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Gereimtes/Ungereimtes
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Geschrieben von: Astrobastard,
Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 23:00 Uhr
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Oft geht mir die Art, wie Wörter aus mir heraus kommen total auf den:“ Sack!“
Dagegen muss etwas getan werden.
Es gibt ja nicht nur verlorene Sterne.
Nicht nur dunkle Wolken.
Regnen tut es auch nicht all zu oft …
Aber es gibt JPS Black. Zwei Minuten der Ruhe …
Und dann gibt es eine undurchsichtige Auswahl an Songs.
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Kinder, Familie und die Frauen
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Dienstag, den 22. November 2011 um 07:45 Uhr
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Alle Jahre wieder…
verunstaltet, äh, veranstaltet die Katholische Mädchenschule mit musikalischem Schwerpunkt welche zu besuchen unser 14-jähriges weibliches Puber-Tier die Ehre hat Weihnachtskonzerte.
Ich erinnere mich voller Grauen an folgendes:
Jingle bells. 6 mal! Wohlgemerkt 6 mal (!) während eines (!) Konzertes dargeboten.
1. Von den Blechbläserinnen (0,5 Jahre Unterricht auf ihren gequälten Dosen) gepustet. 2. Von den Flöten gepustet. Sämtliche Katzen, Hunde, Vögel und Fledermäuse verlassen die Stadt. 3. Von den Streichinstrumentalistinnen gegeigt. Tierflucht siehe bei Punkt 2, die etwas schwerhörigeren Viecher ergreifen spätestens jetzt auch die Flucht.. 4. Von der Percussiongruppe (die hauen auf alles, wirklich alles drauf und halten es für Rhythmus, sogar der entsprechende Musik(???)-Lehrer) geschlagen, geklopft, gehämmert. Jetzt merkt auch das allertaubste Großelternteil dass es eine echte Scheißidee war die Batterien im Hörgerät zu erneuern. 5. Gesungen. Das ist ok. Wirklich. Versteht man, nicht zu laut, nicht zu schräg. 6. Vom Gesamtorchester dargeboten. Das totale Grauen. Nur die Härtesten harren noch aus.
Am besten sind immer die Blechbläserinnen: Voller Enthusiasmus wird losgetrötet, fehlende Noten werden individuell nachgereicht….vom Tempo hat jede Schülerin eine eigene stur verfolgte Vorstellung … wenn die loströten muss ich es mir immer verkneifen laut los zu lachen. Und jedes Jahr machen die Blechmädels den Anfang….JEDES JAHR.
Mal schauen wer dieses Jahr von uns Elternteilen hin muss. („…in guten wie in schlechten Zeiten…“)
erlebt und geschildert von Leser Andreas |
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Veranstaltungen
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Geschrieben von: Achim Wirths,
Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 20:37 Uhr
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Open Fähr‘ und die Blue Note Jazz Company im Schlosshof Als die KIEN, die Kunst- und Kulturinitiative Edingen-Neckarhausen, vor zwei Jahren mit dem „Kurpälzer Oowend“ den Aktionstag Lebendiger Neckar beschloss, wurde rundum bestätigt, dass dies eine der besten Veranstaltungen in der Neckargemeinde gewesen sei. Daran soll nun angeknüpft werden, Open Fähr‘ und Jazz im Schlosshof sind die diesjährigen Beiträge. Mit Open Fähr‘ wird in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Offene Jugendarbeit (FOEN) und dem JUZ „13“ ein kulturelles Schmankerl präsentiert, das an Originalität schwerlich zu überbieten sein dürfte. Zwischen Neckarhausen und Ladenburg verkehrt die Fähre am 19. Juni nicht mehr so leise, wie von den anderen Aktionstagen gewohnt. Von 11 bis 17 Uhr wird auf der Fähre den ganzen Tag abwechselnd gelesen, musiziert und gesungen. In der gleichen Zeit sind an der Anlegestelle Werke des Künstlers Pat Röder zu bewundern. Und lang, lang ist’s her, dass Helmut Werron mit seinem grandiosen Trompetenspiel in der Neckargemeinde zu hören war. Die KIEN hat ihn und seine „Blue Note Jazz Company“ gewinnen können, den Aktionstag Lebendiger Neckar im Schlosshof zu beschließen. Werron wird begleitet von Rolf Muffler (Klarinette, Saxofon), Edmund Seiboth (Posaune), Jürgen Mattern (Klavier), Wolf Schwarz (Banjo, Gitarre), Thomas Burwitz (Bass) und Klaus Künstler (Schlagzeug).
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Thermomix
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Sonntag, den 27. Februar 2011 um 15:00 Uhr
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In letzter Zeit erreichen mich recht häufig Fragen zu diversen Billigangeboten bei Thermomix-Geräten. Eine solche möchte ich nachstehend als Beispiel wiedergeben:

Bei ebay und vor allem auf den Seiten von diversen Anbietern habe ich Thermomix-Geräte weit unter Preis gesehen. Was hat es damit auf sich, verlockend klingt das ja schon, oder? Manchmal wollen die nur 499 Euro für ein Neugerät.
Das klingt natürlich verlockend und genau das ist der Sinn solcher Angebote. Doch lassen Sie mich zunächst über die Angebote bei Ebay sprechen. Geräte von Vorwerk sind für ihre große Werterhaltung bekannt und deshalb verkaufen viele Leute ihre gebrauchten Geräte in Zeiten finanzieller Not oder wenn sie sich für eine Neuanschaffung entscheiden. DIe Geräte, die man gebraucht kaufen kann, sind normalerweise noch recht gut. Man sollte jedoch wie bei jeder Online-Auktion genau schauen, mit wem man es zu tun hat und ob auch alle erforderlichen Teile mitgeliefert werden.
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Zeitgeschehen Politik Leute
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Freitag, den 20. Januar 2012 um 17:32 Uhr
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Persönliche Erklärung
von Karl-Theodor zu Guttenberg, Freitag, 20. Januar 2012 um 13:45
Liebe Facebook-Freunde,
ich habe heute eine grundsätzliche Entscheidung getroffen. An dieser Stelle ein großer Dank für alle erfahrene Unterstützung, kritische wie aufbauende Zurufe. Mir ist es wichtig, auch Ihnen und Euch die Beweggründe, die ich gegenüber meiner Partei formuliert habe, mitzuteilen. Ich freue mich sehr, wenn wir weiterhin über diese Seite in Kontakt bleiben.
SCHREIBEN AN DIE CSU
Ich habe unserem Parteivorsitzenden Horst Seehofer und den CSU-Kreisvorsitzenden meines früheren Bundeswahlkreises Kulmbach in persönlichen Gesprächen mitgeteilt, dass ich mich im Jahre 2013 nicht für ein politisches Mandat bewerben werde.
Es wäre nicht der richtige Zeitpunkt. Und ich habe auch aus meinen Fehlern zu lernen.
Nicht jede meiner Reaktionen und Äußerungen im vergangenen Jahr, das ich als extrem empfunden habe, war klug.
Rückblickend waren auch die letzten Wochen missglückt, die Vielen, obgleich es nicht meine Absicht war, wie eine Comeback-Inszenierung erschienen.
Auch hieraus habe ich meine Lehren und Konsequenzen zu ziehen. Dies erfordert jedoch Zeit und Abstand.
Die Phase der Aufarbeitung von Verfehlungen, eigenem Verschulden und meiner persönlichen Neuorientierung beinhaltet auch einen notwendigen Rückzug aus dem Licht der deutschen Öffentlichkeit.
So werde ich auf lange Sicht keine Einladungen zu Auftritten bei öffentlichen Veranstaltungen in Deutschland annehmen bzw. bereits gegebene Zusagen leider wieder zurücknehmen müssen. Letzteres tut mir besonders leid, aber ich bitte gleichwohl sehr um Verständnis und danke für zahlreiche Anfragen, die mich gerade in den vergangenen Monaten erreicht haben.
Die CSU bleibt meine politische Heimat, ich habe ihr viel zu verdanken und ich bin und bleibe ihr im Herzen verbunden.
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Rückrufe
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Sonntag, den 06. Februar 2011 um 18:08 Uhr
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Naturata gibt einen Hinweis für die demeter Naturata Salat-Mayonnaise ohne Ei bekannt.
Analysen haben ergeben, dass diese Chargen Spuren von Eiklar enthalten können, obwohl diese Zutat auf der Packung nicht angegeben ist.
Personen die eine Allergie gegen Ei haben sollten dieses Produkt meiden. Ein allergischer Schock kann dadurch nicht ausgeschlossen werden.
Betroffen ist allerdings nur die demeter Naturata Salat-Mayonnaise ohne Ei mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 15.04.2011 und 14.06.2011.
Naturata
via Rueckrufaktionen.net
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Vorsicht Falle
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Montag, den 25. Juli 2011 um 06:04 Uhr
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Tibor W. aus E. ist erst 11 Jahre alt. Dennoch schickt ihm die Telekom Deutschland GmbH einen Brief. Unter der Überschrift "Kostenlos und aktuell: Mit unserem Informationsservice sind Sie immer gut beraten!" tut die Telekom so, als bekomme der Briefempfänger etwas ganz Tolles. In Wirklichkeit handelt es sich nur um die Beanchrichtigung, daß die Telekom von irgendwoher die Adressdaten des Herrn Tibor W. bekommen (eingekauft?) hat und nun auch speichert. Angeblich habe Tibor W. seine Einwilligung zum o.g. Informationsservice gegeben und seine Daten freiwillig angegeben.

Das ist deshalb besonders interessant, weil Tibor W. gar keinen Computer hat. Herr W. kann und darf das Haus auch nicht alleine verlassen und Herr W. ist überdies aufgrund besonderer Umstände nicht des Lesens und Schreibens mächtig. Hinzu kommt, daß Herr W. leider auch nicht sprechen kann. Wie also soll Tibor W. diese Zustimmung erteilt haben? Wie kommt die Telekom auch beispielsweise an die nicht existente Mailadresse
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
? Und vor allem....
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Autor + Buch
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Samstag, den 24. Dezember 2011 um 10:22 Uhr
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Mein letztes Buch "Darf ich meine Oma selbst verbrennen?" hat es in die nächste Auflage geschafft. Jedes Mal wenn eines meiner Bücher nachgedruckt werden muß, sendet mir der Verlag zwei Belegexemplare. Sie sollen zur Kontrolle dienen, falls sich von Auflage zu Auflage was geändert hätte, das hat es aber nicht und so nehme ich diese Belegbücher immer einfach nur als kleinen Anlass zur Freude, dass eines meiner Bücher es wieder mal geschafft hat, ziemlich oft verkauft worden zu sein.
Die "Oma" ist ja nun erst einige Wochen im Handel erhältlich und hat es, ähnlich wie der vorherige Titel "Gestatten, Bestatter!" schon kurz nach dem Verkaufsstart in die zweite Auflage geschafft. Und das, obwohl man wegen des großen Interesses den Erscheinungstermin um 4 Wochen vorgezogen und eine größere Startauflage gedruckt hatte. Heute bekomme ich aber gleich vier Belegexemplare zugeschickt, weil die dritte Auflage schon gedruckt werden musste, schön.
Aber warum schicken die mir vier Bücher? Des Rätsels Lösung steht im begleitenden Schreiben. Weil die zweite Auflage zur Neige ging, musste die dritte Auflage gedruckt werden und die hat sich quasi aus der Druckmaschine heraus komplett abverkauft, sodaß die vierte Auflage direkt angehängt werden musste. Das freut einen doch und ist ein schönes Weihnachtsgeschenk. |
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Medien, TV, Foto, Videos
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Geschrieben von: Peter Wilhelm,
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:22 Uhr
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Jetzt talkt Thomas Gottschalk also im Ersten. Von 19:20 Uhr bis 19:50 Uhr präsentiert das angebliche Multitalent "Gottschalk Live". So ganz sicher, ob ich die richtige Sendung schaue, war ich mir gestern nicht. Die HARIBO-Reklame zu Beginn und das buntkarierte HARIBO-Jackett des Protagonisten verwirren mich, vor allem weil die Gästecouch auch voller Kinder sitzt. Es sind dies die Hauptdarsteller des neuen "Fünf-Freunde-Films" und Gottschalk bemüht sich um sichtlich bemühten Smalltalk mit den Kindern, die oft gar nicht so recht zu wissen scheinen, was der grinsende Onkel da von ihnen will. Ganz wie Harald Schmidt zeigt Gottschalk dann Bildtafeln mit den Konterfeis Prominenter, macht dazu dumme Witze aus der untersten Schublade des längst verblichenen Heinz Maegerlein und versucht mühsam mit den Kindern einen Pseudo-Talk über Promi-Klatsch.
Zweimal wird die halbstündige Sendung von Werbung und Wetter unterbrochen, beworben werden die Produkte für die Zielgruppe: Alten-Medikamente. Die erste Sendung am vergangenen Montag kann man durchaus als missglückt beurteilen, sie wirkte wie eine unaufgeräumte Stellprobe mit zuviel Werbung. Das quittierten die Zuschauer auch sogleich, indem am Dienstag nur noch rund die Hälfte einschaltete. (4,34 Millionen schauten die Premiere, die zweite Sendung am Dienstag wollten hingegen nur noch 2,43 Millionen Menschen sehen.) Die anvisierte Zielgruppe der 14-49jährigen hingegen fehlte bei den Zuschauern fast völlig. Nur noch 480.000 (rd. 5% Marktanteil) schalteten am Dienstag ein. Damit ist Gottschalk nach nur zwei Sendungen im Tal des Todes der Fernsehunterhaltung angekommen; ein klassischer Fehlstart.
Am Mittwoch durfte noch Anna Netrebko mit ihrem Partner auf die Couch, doch auch hier sind die Diskussionsversuche eher bemüht und wenig unterhaltsam.
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