finde ich, daß ich jederzeit, egal mit welchem Gerät, eine neue Adresse oder einen neuen Termin erfassen kann und dieser dann, ohne daß ich die Geräte einzeln via Kabel mit einem Rechner synchronisieren muss, auf allen Geräten in gleichem Umfang vorhanden ist.
Lege ich auf dem Heimrechner eine Adresse im Adressbuch an und schieße später unterwegs von der betreffenden Person ein Foto, wird dieses auch auf dem Heimrechner vollautomatisch bei den Kontakten angezeigt.

In einer mobilen Welt mit mobilen Datenerfassungsgeräten wie Smartphones, Digitalkameras und Tablet-Rechnern, erzeugt man unter Umständen etliche Gigabyte an Daten, die diese Geräte auf Dauer selbst gar nicht speichern können. Was also ist sinnvoller und praktischer, als diese Daten gar nicht mehr auf dem jeweiligen Gerät selbst, sondern auf einem entfernten Speicher abzulegen und nur noch die Verweise auf diese Daten bzw. eine Zugriffsmöglichkeit verfügbar zu haben.

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Porno-Gucker blossgestellt PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 01. März 2012 um 18:11 Uhr

Porno-Websites verlieren Kundendaten

Persönliche Daten hunderttausender Nutzer von Porno-Webportalen waren oder sind frei im Internet einsehbar.
Wie u.a. sueddeutsche.de berichtet, haben die Websites YouPorn und Brazzers die Kontrolle über Kundendaten verloren.
Beide Websites werden von der Firma Manwin mit Sitz in Luxemburg betrieben. Bei YouPorn sollen 6400 Datensätze betroffen sein, bei Brazzers wurden 350.000 Datensätze entwendet. Um welche Daten es sich im Fall Brazzers handelt, ist nicht bekannt.

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Safari und Internet Explorer: Google-Cookie umgeht Datenschutzeinstellungen PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Donnerstag, den 01. März 2012 um 16:45 Uhr

Das Wall Street Journal (WSJ) berichtet [http://tinyurl.com/6nbztbx], dass Google mithilfe eines Cookies das Surfverhalten von Anwendern des Apple-Browsers Safari ohne deren Wissen und Einverständnis verfolgt hat.

Dazu musste Google die Datenschutzfunktion von Safari umgehen.
Denn eigentlich sperrt Safari Cookies von Drittanbietern standardmäßig. Ausnahmen gibt es nur, wenn Anwender mit einer Website interagieren, etwa ein Formular ausfüllen. Dann erlaubt Safari Cookies im Zusammenhang mit dieser Website.
Laut WSJ soll Google nun in einigen seiner Werbe-Anzeigen Code in den „+1“-Button angefügt haben, damit Safari annimmt, ein ausgefülltes Formular liegt vor und den Cookie zulässt. Google hat den Code inzwischen entfernt und beteuert, keine persönlichen Anwenderdaten gesammelt zu haben.
Wie u.a. golem.de berichtet [http://tinyurl.com/6qymhvr], wirft auch Microsoft Google vor, gegen die Datenschutzbestimmungen im Zusammenhang mit Cookies zu verstoßen.

 
Twitter vereinfacht PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
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Veröffentlicht von: Peter Wilhelm   
Samstag, den 25. Februar 2012 um 16:32 Uhr

Bildschirmfoto_2012-02-25_um_16.41.50

Damit es etwas übersichtlicher wird, habe ich meine Twitteraccounts jetzt auch zusammengelegt. "UndertakerTom" und "dreibeinblog" sind jetzt zu "dreibeinblog" vereint.
Wer mir früher auf "dreibeinblog" gefolgt ist, kann mir gerne neu folgen (der account 'dreibeinblog' wurde in 'dreibeinblog1' umbenannt und 'dreibeinblog1' wird Ende des Monats abgeschaltet).

https://twitter.com/#!/dreibeinblog

 
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